[1] Es existiert noch ein weiterer Saturnius,
Arthur Schn..., geboren 3.7.1930, eingetreten am 11.1.1968, kaufmännischer
Angestellter in München, über den hier jedoch nicht berichtet wird.
[2] Das Standesamt Friedrichshafen ist
zu keiner Auskunft bereit.
[3] Nach der Grussformel "Seiner
Hochwohlgeborenen Eminenz!" folgt oft "Mit Ihrer Gunst und
Erlaubnis; mein Hochbetagter Meister.'. Vom Stuhl Fraternitas — Saturni"
abgeschlossen mit der astrologischen Saturn–Glyphe.
Eine weitere Variation ist: "Mein treuer lieber alles verstehender
Freund Lehrer u. Meister.'. vom Stuhl" [abschliessende Saturn–Glyphe]. In der Korrespondenz mit Grosche
verwenden weder Göggelmann noch Grosche thelemitische Grussformeln. Diese
tauchen erst in der Korrespondenz mit Walter Jantschik auf. In Göggelmanns
Texten selber ist kaum etwas von Crowleys Gedankengut zu entziffern, sieht man
von sehr wenigen Sätzen ab: "Meister Therion [aka Crowley] ; 'Ich
habe nie gegen das Licht gesündigt. Ich habe niemals gegen das Luzifer–prinzip
verstoßen.'" Woher Göggelmann jedoch dieses angebliche Crowley–Zitat
hat, ist bislang nicht eruierbar. Der Begriff Luzifer–prinzip weist eher
auf Grosche als Quelle hin, der damit das Luzifer–Prinzip des Saturn
gemeint hat, z.b. in "ESOTERISCHE WERTUNGEN. DIE ZENTRALISIERUNG DES
GEISTES IM MENSCHEN", in "Blätter für angewandte okkulte
Lebenskunst", Berlin Dezember 1952. Lucifer ist bei vielen Saturnianern
der Lichtbringer, so wie auch heute noch von Christen am Karsamstag im Exsultet-Gesang zur
Weihe der Osterkerze Christus als wahrer Lichtbringer Lucifer, als der
am Ostermorgen aufgehende Morgenstern, gepriesen wird.
[4] Zur Geschichte der Fraternitas
Saturni siehe meine Bände: " In Nomine Demiurgi Saturni 1925–1969" (München 1998), " In Nomine Demiurgi Nosferati 1969–1998" (München 1999), " In Nomine Demiurgi Homunculi" (München 2010) und " Der O.T.O. Phänomen RELOAD" (München 2011) (von nun an hier abgekürzt als Saturni, Nosferati, Homunculi, RELOAD). So zum
Beispiel RELOAD 1. Band, ab der Seite 209. Im ersten Faksimile–Band " Materialien zum O.T.O." (München
1994) und in " Ecclesia Gnostica Catholica"
(München 1998) sind weitere Unterlagen zu vielen Saturni–Protagonisten, zum
Beispiel Walter Englert, zu finden.
[5] Johannes Göggelmann an Walter
Jantschik, Brief am 31.6.1969, Faksimile in König, Saturni, Seiten 396–397.
[6] Mit diesem Zitat lehnt sich
Göggelmann möglicherweise an 1. Korinth. 4;16 an: "Darum ermahne ich
euch, seid meine Nachfolger."
[7] Giosuè Carducci ist ein
italienischer Geheimbündler des ausgehenden 19. Jahrhunderts, der 1906 den
Nobelpreis für Literatur erhält.
[8] Die für Grosche widrigen Umstände
in diesem Zusammenhang mit dem Schweizer O.T.O., der ihm 1951 eine Publikation
versprochen hat, sind in meinem RELOAD, 1. Band, ab der Seite 226 nachzulesen. Ein Teil des Briefwechsels zwischen Grosche und Hermann Joseph Metzger, dem damaligen Oberhaupt des O.T.O., ist als Faksimile in meinem "Materialien zum O.T.O.", 50–87 zu sehen.
[9] Unvollständig und fehlerhaft
transkribiert in: Friedrich–Wilhelm Haack: "Die Fraternitas Saturni (FS)
als Beispiel für einen arkan–mystogenen Geheimorden des 20. Jahrhunderts",
München 1977, 36–39.
[10] Wedlers
Verwicklungen in den Putsch 1962 und im Gerangel um Grosches Nachfolge bis hin
zu Johannes Maikowskis umstrittener Nicht–Wahl zum Grossmeister im Jahre 1983
sind nachzulesen in König, Homunculi, Seite 39ff. und König, RELOAD, 1. Band,
Seite 264ff. und 313ff. Siehe dazu auch das Film–Interview mit Maikowski auf Fraternitas Saturni - Part 4 - Caped Crusaders - Brotherhood of Saturn
in dem er auf die Beteiligten zu sprechen kommt und sich ausserdem zu
Horst Kropp äussert, Interview am 23. August 2011.
[11] In den "Blättern für
angewandte okkulte Lebenskunst" (Selbstverlag Berlin ab 1950, anfänglich
ohne das Adjektiv "okkult") finden sich schon:
"Saturnische Gnosis" (Dezember 1953), dazu Grosche: "Im
Studienheft Dezember 53 hat Fra. Saturnius bereits begonnen, auf diese neue
Basis hinzuweisen. Eine uranisch tangierende Gnosis wird sich einer Magie
bedienen, die sich auf dem Gesetz des neuen Zeitalters aufbaut, der
mitleidlosen Liebe ! Siehe auch August 52: 'Saturn Yoga' !" (Blätter,
Dezember 1954); "Gott oder Urdämon" (Januar 1955), "Über
Esoterik und saturnales Erkennen", (Mai 1955) und "Wissen ist
Macht" (Dezember 1957). Weitere Texte sind nicht erschienen.
[12] "Aufgabe und Weisung."
Eugen Grosche an Karl Wedler, 11.11.1958.
[13] Der 1904 in Wien geborene
Spiesberger siedelt 1932 nach Berlin um, wo er Grosche kennenlernt und bald
Mitglied der F.S. wird. "Bei einem Besuch 1956 bei ihm traf ich nur
seine Frau, während er für mich nicht zu sprechen war und das trotz Anmeldung. (Ich sollte ihn im Auftrag
von Gregorius aufsuchen). Ich hörte: 'Wenn er mir kein Geld bringt, bin ich für ihn
nicht zu sprechen.' [...]
er war wie gesagt der 1. Aufseher im Ritual. Danach habe ich einmal erlebt,
dass er die Hebeexperimente kommandierte. Auch hat er öfter nach dem Ritual
Vorträge bei uns gehalten." Maikowski, Email vom 30.10.2009. Was die Erteilung
des 18° betriffft, "so war mir eingefallen, dass Gregorius dem Frater
Eratus = Spiesberger, der keine speziellen Arbeiten geliefert hatte, die Grade
auf Grund seiner Bücher zuerkannt hatte." Maikowski, Email vom
6.11.2009. Spiesberger tritt 1962 aus der F.S. aus, verfasst eine Menge
okkulter Werke und stirbt 1992. In seiner postum erschienenen Novelle
"Sukkuba" im Erzählband "Magische Novellen" (Berlin 1999)
beschreibt er die spiegelmagische Beschwörung des Wesens Exorial.
[14] "Würdigung des Buches von Dr.
Adolf Hemberger", 15.12.1972. Faksimile in König, Nosferati, 96–101.
[15] Der Leser des Klingsor–Buches
Manuel Wechselberger findet heraus, dass es sich bei der von Göggelmann nicht
näher bezeichneten Ruine um die Ruine Altsummerau nahe Tettnang im
Bodenseekreis in Baden–Württemberg handelt. Von der wahrscheinlich im 12.
Jahrhundert erbauten Burganlage sind Reste des Bergfrieds mit einem gesicherten
Gewölbe und weiterhin zahlreichen über deren ganzer Länge gesicherte
Mauerreste, d.h. prinzipiell die gesamte Wehrmauer sowie Grundmauern von
sonstigen Gebäuden, erhalten. Email vom 29.9.2012. Siehe dazu auch
http://de.wikipedia.org/ wiki/Ruine_Altsummerau.
[16] Jürg von Ins: "Abraham von
Worms. Das Buch der wahren Praktik in der göttlichen Magie", München 1988,
231.
[17] Klingsor: "Experimental–MAGIE",
Freiburg im Breisgau 1967,
107–109.
[18] Klingsor, Experimental–MAGIE,
73–75. Wiederum angereichert mit Abbildungen, die nicht in Göggelmanns Original
zu finden sind.
[19] Klingsor, Experimental–MAGIE,
Fussnote 1, 81.
[20] Siehe dazu Fetish, Self–Induction, Stigma and Rôleplay.
[21] Guido Wolther an einen Herrn
Geisler, Brief am 1.2.1968. Faksimile in König, Saturni, 347–348.
[22] Details dazu im RELOAD 1. Band, Seite
270.
[23] Göggelmann an Walter Jantschik,
Brief am 22.6.1969.
[24] Göggelmann an Jantschik, 11.5.1969.
Teilweise unsorgfältig transkribiert in Friedrich–Wilhelm Haack: "Die
Fraternitas Saturni (FS) als Beispiel für einen arkan–mystogenen Geheimorden
des 20. Jahrhunderts", München 1977, 39–40.
[25] Johannes Maikowski an A.H., Brief
vom 1.8.1999, 4. Seite, Faksimile in König, Homunculi, 357.
[26] Johannes Maikowski, Email vom
1.9.2012.
[27] Maikowski, Email 2.9.2012.
[28] Maikowski, Email vom 4.9.2012.
[29] Maikowski, Email vom 5.11.2012.
[30] Göggelmann an Jantschik, 22.6.1969.
[31] Maikowski, Email vom 5.11.2012.
[32] Maikowski, Email vom 5.11.2012.
[33] Maikowski, Email vom 6.11.2012.
[34] Richard Tschudi, Email vom 19.2.2013.
[35] Email vom 19.4.2013.
[36] Johannes Göggelmann an Walter
Jantschik, 22.7.1969.
[37] Maikowski, Email vom 15.1.2013.
[38] Maikowski, Email vom 16.1.2013.
[39] Maikowski, Email vom 21.9.2009.
[40] Horst Kropp an Guido Wolther,
handgeschriebener Brief am 15.9.1966.
[41] Tschudi, Email vom 1.3.2013.
[42] Grosche an Göggelmann, Brief am
3.8.1954.
[43] Details zu diesem Putsch in
Homunculi, 39, und im RELOAD 1;264.
[44] Email vom 3.4.
2013. Siehe dazu das Film–Interview mit Johannes Maikowski auf Fraternitas Saturni - Part 3 - Nachfolger - Grossmeister - 18° -
Brotherhood of Saturn am 23. August 2011.
[45] Adolf Hemberger:; "Organisationsformen, Rituale, Lehren und
magische Thematik der freimaurerischen und freimaurerartigen Bünde im
Deutschen Sprachraum Mitteleuropas — Der mystisch–magische Orden Fraternitas
Saturni", Frankfurt 1971, 138. Dann in: "QUICK" 11: "Die Satansmörder", München 8.3.1973, 72. Friedrich–Wilhelm Haack: "Von Gott und der Welt verlassen", Düsseldorf 1974, 118. Horst KnautKnaut:
"Das Testament des Bösen",
Stuttgart 1979, 174. Jürgen Glowka: "Deutsche Okkultgruppen
1875–1937", München 1981, 70. Das 18°–Ritual
gemäss Hemberger ist faksimiliert in: König, Nosferati, Seiten 78–84. Hembergers
Resumé der Studienzirkel aus seinem oben genanntem Werk, Seite 169, als
Faksimile in König, Homunculi, Seite 170. Ein weiterer 18°–Text, den Eugen
Grosche an Walter Englert gegeben haben soll, gibt Hemberger wieder in: "Die Philosophie der Grünen
Schlange" III;1, Giessen 1973, 81, Transkript im RELOAD 3. Band Seite 137,
mit Maikowskis Kommentar.
[46] Siehe Karl Wedlers Diskussion mit
Guido Wolther um den 18° im RELOAD 1, Seite 285. Ähnlich auch Seila Orienta in:
"Das Leben und die Erfahrungen eines wahren Hermetikers", Castrop
Rauxel 2010, 56.
[47] Einschätzungen zu Jantschik in
Andreas Huettl und P.R. König: "Satan — Jünger, Jäger und Justiz",
Grosspösna 2006, Seiten 63, 172.
[48] "Bekenntnis" vom
26.3.1974. Faksimile in: König, Nosferati, 154–159.
[49] Kropp an Jantschik, Brief am
19.12.1965.
[50] Kropp an Jantschik, Brief am
22.7.1967.
[51] Göggelmann an Jantschik, 22.6.1969.
[52] Damit ist der Gradus Pentalphae,
der 18° der F.S. gemeint. "Das Symbol des Tau [im Tapis der Loge Fraternitas
Saturni] ist das Zeichen dafür, dass der Geheimorden O.T.O. in der Loge
als Grad verankert ist, resp. im Gradus Pentagrammatus gearbeitet wird."
Eugen Grosche: "Blätter für angewandte
okkulte Lebenskunst" 21, Berlin Dezember 1951. Grosche: "Die Symbolik des Tau und des
Pentagramm" Logenschulvortrag Heft 3 Klasse A, Berlin ohne Jahr,
wahrscheinlich um 1928/1930.
[53] Eugen Grosche, "Exorial",
334. Abbildung in König, Homunculi, Seite 395. Ein Auszug aus der Erzählung in: König, Saturni, 240–246.
[54] Angekündigt sind
damals ausserdem "Das Lächeln des Lucifers", "Der Weg ins Dunkle
Licht" und "Die Fittiche des dunklen Engels". Werbung im
hinteren Teil von Eugen Grosche: "Exorial", Berlin 1960.
[55] Horst Kropp an Guido
Wolther, 3.5.1955.
[56] Kropp an Walter
Jantschik, Brief am 13.1.1966.
[57] Kropp an Wolther,
3.5.1966.
[58] Kropp an Wolther,
23.10.1966.
[59] Kropp an Wolther, 8.11.1966.
[60] Kropp an Jantschik,
25.8.1968. Zitiert ebenfalls in GOTOS Büste — Egregor — Logendämon.
[61] Details in meinem RELOAD 1. Band,
ab Seite 285.
[62] Göggelmann an Jantschik, Brief am
26.6.1969.
[63] Jantschik an Göggelmann, Brief am
30.6.1969.
[64] Horst Knaut: "Rückkehr aus der
Zukunft", München und Bern 1970, 15, 43. Göggelmanns Ritual wird seit
Hemberger 1967 immer wieder in dessen eigenwilligem Transkript zitiert, so zum
Beispiel in "Praxis der weißen und schwarzen Magie" eines gewissen
Det Morson von 1998. 2007 wird Göggelmann in einer naiv zusammengeschusterten
und nicht ganz faktensicheren Biographie über "Gregor A. Gregorius"
als "sehr ungewöhnliche Figur in den Reihen schon ungewöhnlicher
Menschen der Fraternitas Saturni," als ein "scheinbar
unberechenbarer Geist, der zwar einfach, aber genauso gefährlich war,"
beschrieben. Alexander Popiol und Raimund Schrader: "Gregor A. Gregorius.
Mystiker des dunklen Lichtes", Bürstadt und Walheim 2007, 134.
[65] Adolf Hemberger an die "Herren
der Scherz –GmbH", Brief am 7.11.1970.
[66] Adolf Hemberger:
"Organisationsformen, Rituale, Lehren und magische Thematik der
freimaurerischen und freimaurerartigen Bünde im Deutschen Sprachraum
Mitteleuropas — Der mystisch–magische Orden Fraternitas Saturni ",
Frankfurt 1971, 228–230. Die Briefe Göggelmanns an Grosche befinden sich in:
Adolf Hemberger: "Documentia et Ritualia Fraternitatis Saturni" Band
XII, Giessen 1977. Hier
nun der Versuch einer oberflächlichen Auflistung von Hembergers Publikationen,
die meist aus Fotokopien bestehen, die er in einer Auflage von 50 bis 100
Exemplaren an Bekannte verkauft. Ausser dem einzigen regulär in Buchhandlungen
erhältlichen Werk, das er alias Klingsor: "Experimental–MAGIE",
Freiburg im Breisgau 1967, unter die Leute bringt: "Organisationsformen,
Rituale, Lehren und magische Thematik der freimaurerischen und
freimaurerartigen Bünde im Deutschen Sprachraum Mitteleuropas — Der
mystisch–magische Orden Fraternitas Saturni", Frankfurt 1971; in dieser
Reihe auch: "Philosophie der Grünen Schlange", zwei Bände, Giessen
1973; "Pansophie und Rosenkreuz", drei Bände, Giessen 1974;
"Documentia et Ritualia Fraternitatis Saturni", 15 Teile in 17 Bänden
ab 1971, Giessen; "Magia Magica", Loseblattsammlung ohne Ort und
Datum; "Erziehungsziele — Wesen, Geist und Genesis — Kösener Corps — unter
besonderer Berücksichtigung der Kreise, Kartelle, Freundschafts– und
Vorstellungsverhältnisse", Giessen 1976–77; "Die adonistischen
Lehrbriefe der Ateschga–Taganosyn nach Rah–Omir–Quintscher", Giessen
1980; "Interrelationen und Verknüpfungen physiologisch–psychologischer
Prozesse als Wechselspiel von Soma und Psyche bei Pferden", Giessen 1985;
"U–I–E–A–O", Sammlung von über 100 losen A4–Kopien ohne Ort und
Datum.
[67] Siehe Fussnote 3.
[68] Adolf Hemberger:
"Organisationsformen, Rituale, Lehren und magische Thematik der
freimaurerischen und freimaurerartigen Bünde im Deutschen Sprachraum
Mitteleuropas — Der mystisch–magische Orden Fraternitas Saturni",
Frankfurt 1971, 228–230.
[69] Zum Beispiel "QUICK" 29, München 12.7.1972, 30. "NEUE REVUE" 13, Hamburg 25.3.1972, 86. Erneuter Bericht in: "NEUE REVUE" 13 vom 22.3.1973. Eine Gegendarstellung des Schweizer O.T.O. in: "NEUE REVUE" 26.3.1992.
[70] Hans Baum: "Freimaurerischer Satanismus heute", Stein am Rhein 1986(4). Bücher von Knaut, z.B. "Rückkehr aus der Zukunft", Bern 1970, Haack"Von Gott und der Welt verlassen", Düsseldorf 1974. Die Publikationen Haacks zum Thema "Neureligionen" aufzuzählen, würde den Rahmen dieses online–Textes sprengen.
[71] Siehe Seite 166 in König, Homunculi
und RELOAD 1;296.
[72] Friedrich–Wilhelm Haack: "Die
Fraternitas Saturni (FS) als Beispiel für einen arkan–mystogenen Geheimorden
des 20. Jahrhunderts", München 1977, 36–42. Es handelt sich um die Briefe
vom 11.5.1969 und 17.5.1969.
[73] Aythos:
"Die Fraternitas Saturni — eine saturn–magische Loge", München 1979 —
erschienen in der HIRAM–EDITION der A.R.W., die weitere Interna publiziert:
Friedrich–Wilhelm Lehmberg: "Magische Sonderdrucke und Interna der
Fraternitas Saturni", München 1980, darin enthalten auch ein Werk von
Eduard Munninger: "Pansophisch–Gnostische Riten I. Opus hermeticum".
Über Munningers Rosenkreuzerisches Schaffen, das in Konkurrenz zu vielen
esoterischen Logen und Orden nach dem Zweiten Weltkrieg steht, siehe online Roses in Austria und im RELOAD, 2. Band, Seiten 130ff.
[74] Ausführliche Details dazu im RELOAD
1. Band, ab der Seite 401.
[75] Maikowski, Email vom 27.8.2012.
[76] Maikowski, Email vom 28.8.2012.
[77] Maikowski, Email vom 31.8.2012.
[78] Auf dem Vereinsfoto der F.S. von
der Osterloge 1978 ist Göggelmann nicht mehr zu sehen. Siehe König, Homunculi,
179.
[79] Horst Knaut: "Das Testament
des Bösen", Stuttgart 1979, 186ff.
[80] Maikowski, Email vom 21.9.2009. Die
Turbulenzen um diese Wahlen sind in allen Details im ersten Band RELOAD ab der
Seite 313 nachzulesen. Faksimiles der Dokumente sind in meinem Homunculi zu
finden.
[81] Siehe RELOAD 1. Band, ab Seite 309.
[82] So sind auch die Logentreffen
zwangloser geworden: Weg von der Krawatte und hin zum Jugendzeltplatz, so wie
zum Beispiel das Logentreffen der Communitas Saturni im August 2013.
[83] Karl Wedler entwirft 1959
einheitliche Logenmäntel und Insignien für die Grade, die Eugen Grosche als "richtungsgebend"
für die Loge akzeptiert. Zeichnungsentwürfe in König, Saturni, 219–225, Fotos von damaligen
Protagonisten in ihren Kutten auf den Folgeseiten 226–229.
[84] Maikowski, Emails vom 10.8.2009,
29.12.2009, 5.7.2012 und 5.3.2013.
[85] Für den Kontext: RELOAD 1. Band, ab
der Seite 209 — fokussiert und mit vielen Dokumenten der F.S.: Meine drei Bände
Saturni, Nosferati und Homunculi.
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