Johannes Maikowski
- Fremdenlegionär
- Gefangener im Stasi-Gefängnis Berlin-Rummelsburg
- Zweimal Grossmeister
- Communitas Saturni und Communitas Solis
- Grossloge Gregor A. Gregorius / GAG
Fraternitas Saturni nach Grosche: Maikowski, Wedler, Wolther, Jantschik, Hemberger, Logendämonen, Abspaltungen, Kopiermaschine — und jene dokumentarische Unruhe, aus der kein braver Vereinsprospekt herauskommt.
“Für die Geschichte der FS wird dieses Buch für alle Zeiten das wertvollste Dokument sein.”Johannes Maikowski, zweimal Großmeister der Fraternitas Saturni
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Mit über 300 Seiten Fotos und Dokumenten. Diese dritte Materialsammlung zur Fraternitas Saturni setzt dort an, wo die beiden früheren Faksimile-Bände nur streiften: bei der Nachkriegszeit, den neueren Saturn-Orden, dem Streit um Nachfolge, Symbolik und Zuständigkeit, und bei Johannes Maikowski als Erinnerungsmaschine eigener Art.
Korrekturen und Updates zu diesem Werk finden sich in Der O.T.O. Phänomen RELOAD.



Nicht eine glatte Ordenschronik, sondern ein Materialkörper: Briefe, Fotos, Dokumente, Erinnerung, Selbstdeutung, Widerspruch.
Sexualmagische Unruhen um den 18°, Experimente mit Johannes Göggelmann und Horst Kropp, der Ordo Saturni von Dieter Heikaus, Grossmeister und Stagnation, der Zusammenschluss der GAG mit der F.S., Unruhen, Intrigen, Freunde der Weltflucht und die Logendämonen.
Johannes Maikowski [Immanuel], Mitglied seit 1950/1955, wird im Dezember 1963 durch Eugen Grosche [Gregor A. Gregorius] zum Nachfolger und Grossmeister der Fraternitas Saturni ernannt und von den eigenen Anhängern 1964/65 erneut zum Grossmeister gewählt.
Seine Ansprüche werden jedoch nicht von allen Mitgliedern anerkannt. 1983 kommt es zur Abwahl, respektive Neuwahl eines Grossmeisters einer konkurrierenden F.S.; im selben Jahr wird ihm von dieser alternativen Fraternitas Saturni verboten, den Namen der Loge zu gebrauchen.
Um 1993 gründet Maikowski abwechselnd die:
Es bestehen Doppelmitgliedschaften zum Ordo Templi Orientis und der regulären Freimaurerei. Maikowski erklärt seine eigenen Logengründungen bald für null und nichtig. Einige bleiben jedoch weiterhin bestehen. Die GAG vereinigt sich 2003 mit der konkurrierenden Fraternitas Saturni in Berlin. Maikowski sieht sich jedoch weiterhin als einziger legitimer Grossmeister.
Um 2009 gründet er nun abwechselnd die:
Er fühlt sich immer noch als einziger legitimer Nachfolger von Eugen Grosche, obwohl er die Proklamation der alten Fraternitas Saturni “Liebe ist das Gesetz - Liebe unter Willen - Mitleidlose Liebe” und das “Tue, was Du willst” [“Thelema” gemäss Aleister Crowley] ablehnt.
This is the third volume in Koenig's serial on the Fraternitas Saturni.
In Nomine Demiurgi Saturni 1925-1969
In Nomine Demiurgi Nosferati 1970-1998
Photographs of Eugen Grosche and other members.
Der vorliegende Band in der Hiram-Reihe der A.R.W. über die Saturn-Bruderschaften schliesst sich an die beiden Faksimile-Bände In Nomine Demiurgi Saturni (München 1998) und In Nomine Demiurgi Nosferati (München 1999) an. Diese deckten lediglich die Zeit der Fraternitas Saturni bis zu den 1970er Jahren ab, streiften schnell die Grossmeister Guido Wolther und Walter Jantschik und schoben bald den Ordo Saturni in den Vordergrund.
Vereinzelt genannte Exponenten wie Walter Englert und andere sind vor allem im Hauptwerk Der O.T.O. Phaenomen RELOAD von 2011 eingehender dargestellt; dort befinden sich auch die Korrekturen zum Homunculi-Buch. Ebenfalls sei auf die beiden Materialien zum OTO-Bände (München 1994 und 2000) sowie auf Ecclesia Gnostica Catholica (München 1998) hingewiesen.
In der vorliegenden dritten Materialsammlung zu den Saturn-Orden wird nicht nur Licht auf die neuere F.S. geworfen, sondern auch auf Neugründungen in ihrem Umkreis und einen ihrer Exponenten: Johannes Maikowski, dessen Erinnerungen an die Saturn-Logen sich über einen mit der Nachkriegszeit beginnenden Zeitraum von mehreren Jahrzehnten erstrecken.
Zum Konzept des vorliegenden Bandes gehört es, die Protagonisten selbst zu Wort kommen zu lassen. Es werden deshalb bewusst subjektive Erlebnisse, Empfindungen und Wahrnehmungen wiedergegeben, deren Wahrheitsgehalt in vielen Fällen nicht überprüfbar ist.
Der Verlag der A.R.W. hat bisher fünf Bände seiner Hiram-Edition der Fraternitas Saturni gewidmet. Alle diese Bücher — von Friedrich-Wilhelm Haack, Aythos (aka Walter Jantschik), F.W. Lehmberg und König — waren bald vergriffen und wurden nicht mehr aufgelegt. Die nun erscheinende Publikation wird ebenfalls limitiert und nur begrenzt lieferbar sein. Der Erscheinungstermin ist der 17. Februar 2010 (Aschermittwoch).
GNOSTIKA #43, Sinzheim November 2009, ISSN 1434-7628, Vorschau auf In Nomine Demiurgi Homunculi.
Myth: The central concept in F.S. lodges is that of the lodge egregore, GOTOS by name and created as a bust. Truth: Johannes Maikowski speaks with Peter-R. Koenig in August 2011.
Was geschah nach dem Tode Eugen Grosches? Wofür interessierten sich die Mitglieder? Warum der Name Saturn?
Eugen Grosche ernennt Johannes Maikowski am 23.12.1963 zu seinem Nachfolger als Grossmeister der Fraternitas Saturni. Wie erfolgte die Erhebung in den 18°? Was war mit Walter Englerts 18°?
Maikowski erinnert sich an Walter Englert, Margarete Berndt, Karl Spiesberger, Herman Wagner, Walter Jantschik, Horst Kropp, Guido Wolther und an den Putsch 1962, angezettelt von Karl Wedler und Wolf Rösler.
Bis vor seinem Tode sei Eugen Grosche völlig gesund gewesen. Kein Logenraum, Reichs ORGANON-Kasten, Ria Grosche, Evangelische Kirche — und die Frage, was Grosche eigentlich am meisten interessierte.
Grosche habe nie über seine Emigration in die Schweiz und Italien gesprochen; auch nicht über politische Ansichten. Warum duldete er Nazis in der Fraternitas Saturni? Es fiel niemals ein antisemitisches Wort.
Mitglied seit 1950/1955, ernannt durch Grosche 1963, wiedergewählt 1964/65, 1983 umstritten, später Communitas Saturni und Grossloge Gregor A. Gregorius.
Yoga für den Westen, Johannes Heinrich Schultz, Rückverbindung mit der Gottheit, Hypnose, Fraternitas Saturni und Traumexerzitien von Gregorius / Eugen Grosche.
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More about all this in: Andreas Huettl and Peter-R. Koenig: Satan - Jünger, Jäger und Justiz.