Ordo Templi Orientis Phänomen

Aleister Crowley, Henkelkreuzmann, Theodor Reuss, Carl Kellner, Franz Hartmann, Pansophie, Pansophische Loge, Eugen Grosche, Karl Germer, Martha Kuentzel, Henry Heinrich Birven, Spencer Lewis, Charles Jones, Achad, Albin Grau, Arnoldo Krumm-Heller, Collegium Pansophicum, Max Schneider, A.M.O.R.C., Hans Rudolf Hilfiker, Hermann Joseph Metzger, Illuminat, Recnartus, Gnostic Catholic Church, Gerald Yorke, Fraternitas Saturni, Memphis-Misraim

O.T.O. in Deutschland

Heinrich Tränker

1921 erhält Tränker von Reuss, ohne ihn jemals getroffen zu haben,1 den X°-O.T.O.für Deutschland. "Die Ordenslehre ist entschieden fehlerhaft u. Dr. Reuss, mit dem ich viel zu tun hatte, hat niemals versucht oder den ernsten Versuch unternommen berichtigend einzugreifen. Infolgedessen ist das ganze System auf einer fehlerhaften Grundlage auf­gebaut.2 Die Br... Dr. Kellner & Dr. Hartmann hatten s.Z. meine Ansichten vertreten. [...] Im Orden habe ich mich stets zurückgehalten u. ausser R. wusste wohl kein Br. von meiner Tätigkeit. R. hat grosse Anstrengungen gemacht, um mich aktiv zu machen, aber wie gesagt, das ging nicht. Offen gestanden habe ich nie grossen Wert darauf gelegt und das will schon was heissen."3 Die von Tränker 1921 ins Leben gerufene Pansophie soll die Tradition der bestehenden Orden weiterführen "for the O.T.O. could impossibly continue to exist, as it had been arranged by Peregrinus [Reuss], since this order lacks nearly all original philosophy and mysticism." Die Pansophischen Logen sollen je nach Belieben entweder die Lehren des O.T.O., der M.M.M. oder des A...A... [?] anbieten "but they are all included in the pansophic mystery-teaching of the Rosenkreuz. Pansophy has and knows no limits, is also never finished nor complete".4

Heinrich Traenker

1922 stösst Karl Germer zum "Collegium Pan­sophicum" und finanziert die Logenpublikationen. 1924 kontaktiert Tränker Eu­gen Grosche, der nun die Panso­phische Loge, Orient Berlin, installiert.

Nach dem Tod Reuss' 1923 holt sich Tränker bei der Witwe die Ordensunterlagen, deponiert sie bei O.W. Barth, von wo sie Frau Reuss jedoch bald wieder abholt.5 Wer wird den O.T.O. nach Reuss' Tod weiterführen, wer ist der OHO, wer könnte es werden? Drei X° beschäftigen sich nun mit dieser Frage.

Über seine esoterischen Aspirationen berichtet Tränker seit dem Sommer 1923 dem amerika­ni­schen (ex-)X°, C.S. Jones. Jones möchte Tränkers Status als OHO akzeptieren, dieser meint jedoch vorläufig noch, der O.T.O. als sol­cher habe "no particular value" für ihn,6 er selber agiere lieber im Hintergrund. Nach aussen solle entweder C.S. Jones oder Crowley als OHO fungieren.7 Jones ist nicht interessiert.8 So wird Crow­ley, zur Zeit in Tunis, nach Deutschland eingeladen: "I therefore accept the responsibility of this office and proceed to assume its Authority from this moment. As my first act I confirm the respective charters of yourself and Brother Recnartus [Tränker]."9

Jones hegt aber zu dieser Zeit schon Zweifel an Crowleys Lauterkeit: "I look upon Therion as one of the worst enemies of His own teachings."10 Crowley teilt nun Tränker mit "I wish to obtain control of all existing movements," womit Tränker überhaupt nicht einverstanden ist: "To control all existing movements is a matter, with which I would scarcely want to have anything to do with."11

Am 22. Juni 1925 taucht Crowley in Tränkers Haus in Hohenleuben/Weida auf und glaubt sich legitimiert, O.H.O. zu werden, so in einem Brief an C.S. Jones, undatiert: "I now feel all liberty to inform you that in the O.H.O.s last letter to me he invited me to become his successor as O.H.O. and Frater Superior of the Order [...] With regards to properties left by the O.H.O. Recnartus should evidently take charge of the matter."

Es hat sich schon im Vorfeld Ungutes angebahnt: Max Schneider übersetzt Crowleys "Buch des Gesetzes" zwei Tage bevor dieser bei Tränker eintrifft. Tränker ist entsetzt über den 'dämonischen' Gehalt des kleinen Werkes.12 Laut Tränker selber sind ihm aber Crowleys Aktivitäten seit 1904 bekannt.13 Unter Zeitdruck geht Tränker in sich und ist einige Tage später vom Liber Al begeistert und findet nur ein Wort dafür: "Zivilisation". Frau Tränker ist von Crowley und seiner Truppe jedoch weniger angetan und verschliesst die Speisekammer, sobald sie und ihr Gatte das Haus verlassen. Crowley und Dorothy Olson 'erleiden' daraufhin aus lauter Hunger wäh­rend des Schlafes astrale Attacken. Crowley zieht nach 35 Tagen14 zu Germer und macht ihn zum IX°, denn immerhin hat ja dieser seine Reise nach Deutschland bezahlt.

Crowley, ganz Weltheiland, sieht in Tränker nun den Judas,15 und macht sich auf, ihn entweder zu denunzieren oder komplett zu ignorieren. Die Anhänger Crowleys machen mobil und mobben gegen Tränker. Norman Mudd kontaktiert Albin Grau und erzählt von den bösen Dämonen, die Tränker trieben und dessen Machenschaften gegen Crowley.16 Darüber empört, fordert Albin Grau Tränker auf, das Grossmeisteramt der Pansophischen Loge niederzulegen. Da Tränker aber nicht weicht, erfolgt in "ritueller Feierlichkeit die Auflösung" der Pansophie in Berlin, der Bruch Graus mit dem O.T.O. Tränkers und der FS, und zusätzlich die Ab­splitterung des Berliner Pan­sophischen Arbeitskreises "Fraternitas Saturni" von der Pansophie.

Tränker wird nun gerichtlich von Karl Germer belangt, der wieder etwas von dem Geld sehen möchte, das er in Tränkers Publikationen und seine Übersetzungen gesteckt hat, da Tränker "did not invest a Pfennig into Pansophia."17

Germer schlägt sich definitiv auf Crowleys Seite und wird ihn bis zu dessen Lebensende finanziell un­terstützen. Das oben erwähnte "«Collegium Pansophicum» was an invention of Tränker's. He used the term partly to bluff other people; he hinted darkly at a body of high Initiates in distant countries whose agent for Germany, if not Europe, he claimed to be. These initiates never revealed themselves to him. The «C.P.» actually stood for Traenker and myself."18

Tränker wohnt in Gera/Thüringen, in seiner "Waldeinsamkeit." Die dortige pan­sophische Loge nennt sich "Zum hütenden Greif". Am 5.12.1926 wird die Loge "Zur siegenden Morgenröte" in Königsberg erleuchtet. Grosche gründet die Fraternitas Saturni und erinnert sich an die Konferenz zu Weida.

Laut Martha Küntzel weist Tränker 1928 alle maurerische Logen an, Crowleys Verhaftung zu veranlas­sen, falls dieser wieder einen Fuss über die Grenze nach Deutschland zu setzen versuche. Crowley meint dazu nur "to forget all about Tranker".19

Tränker versucht 1928 in der Zeitschrift "Pansophia", "Zentral-Organ des Collegium Pansophi­cum [...] Korrespondenzblatt [...] des O.T.O.," als "neue, voll­kommen gesetzmässige Oberleitung, Nationaler Grossmeister für Deutschland" folgende Organisationen für sich zu beanspruchen und unter seiner Jurisdiktion zu vereinen: "Alter und Primitiver Schottischer Ritus der Freimaurerei von Deutschland, Swedenborg Ritus der Maurerei, Orientalischer Templer Orden, Her­metischer Orden der G[oldenen] D[ämmerung], Der Misraim Ritus 90°, Der Orien­talische Memphis Ritus 97°, Der alte u. angenommene Ritus von Heredom, Die hermetische Bruderschaft des Lichts, Fraternitas Rosae Crucis etc., Neue Gno­stische Kirche, Neuer Illuminat."20

Die internen Manuskripte und Rituale unterzeichnet Tränker mit "O.H.O."

Henry Birven: "Dann als ich zufällig bei Tränker vorbeikam, sah ich, wie bei strömendem Regen die ganze Bibliothek auf 6 Lastwagen verladen wurde; nicht ein Stück Schreibpapier, nicht eine einzige Schreibfeder hatte man ihm gelas­sen. Er wurde mitgenommen, verhört und geschlagen, er hatte eine Wunde am Auge. Am Abend, nach dem Verhör, kam Tränker zu mir und erzählte die Schurke­rei [...] - Da Tränker sich bald darauf von seiner Frau, die kinderlos blieb, trennte, wurde vermutet, dass diese ihn angezeigt habe. Tränker heiratet in zweiter Ehe eine ganz junge Frau, die ihm mehrere Kinder gebar. Auch von dieser trennte er sich nach Jahren, um eine dritte Frau zu ehelichen. Auf seinen Wunsch war ich der eine der beiden Trauzeugen. Später war Tränker wieder im Besitz einer stattlichen Büchersammlung, die ihm von seinen Anhängern überlassen worden war. Tränker war im Grunde ohne Bildung, er kannte genau die Titel seiner Bücher und was in Katalogen darüber zu lesen war, aber er war ein blosser Büchernarr und als solcher glücklich."

 

Tränker, Jones

When I was first approached in German by [Tränker] after the death of the O.H.O., I had to get Schneider (who was jealous) to translate the letter. This led to my notifying A.C. of the event, and to A.C.‘s going to Germany.21 Tränker hält mit Jones regen Kontakt und lässt Germers deutsche Übersetzungen von Jones‘ kabbali­stischen Werken zirkulieren.22

Kurzbiographie von Charles Robert John Stansfeld Jones: Am 21.10.1914 hat er um Aufnahme in die MMM gebeten. Von Crowley erhält er 1915 den Ehren-VII° für Kanada und 1916 den Eh­ren-X°. Am 10.5. 1921 wird er durch Reuss zum voll aktiven X° für die USA ernannt,23 was Reuss aber im Oktober schon widerruft. 1928 tritt Jones zur Römisch Katholischen Kirche über, womit seine O.T.O. Aktivitäten erlöschen. Ein paar Monate nach Crowleys Tod verschickt Jones am 8. April 1948 "An open letter," in dem er "the sixth day after the Incoming of the Aeon of Truth and Justice" [Ma’at/Ma-Ion] verkün­det. Er gründet die "Fellowship of Ma-Ion", führt aber gleichzeitig immer noch Tränkers Begriff ‘Collegium Pansophicum‘ im Briefkopf.

Obwohl Tränker seit 1921 legaler O.T.O.-Grossmeister (X°) für Deutschland ist, besitzt Germer einen Crowley-Brief , in dem er zum "Grand Master General" (X°) über die "German Speaking Peoples" von 1941 ernannt wird. Die Frage der O.T.O.-Souveräni­tät sieht der Crowleyfreund- und experte Gerald Yorke in einem Brief an Germer am 3.7.1948, also mehr als einem halben Jahr nach Crowleys Tod, so: "I am not sure whether you would be able to substantiate in the law courts that you are Secretary General. Jones and Tranker's X degrees go back to Reuss and not to A.C. They therefore in the Con­stitution of the O.T.O. are the ones who establish the next O.H.O., and even if you are X degree from Crowley, they can outvote you in a council to choose the new O.H.O. They could then appoint their own Treasure General, and he could I think lay legal claim to the effects and the copyright"[read the integral letter]. Dies dürfte die Unsicherheiten Germers betr. seines OHO-Amtes erklären und so die Zurückhaltung Metz­gers und Germers in Europa bis zum Tode Tränkers 1956.

1932 gründet Tränker in New York die "Societas Pansophia Universalis."

Ab Mitte April 1935 publiziert er von New York, Nanaimo/Kanada und Chicago/Illinois (hier wohnt Jones) aus seinen "Pansophic Intellectualizer," in dem auch G.W. Surya (1873-1949) Artikel publiziert. Die Statuten und die Zeitschriften erscheinen unter dem Siegel "Universal Pan­sophic Society, North America/Mexico Societas Pansophia Universalis." 1936 werden Tränkersche Rituale in Jones‘ Loge Immanuel zelebriert. Ab 1937 erscheint der "Pansophic Intellectualizer" von Oakland/Kalifornien aus.

C.S. Jones stirbt am 24.Februar 1950, was Germer etwas aufatmen lässt.

Von Buenos Aires aus erscheint nun Tränkers Pansophische Zeitschrift "Aus der Schatzkammer des Wissens und Glaubens."

 

Herr Tränker und Herr Lewis

Als Gegner von Crowley sucht Spencer Lewis vom A.M.O.R.C. nach Reuss‘ Tod 1923 offensichtlich Anschluss an eine O.T.O.Version, die sich vom Grossen Thier abgewandt hat.

Da der Schweizer Hans Rudolf Hilfiker im Begriff ist, sich mit Reuben Swinburne Clymer zu verbünden und dieser eine Konkurrenzorganisation zum A.M.O.R.C. leitet, wendet sich Lewis nicht an den in seiner Charta genannte Schweizer O.T.O., son­dern an Tränker in Deutschland. Lewis hat offensichlich nichts dagegen, sich mit Tränker, der die Briefe an Lewis als "Nationaler Grossmeister des O...T...O..." unterschreibt, zu verbünden. Im August 1930 planen die beiden ein "Pansophia In­terna­tional Rosicrucian Council," verschicken als O.T.O. und A.M.O.R.C. eine "Second Fama" ("kommet alle herbei - tretet ein! [...] 33° 90° 96° X°)", was aber alles nur Schachzüge in Lewis' Bemühen um die rosenkreuzerische Legitimität seines A.M.O.R.C. zu sein scheinen. Lewis schreibt an M.Carl am 16.2.1934 über Reuss, dieser sei der "secret chief of the O.T.O. and the Oriental Pansophia" gewesen. "The term Pansophia is referred to as a division of the Rosicrucian studies and work and not as a separate school or a separate organisation."

1931 nennt sich Tränkers Hauptsitz zuerst "Pansophische Rosenkreuzer-Grossloge zum Hütenden Greif," ab dem 19.9.1931 dann "Pansophische Rosenkreuzer­loge zur Weltenesche."

Bald macht Lewis im April 1933 Tränker lächerlich und veranstaltet 1934 die FUDOSI. etc. etc.

 

Tränker, Metzger, Grosche

Hermann Joseph Metzger vom Schweizer O.T.O. unterhält anfangs der 1950er Jahre zunächst freundschaftlichen Verkehr mit Tränker, der sich selbst als Nachfolger von Theodor Reuss sieht, was ihn zum "ernsthafte­sten Gegner" macht.

Metzger und Gro­sche fürchten einen Gerichtsprozess, falls Tränker, angeregt durch Konkurrenz, auf die Herausgabe von alten O.T.O. Papieren pochen würde. Die beiden disku­tieren, ob man zum Schutz vor Tränker den Metzger-O.T.O. in Deutschland in den 18. Grad der nun auf 33 Grade aufgeblasenen FS einbauen sollte. "Dann steht die Loge [FS] davor und er kann an diese Kör­perschaft nicht angehen. Als eingetragene Vereinigung geniesst sie gesetzli­chen Schutz," meint Grosche am 27.10.50.

Und doch hofft Metzger, dass Tränker eines Tages von seiner Meinung, der "Pontifice" des O.T.O. zu sein, abkomme. Von ihm gewinnt Metzger nun Einblick in dessen O.T.O.-Unterlagen und verkracht sich daraufhin mit ihm, weil er nun genau diese Schriften ohne zu fragen "mit nach Hause nahm, um sie in aller Ruhe zu «verdauen»."24 Gemäss Metzger hat Tränker 1950 "junge, intelligente und tatkräftige Freunde an der Hand, die be­sonders in bezug auf pansophisches Gedankengut regsam sind."25 Grosche schätzt die Pansophie jedoch als völlig unbedeutend ein.

Tränker stirbt "einsam, zumal es ihm nicht gelang, einen wirklichen geistigen Nachfolger zu fin­den,"26 am 22.5.1956.

1 Tränker an Jones, 1.11.24

2 Tränker spricht hier von den Chakren und dem Vayus Nâpa in den Geschlechtsorganen, den Reuss zu früh 'erwecke'. Tränker hält auch die historische Verbindung zu den alten Templern für konstruiert

3 Tränker an Jones, 8.3.24

4 Tränker an Schneider, 22.8.24

5 Germer an Schneider, Brief am 8.11.1935

6 Tränker an Jones, Brief am 8.3.24

7 Jones an Crowley, 15.11.24

8 "What has the O.H.O. got to do with that [magical] aspect of the work?" Jones an Tränker, 14.7.25

9 Crowley an Jones, März 1925, zitiert in Jones an Tränker, 18.3.25

10 Jones an Tränker und an Crowley, 18.3.25

11 Tränker an Jones, 16.4.25, übersetzt von Max Schneider

12 Undatierter Bericht Germers und Tränkers an Jones, 8.3.24. Tränker lässt sich in einem Schreiben an Max Schneider vom 21.6.25 ausführlich über das Liber Al aus: "I absolutely do not want to have anything to do with it."

13 Tränker an Jones, 8.3.24: "Diese ganze Bewegung: Reuss – Aleister Crowley (der sich jetzt in ziemlich ungün­stigen Verhältnissen in Sizilien befindet) Thomson etc. habe ich beobachtet seit 1904 bereits." Faksimile in Kö­nig/Noch Mehr Materialien zum OTO, 145

14 Germer an Tränker, 28.10.25, für die Tränker 500 Mark von Germer verlangt

15 Crowley an Hermann Rudolph, 1925

16 Norman Mudd an Albin Grau, Brief am 6.11.25

17 10-seitiger Brief von Germer an Tränker am 28.10.25

18 Ger­mer an Max Schneider am 8.11.1935

19 Martha Küntzel an Henri Birven, 12.11.28

20 Nummer 1/2 vom Oktober 1928. Die Nummer 3/4 führt die Liste nicht mehr auf. Keine weitere Ausgaben mehr erschienen

21 Jones an Gerald Yorke und Handel, 24.5.48

22 Die Anatomie des Körpers Gottes, Erneuerung Ägyptens, Kristall-Vision durch Kristallschauen, Q.B.L.

23 Im Schreiben vom 18.9.1924 an Tränker legt Jones "a copy of my Charter from Peregrinus giving me Supreme Authority for the United States of North America," bei "and, if you have no objection I shall be glad if you will make a note thereon confirming this," da er Tränker für den OHO hält und er wahrscheinlich Reuss' Widerruf übergehen will

24 Metzger an Grosche, Brief am 23.10.50

25 Metzger an Grosche, Brief am 30.10.50

26 Eugen Grosche: "Blätter" Juli 1956


[Auszug aus: "Der O.T.O.Phänomen REMIX", A.R.W., 2000, Copyright P.R. Koenig]



See also the German Das Beste von Heinrich Traenker (1996)
Of Booksellers And Other Grand Masters of the O.T.O.: Detailed biographies on Heinrich Tränker, Karl Germer, Henri Birven, Spencer Lewis,         C.H. Petersen, Eduard Munninger -- and their relation with the O.T.O. under Reuss, Crowley and Metzger -- containing Henri Birven's "Obituary on Karl Germer" with interesting details about Crowley in Berlin in 1930
Heinrich / Henri Birven über Karl Germer, mit Details zu Heinrich Tränker, Martha Kuentzel, Gerald Yorke, Aleister Crowley
Heinrich Traenker, O.H.O. of the O.T.O. in Germany: Die Sexualmysterien der Pansophie
Ritual I der Agape. Logos pneumaticos, Logos spermaticos. Die Ordensstruktur der Pansophie
A.M.O.R.C., Martin Erler, ORA, Heinrich Traenker, Pansophie, H.J. Metzger, Schweizer O.T.O., Schikowski – H.D. H: Mein Besuch bei Heinrich Traenker. English translation: My visit to Heinrich Traenker



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