Deutschsprachige Ergänzungen

Das Ordo Templi Orientis Phänomen

Dokumente, Essays, Interviews und Bücher zu The O.T.O. Phenomenon von Peter-R. Koenig — eine deutschsprachige Wegkarte durch O.T.O., Fraternitas Saturni, Thelema, Illuminaten, Reuss, Crowley und die umliegenden Hypertextkatakomben.

Theodor Reuss O.T.O. Lamen
Theodor Reuss' Memphis Misraim Emblem one of Theodor Reuss' O.T.O. seals

Apeirogon · Methode · Gegenarchiv

Der Tempel bei eingeschaltetem Licht

Dieses Apeirogon ist keine Geschichte des Glaubens, sondern eine materialgesättigte Archäologie jener okkulten Milieus, die unablässig Transzendenz behaupten und dabei erstaunlich irdische Verwaltungsprobleme erzeugen.

Im Zentrum steht nicht die Frage, ob das Heilige existiert, sondern wie es verwaltet, beglaubigt, abgestempelt, vererbt, verkauft, eingeklagt und gelegentlich in beleidigtem Grossmeisterton widerrufen wird. Die Studie untersucht den modernen Okkultismus als Mikrosoziologie esoterischer Legitimitätsmaschinen: Titel, Grade, Urkunden, Rituale, Nachfolgephantasien, Korrespondenzen, Gerüchte und die unvermeidliche Komödie sakraler Administration.

Die Methode ist forensisch, ethnologisch und philologisch zugleich. Das Archiv erscheint hier nicht als Tempel, sondern als Tatort; die Dokumente werden nicht verehrt, sondern befragt. Aus Papier, Pathos, Körperpolitik, Sexualsymbolik, institutioneller Eitelkeit und juristischer Restwärme entsteht eine Religionsgeschichte der esoterischen Moderne, in der die behauptete Initiation oft weniger auf den Himmel verweist als auf Briefköpfe, Besitzansprüche, Copyrights und das prekäre Bedürfnis, als Träger einer ununterbrochenen Linie anerkannt zu werden.

Das O.T.O.-Phänomen bildet den Hauptgegenstand, doch eigentlich geht es um die Produktionsbedingungen okkulter Wirklichkeit. Aleister Crowley, Theodor Reuss, Karl Germer, Hermann Joseph Metzger, Grady McMurtry, William Breeze und die zahllosen Rand-, Gegen- und Nebenfiguren erscheinen nicht als Prophetengalerie, sondern als Akteure in einem endlosen Nachlass-, Bedeutungs- und Autoritätsstreit. Die Rituale werden dabei nicht entzaubert, weil sie nie ganz verzaubert waren; vielmehr zeigt sich, dass ihre Magie häufig bereits im Formularwesen, in der Selbsterzählung und in der Weigerung steckt, zwischen Symbol und Eigentumsrecht sauber zu unterscheiden.

Die vorliegende Arbeit versteht sich deshalb als Gegenarchiv zur institutionellen Erinnerungspolitik okkulter Organisationen. Sie konserviert nicht die Legende, sondern deren Produktionsabfälle: Briefe, Fotos, Statuten, Prozesse, Weihen, Abspaltungen, Selbstinszenierungen, Kränkungen und die kleinen bürokratischen Fossilien grosser metaphysischer Ansprüche. Gerade die Überfülle des Materials ist kein Mangel, sondern Erkenntnismethode, denn okkulte Geschichte tritt selten schlank, elegant oder ordnungsgemäss paginiert auf. Wer das Phänomen verstehen will, muss auch seine Redundanzen, seine Irrtümer, seine Seitengänge und seine unerlösten Papierberge ernst nehmen.

So entsteht eine teilnehmende Nichtgläubigkeit: nahe genug am Gegenstand, um den Weihrauch zu riechen, aber weit genug entfernt, um die Quittungen zu lesen. Die Studie schreibt nicht gegen den Okkultismus, sondern gegen dessen schlechte Buchhaltung der Wahrheit. Sie nimmt die Akteure ernst, ohne ihre Selbstmythologien zu übernehmen, und betrachtet Folklore, Klatsch und Skandal nicht als Störgeräusche, sondern als soziologisch verwertbare Daten. Am Ende steht kein Tribunal und keine Bekehrung, sondern ein überhäuft wirkendes, bisweilen respektlos scheinendes Archiv, das den Tempel nicht niederbrennt, sondern das Licht einschaltet.

Feldforschung Quellenhärte Gegenmythologie Sakrale Bürokratie

Inhalt, Quellenkritik, Konzept

Die Seite bleibt eine deutschsprachige Schaltstelle, aber ohne Tabellenarchäologie: drei methodische Grundsätze, danach die eigentlichen Dokumentenwege.

Inhalt

Die vorliegende Studie ist eine Dokumentation des Verhaltens der O.T.O.-Mitglieder. In der Folge lässt sich auch die Historie der O.T.O.-Gruppen als Körperschaften ablesen. Folklore und Klatsch bilden wichtige Bestandteile der Psychologie und der ethnographischen Darstellung. Die zur Sprache kommenden Emotionen selbst sind nicht nur Teil der „Tatsache“, sondern erweitern diese um zusätzliche „Tatsachen“.

Im Okkultismus herrscht oft das Phänomen der Hypostase: die Tendenz, eigene Anschauungen und Urteile als absolute Wahrheiten zu betrachten, die überall und immer gelten, ohne dass sie verifiziert, legitimiert oder geprüft werden, ohne Bewusstsein dafür, dass es sich um subjektive „Tatsachen“ handelt.

Die verschiedenen Protagonisten sind sich nur selten darüber einig, was gerade vor sich geht; von ihnen kann also keine objektive Interpretation ausgeliehen werden. In den Print-Büchern wird versucht, Hypostasen durch ihren Kontext als solche erkenntlich zu machen. Online entsteht dies durch die Hypertextkatakomben, z. B. durch die verschachtelten Links auf meiner Site, meiner Search Engine oder auch Google, Bing und Yahoo.

Quellenkritik

Bei der vorliegenden Studie handelt es sich um die informelle Darstellung eines Phänomens, dessen Charakteristik massgeblich durch die Widersprüchlichkeit und Subjektivität der Quellen geprägt ist. Diese schreiten als eine Art Literaturbericht so chronologisch wie möglich den jeweiligen Themenbereich ab und sprechen dokumentarisch für sich selber.

Es ist jede „irgendwie“ zum Thema gehörende zugängliche Information verwendet worden. Es gibt ausser den juristischen keine Auslassungskriterien. Die einzelnen Puzzleteile haben sich selbständig zu einem Bild formiert. Da auf Schlussfolgerungen ohne Quellenmaterial weitgehend verzichtet wird, können Teilbereiche aus Informationsmangel skizzenhaft wirken.

Obwohl das Quellenmaterial verschieden interpretierbar ist, will diese Arbeit rigoros objektiv sein. Ganz anders sieht es ein Exponent des dargestellten Phänomens so: „Die Geschichte eines magischen Ordens läuft nach anderen Gesichtspunkten ab als die normale.“ Damit ist gemeint, dass die Geschichte und die Geschichten der Subkulturen aufgrund ihrer Regularien und Subjektivität nur selten und dann auch nur diskontinuierlich im offiziellen Sinne geschichtsfähig sind. Die Rekonstruktion bleibt eine Konstruktion.

Konzept

Diese Studie ist kein Einführungswerk zu bestehenden Begriffen wie Freimaurerei und deren Fachterminologie, religiösen Sondergruppen und entsprechenden Begriffen wie „Magie“ oder „apostolisch“, oder Personen wie z. B. Aleister Crowley und seinen Lehren. Aufgrund dieser Komplexität ist der Begriff „O.T.O.-Phänomen“ gewählt worden.

Es wird eine postmoderne Intertextualität angestrebt. Diese Website sowie die Bücher des Autors sind durchdrungen von Dokumenten der Innen- ebenso wie der Aussenwelt, der subjektiven Empfindungen wie der akribischen Detailgenauigkeit und dem beständigen Herbeizitieren „anderer“ Impressionen und Quellen.

Dies fordert den Leser auf, über eine rein wissenschaftliche Erfassung der Texte hinauszugelangen. Zudem erlaubt dieses Vorgehen die Vermittlung einer ungequantelten Wirklichkeit anstelle einer aporischen Fixierung auf rein historische Daten, die lediglich die Grundstruktur dieses Werkes bilden.

Peladan – Theatre de la Rose Croix – Babylone
Fraternitas Saturni – GOTOS
Peladan – Theatre de la Rose Croix – Babylone

Diskussionen zum Ordo Templi Orientis

Ein Einstieg in die thematischen Knotenpunkte: Thelema, Sperma-Gnosis, Okkultur, Steiner, E.G.C., F.S. und das Milieu des Templer Reichs.

„Der Grund, dass […] Aspekte von Thelema ausgelassen sind, ist das aktuelle Problem, wie Thelema in der Öffentlichkeit als Religion darzustellen ist, um so vom Staat anerkannt zu werden. Thelema ist ganz eindeutig konträr und an den Grenzen der normativen Gesellschaft. Thelema weist die normativen Werte und Moral ab und zielt auf die Überschreitung und Verletzung eben dieser Normen. Die Miteinbeziehung von Drogen in die Rituale, die positive Betonung der Sexualität, die als Werbung für Promiskuität angesehen werden kann und der autoritäre und pro-Nietzscheanische Aspekt von Thelema zwingen die normative Gesellschaft zur Ablehnung und gleichzeitig ermutigt Thelema seine Anhänger, die meisten Aspekte der normativen Gesellschaft abzulehnen.“ [„Journal of Thelemic Studies“, 1;2, 2008, Seite 40, übersetzt]

Eine Auswahl von Kommentaren.

Konzept und Interviews

Selbstauskünfte, Interviews, Feldnotizen und methodische Selbstverortung.

„Korrektes ethnologisches Arbeiten verlangt Einbeziehen der eigenen Person. Der wissenschaftliche Ausdruck dafür lautet Aktionsforschung. Die praktischen und theoretischen Ansprüche verlangen vom Forscher eine zumindest vorübergehende Aufgabe der grundsätzlichen Distanz zum Forschungsobjekt zugunsten einer bewusst Einfluss nehmenden Haltung, die von teilnehmender Beobachtung bis hin zur Interaktion mit den Beteiligten reicht.“ [Auszug aus „Satan – Jünger, Jäger und Justiz“]

Deutsche online Artikel rund ums Thema O.T.O. und Okkultismus

Eine Auswahl, ungefähr nach Thema geordnet; vom Illuminatenorden über Kellner und Reuss bis zur Fraternitas Saturni, Montenegro, Bowie und politischen Versuchungen.

Illuminaten, frühe Ordnungen, Grundlagentexte

  1. Leopold Engel: Satzung des Illuminaten Ordens, 1903.
  2. Leopold Engel: Der Illuminatismus einst und jetzt.
  3. Das Rituale des ehrwürdigen Ordens der Illuminaten.

Carl Kellner, frühe O.T.O.-Dokumente und Vorläufer

  1. Josef Dvorak: Carl Kellner.
  2. Sigrid Plutzar: Eine persönliche Betrachtung.
  3. Carl Kellner: Yoga. Eine Skizze über den psycho-physiologischen Teil der alten indischen Yogalehre, München 1896.
  4. Carl Kellner und Theodor Reuss: Von den Geheimnissen der okkulten Hochgrade unseres Ordens, 1904.
  5. Carl Kellner: Einführung in den Esoterismus unseres Ordens der A. und A. Freimaurer, 1903.
  6. Carl Kellner und Theodor Reuss: Das Geheimnis der Hochgrade unseres Ordens, 1903.
  7. Carl Kellner, Franz Hartmann, Theodor Reuss, Henry Klein: Amtliche Bekanntmachungen, 1903.
  8. Manifesto 33°, 95°, RoseCroix und Johannis Logen, 1903.
  9. Franz Hartmann: Dr. Karl Kellner, ein Opfer des Okkultismus, 1924.
  10. Franz Hartmann und Emil Adriányi: Br.·.Dr. Carl Kellner, 1905.

Theodor Reuss, Oriflamme, Sexualmagie, O.T.O.-Konstitutionen

  1. Theodor Reuss: Pranatherapie, 1894.
  2. Theodor Reuss: O.T.O. Konstitution 21. Juni 1906.
  3. Theodor Reuss: Lingam-Yoni oder Die Mysterien des Geschlechts-Kultus (1906).
  4. Theodor Reuss: Lingam–Yoni, Teil 2, 1906.
  5. Theodor Reuss: Was wir lehren und erstreben, Oriflamme Dezember 1910.
  6. Theodor Reuss: Jubiläumsausgabe der Oriflamme 1912. Leopold Engel, Carl Kellner, Theodor Reuss, Franz Hartmann, Illuminaten Orden, Mysteria Mystica Maxima, Sexualmagie.
  7. Theodor Reuss: Häckel's Welträtsel und Unser Orden, 1913.
  8. A.P. Eberhardt: Von den Winkellogen Deutschlands, 1914.
  9. Reuss' Reaktion darauf in der Oriflamme 1914. Über den Illuminaten Orden, Leopold Engel, Carl Kellner, John Yarker, Franz Hartmann u. a.
  10. Theodor Reuss: Parsifal und das Enthüllte Grals-Geheimnis, 1914.
  11. Theodor Reuss: Das wahre Geheimnis der Freimaurerei und das Mysterium der hl. Messe, 1917.
  12. Peter-R. Koenig: Die Asiatischen Brüder vom Rosenkreuz oder Brüder des Lichtes, Brotherhood of Light.
  13. Theodor Reuss: Occulte Politik, 1919.
  14. Brief von Engelhard Pargaetzi an Hans Rudolf Hilfiker, 4. April 1920: Streit in Theodor Reuss' O.T.O.-Loge.
  15. Karl Brodbeck: Der Illuminatenorden, 1948.
  16. Rafal T. Prinke: Polnischer Satanismus und Sexualmagie.
  17. Peter-R. Koenig: Kleine Biographie von Aleister Crowley.

Tränker, Pansophie, Crowley und deutsche O.T.O.-Verzweigungen

  1. Peter-R. Koenig: Über Heinrich Tränkers O.T.O. in Deutschland.
  2. Heinrich Traenker: Briefe an eine Ordensschwester. Sexualmysterien der Pansophia, 1926. O.H.O. des O.T.O. in Deutschland.
  3. A.M.O.R.C., Martin Erler, ORA, Heinrich Traenker, Pansophie, H.J. Metzger, Schweizer O.T.O., Schikowski – H.D.H.: Mein Besuch bei Heinrich Traenker.

Fraternitas Saturni, Grosche, Jantschik, Maikowski

  1. Eugen Grosche: Bericht über die „Geheim-Konferenz im Jahre 1926 in Thüringen“. Treffen zwischen Aleister Crowley, Heinrich Traenker, Albin Grau und Eugen Grosche.
  2. Eugen Grosche: Das Sexual-Mysterium der gnostisch-katholischen Messe des O.T.O., 1955.
  3. P.R. König: Kontext zu Albin Grau.
  4. Albin Grau: Liber I Das Buch der Null-Stunde, 1928.
  5. Eugen Grosches Eindeutschung von Kenneth Grants O.T.O.-Manifest von 1955.
  6. Grosche: Die astrologischen Aspekt-Zeichen als Geheim-Symbolik für Coitus-Stellungen, 1955.
  7. Zum Gradus Pentagrammatus (= Gradus Pentalphae).
  8. P.R. König: Johannes Goeggelmann (Saturnius): Beispiel einer Skandalisierung. Die Geschichte der F.S. aus der Sicht des Boulevard?
  9. P.R. König: Erweiterungen zur Geschichte der Fraternitas Saturni. Fotos und Texte von und zu: Eugen Grosche, Der Berg Ipf, Der Putsch 1962, Wolf Rösler, E.P.H. Barth (?)/Amenophis, Karl Wedler, Margarete Berndt, Karl Spiesberger, Walter Englert, Guido Wolther, Walter Jantschik, Horst Kropp, Johannes Maikowski, Dieter Heikaus.
  10. P.R. König: Hallo! Hier spricht die Skorpionfrau! – Guido und Miriam Wolther inszenieren die optische Ästhetik der Trivialunterhaltung der frühen 1960er-Jahre so auffällig, dass Edgar-Wallace-Filme, Science-Fiction- und Gruselheftchen wie Vorlage und Bedienungsanleitung zugleich wirken. Wolthers sogenannte „Pluto-Evokation“ ist ein Ritual aus Chemie, Popkultur-Bildwelten und interner Logenpolitik.
  11. Documenta et Ritualia Fraternitatis Saturni: Winke, Anregungen und Ratschläge für die Brüder und Schwestern der Loge Fraternitas Saturni.
  12. Walter Jantschik: Das Gradsystem der FS, Geschichte der FS, Ziel der FS, Studienplan der FS, Der Graduierungsplan der FS, Der Weg des Saturns, Die Saturn-Gnosis, Die Magie der FS, Der GOTOS der FS, Der Influxus des Aquarius, Credo. Mit Fotos, 1979.
  13. P.R. König: HÖRZU, Ulla von Bernus (1913–1998).
  14. P.R. König: QUICK, Walter Jantschik.
  15. Sammlung von Texten von Walter Jantschik.
  16. P.R. König: Die baphometische Doxologie von Walter Jantschik.
  17. Johannes Maikowski: Autobiographie. Eine Auswahl von Gemälden und Collagen.
  18. Johannes Maikowski: Interview vom August 2011.
  19. P.R. König: Johannes Maikowski: Katharer.
  20. Rituale Missae Fraternitas Saturni. Verballhornung und Johannes Maikowski.

Gnostik, Lekve, Montenegro, Geometrie, Bowie, Politik

  1. Ernst Tristan Kurtzahn: Die Gnostiker. Über asketische Sexualmagie, 1925.
  2. Friedrich / Frederic Lekve: Die Schwarze und die Weisse Messe des Traumlands Thelem Chassidim.
  3. Kurzbiographie von Luise Lekve: Ein Brief von 1996.
  4. Günther Naber an Gabriel Montenegro Vargas: 25-II-68.
  5. Günther Naber an Walter Englert: 9-X-68.
  6. Dokumente: Court Case H.J. Metzger vs. Walter Englert.
  7. Claas Hoffmann: Projektive synthetische Geometrie in Lady Frieda Harris' Tarotgemälden und in Crowleys Buch des Gesetzes.
  8. Peter-R. Koenig: David Bowies Gnosis als Hype.
  9. Rudolf von Sebottendorff: Der Talisman des Rosenkreuzers, 1925. Mit einem Vorwort von Albrecht Goetz von Olenhusen.
  10. Marco Pasi: Aleister Crowley und die Versuchung der Politik. Leseprobe der Seiten 120–127.
  11. Erfahrungsbericht im Zusammenhang mit dem ORDO TEMPLI ORIENTIS.
  12. Andreas Huettl: Ist das Große Tier herrenlos? William Breeze vs Phaenomen Verlag in Deutschland. Verkaufszahlen von Crowley-Büchern.

Deutsche online Bücher zum O.T.O.

Online-Fassungen ohne Bildmaterial; Printfassungen enthalten Fotos und Faksimiles von Dokumenten.

Ein Leben für die Rose

Die Biographie von Arnoldo Krumm-Heller, plus eine Analyse von Reuss', Crowleys und Krumm-Hellers Sexualmagie: ein Vergleich mit der Fraternitas Saturni.

Mehr über diese Orden und ihre Protagonisten in Andreas Huettl und Peter-R. Koenig: Satan – Jünger, Jäger und Justiz.

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A.R.W.
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See them Scattered On The Floor while Browsing Through The Rituals.

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