Astronauten und Engel (tun was sie wollen)



In der Zeitschrift AHA (Kersken-Canbaz Verlag) vom Februar 1989 stellte ich in dem Artikel "Aiwass - ein ausserirdischer Evolutionsagent?!" eine These auf, die ich im Folgenden neu umschreiben und konkretisieren will. Der Gegenstand dieser Abhandlung ist die Tatsache, daß viele alte religiöse Texte auf zwei ganz unterschiedliche Arten gelesen und interpretiert werden: Die einen kommen zu dem Ergebnis, es sei von feinstofflichen Superintelligenzen die Rede, die anderen kommen zu dem Ergebnis, hier wurde über technisch weit entwickelte Astronauten geschrieben. Einige Beispiele:

1. "Die Manna Maschine":
Wärend McGregor Mathers in seinem Buch "The Kabballa unveiled" davon ausgeht, im Zohar sei die Anatomie Gottes beschrieben, erklären George Sassoon und Rodney Dale in ihrem Buch "Die Mannamaschine", daß der Text die Beschreibung einer von ausserirdischen Astronauten den Juden geschenkten Maschine ist, die Nahrung produziert.

2. "Die Bundeslade":
Wärend für die Juden die Bundeslade ein heiliger Gegenstand, durch den sie mit ihrem allumfassenden Gott kommunizieren können, ist, wird sie z.B. von Dr Rostislaw Furdui (Universität Kiew) als eine radiotechnische Anlage in der Antiken Welt, als ein Funkgerät zu einem Raumschiff beschrieben. (Nachzulesen in dem Buch "Die Entdeckung des Grals" von Johannes und Peter Fiebag)

3. Die Sumerische Kultur:
In dem Buch "Der zwölfte Planet" von Zecharia Sitchin wird beschrieben wann, wo, wie die Astronauten eines anderen Planeten zur Erde kamen und den Homo Sapiens erschufen. Dieser Tatbestand wird als Ursprung der Sumerischen Kultur dargestellt, deren Götter Astronauten sind. Dagegen wurden z.B. in der Zeitschrift AHA in verschiedenen Ausgaben Artikel veröffentlicht, in denen die sumerischen Götter als mächtige Astralwesen und Dämonen beschrieben werden.

4. Die Baghavad-Gita:
In diesen und anderen alten Indischen Texten findet z.B. Erich von Däniken Beschreibungen von riesigen fliegenden Städten und Raumschiffen, während es für die Krishna-Jünger, die wir am Hauptbahnhof treffen, nur um Götter und Astale Städte geht.

5. Jesus Christus:
In ihrem Buch "Aufruf an die Erdbewohner" von W. & Th. Gauch-Keller (Vertrieb Gauch-Keller) beschreiben die Autoren Jesus als einen Raumschiffkapitän, der alsbald kommen wird, um jeden, der mitfliegen will zu retten. Die Erdlinge werden am jüngsten Tag von einem großen UFO-Kommando evakuiert und dann auf die Erde zurückgebracht, die nun ganz neu gestalltet wird. Die Ufos sind mit Supercomputern ausgerüstet und hochtechnologisch, aber gleichzeitig irgentwie feinstofflich. Sie sind Mitglieder in der interplanetarischen Bruderschaft. Im Religions und Konfirmationsunterricht habe ich einige alternative Thesen über Jesus gehört

6. Dämonen und Teufel:
In dem Buch "UFOs und Okkultismus" von J. Weldon und Z. Levit raten die Autoren allen Eltern, ihren Kindern ausdrücklich zu verbieten sich für UFOs zu interessieren und sich mit ihnen zu beschäftigen. Für die Autoren sind UFOs eine schreckliche Bedrohung für die Menschen, da es sich ausschließlich um gefallene Engel Gottes handelt, Teufel und Dämonen. Sie schreiben, das Menschen, die sich für UFOs interessieren, sich mit exakt dem gleichen Objekt beschäftigen, wie ein Mensch, der schwarze Magie praktiziert. Der böseste Buhmann in diesem Buch ist Allen-Michael Noonan, der Anführer der Sekte "One World Familie", der behauptet, mit UFOs in telepatischem Kontakt zu stehen. In dem Buch "Sie kommen von fremden Sternen" von Johannes von Buttlar geht es dagegen garnicht um gefallene Engel sondern einzig und allein um technisch weit fortgeschrittene Ausserirdische. Das Buch ist interessant, weil es versucht zu erklären, wie man die Gravitationskraft überwinden könnte.

7. Baphometh:
In meinem Artikel "Baphometh" AHA 4 / 93 Beschrieb ich das Idol der Tempelritter als einen von Ausserirdischen den Menschen gebrachten Gegenstand. Diese Idee war stark durch das Buch "The Mannamaschine" beeinflußt. Im Buch Thoth wird Baphometh mit dem Trumpf "Der Teufel" identifiziert.

Es lassen sich noch unzählige weitere Beispiele finden. Ich glaube, beide Sichtweisen sind richtig und beide Sichtweisen sind falsch. Diese Götter sind sowohl Astronauten aus Fleisch und Blut wie auch Wesen mit einer unerhört starken geistigen (astralen) Kraft. Wenn ich z.B. sehr verliebt bin und glaube, meine Geliebte oder mein Geliebter denkt gerade genauso an mich wie ich an ihn oder sie, dann kann ich ja recht haben, und diese Gedanken wirklich fühlen und ebenfalls die Venus-Energie, die diese Gedanken umschließt. Hier haben wir also Wesen aus Fleisch und Blut wie auch eine starke feinstoffliche Energie, die Liebe.

Ich glaube, die Gleichung Astronauten = Götter trifft auch auf Thelema zu. Natürlich steckt nicht hinter jedem Dämonen oder Engel ein Astronaut, doch würden wir ohne ausserirdisches Blut heute nicht im Aeon des Horus leben. Ich werde das Gedankenmodell über den Zusammenhang zwischen Thelema und prähistorischen Astronauten zunächst als eine Geschichte erzählen und im Folgenden über Konsequenzen dieser These sprechen und Anhaltspunkte seiner Richtigkeit aufzeigen. Mit der Interpretation des Liber AL als ein Astronautenmärchen glaube ich nicht, daß Crowleys Interpretation und Kommentar zum Liber AL falsch sei. Doch zunächst erzähle ich eine kurze Geschichte, die ganz ohne Astonauten auskommt:

Vor 200000 Jahren entstand im Homo Sapiens der Keim für ein Bewußstsein, in gewissem Sinne etwas männliches im Gegensatz zu dem vorherigen weiblichen Zustand, in dem der Mensch absolut eins mit der Erde und dem Kosmos, also total passiv war. Durch diesen Bewußtseinskeim entstanden Menschen die abwechselnd oder gleichzeitig den Individuellen Gedanken "Ich bin", so wie das Bewußtsein ohne Ich, welches sich nur als ein Teil von Allem empfindet, hatten. Das Ich- Bewußtsein vor 200000 Jahren war unendlich klein im Gegensatz zu heute, so wie ein Spermatozoon im Gegensatz zu einem ausgewachsenen Menschen. Allerdings ist die Menscheit von der Vollkommenheit des reinen Willens dieses Bewußtseins weit entfernt und hat sein Ich ohne mit seiner Umwelt zu kommunizieren aufgebläht. Dennoch ist in der Vergangenheit, Heute und in der Zukunft dieses Spermatozoon in seiner vollkommenen Reinheit in uns enthalten. Stellen wir uns vor, dieses Spermatozoon enthält in sich alle Möglichkeiten der (Selbst-) Entfaltung. Ein Thelemit wird versuchen seinen wahren Willen, dieses Spermatozoon, in sich zu aktivieren und so mit seinem höheren Selbst kommunizieren. Im Hohenpriester Ankh-F-N-Khonsu hatte sich die Reinheit seines ursprünglichen Selbstes so vollkommen erhalten, daß dieser in ständigem Kontakt mit seinem höheren Selbst stand. Dieses höhere Selbst, sein Schutzengel Aiwass, reiste astral zu Aleister Crowley um ihm 1904 das Liber Al zu diktieren. Heute können wir die Wirkung des Liber Al auf der Erde beobachten, und es scheint so, als würde diese Kraft mit der Zeit immer stärker werden. Das Gesetz von Thelema erzeugt auf der Erde einen Evolutionsschock. Die Evolution beschleunigt sich auch aus einem anderen Grund explosionsartig: Weil die Menschheit jede Erfindung nur einmal zu machen braucht, und nicht jeder Mensch ein und die selbe Erfindung neu erfinden muß. Vieleicht wäre es möglich, daß ein Urmensch, den man heute zur Schule schicken würde genauso Universitätsprofessor werden könnte wie ein Mensch von heute, da sich unsere Fähigkeiten und unser Wissen viel schneller vergrößern als unser Gehirn. (Literatur: Die Wurzeln des Menschen in der Natur, P.M. 7 / 92)

Um 1940, zu der Zeit, als Crowley zusammen mit Harris am Thoth Tarot arbeitete, hatte Crowley eine Vision von der ausserirdischen Intelligenz Lam, die er mit seinem heiligen Schutzengel identivizierte, er machte astralreisen und versuchte erfolgreich auch Harris dieses zu lehren........

Soweit die kleine Geschichte, es folgt eine ganz ähnliche, in der eine Astronautin eine sehr wichtige Rolle spielt:

Vor 200000 Jahren landete eine ausserirdische Intelligenz, die weibliche Astronautin mit dem Namen Lam in Afrika und paarte sich mit einem Urmenschen. Hierdurch wurden Kinder geboren deren Erbmaterial eine Mischung aus Irdischem und Ausserirdischem war.

Diese Astronautin kann mit ihrem Raumschiff durch die Zeit reisen und sich somit scheinbar verdoppeln. Sie landete einmal auf der Erde, während sie sich zur gleichen Zeit in ihrem Raumschiff im Himmel befand. Lam, die auf die Erde gekommen war und mit den Urmenschen Kinder hatte, starb auf der Erde wie ein Mensch. Die Astronautin Lam, die in ihrem Raumschiff um die Erde fliegt beobachtet ihre Inkarnationen auf der Erde und kommuniziert mit ihnen. Lam, die auf der Erde gestorben war, inkarnierte zuerst in ein eigenis Kind, als dieses geboren wurde und sie starb. Bei ihren weiteren Inkarnationen konnte sie sich auch im Hohenpriester Ankh-Af-Na-Khonsu inkarnieren. Sie hatte in diesen Inkarnationen einen direkten Zugang zu ihrem Doppel im Raumschiff und konnte immer mit ihm kommunizieren und sogar mit ihm zusammen im Raumschiff durch die Zeit reisen. Als Ankh-Af-Na-Khonsu mit Lam zusammen in die Zukunft flog, diktierte er seiner späteren Inkarnation Aleister Crowley das Liber AL. Er nannte Crowley bei seinem eigenen Namen Ankh-Af-Na-Khonsu, und nannte sich selbst verschlüsselt "Ich war" engl. "I was" = Aiwass

Heute haben wir alle einen Tropfen von Lams Blut in uns und haben durch dieses veränderte Erbmaterial auch all ihr Wissen in uns. Dieses Erbmaterial hat die Menscheit in einen Evolutionsschock versetzt. Die Evolution wurde derart beschleunigt, daß all die Erfahrungen, die wir sonst in Millionen Jahren gemacht hätten in einer vergleichsweise kleinen Zeit gemacht wurden. Die Evolution explodierte mit der Potenzierung (Verdünnung) des ausserirdischen Ebmaterials. Um 1940, zu der Zeit, als Crowley zusammen mit Harris am Thoth Tarot arbeitete, wurde Crowley von Lam besucht, und hatte die Gelegenheit in einem Raumschiff durch die Zeit zu reisen und mit seinem höheren Selbst aus Fleisch und Blut zu sprechen, und da auch Harris in der Lage war einer Ausserirdischen Astronautin gegenüberzutreten ohne sich zu übergeben oder ohnmächtig zu werden, ist auch sie mitgeflogen.......

Soweit die Astronauten-Geschichte, die ich im Folgenden erklären und ausführen werde. Wenn ich zur Erklärung Verse aus dem Liber AL benutze, möchte ich diese nicht als Beweise verstanden wissen, sondern nur als eine Möglichkeit, das Liber AL auf diese Art und Weise zu verstehen. So bedeutet "Ich bin über euch und in euch", daß Lam über uns im Weltraum fliegt und in uns ist, da wir ihr Erbmaterial in uns haben. In diesem Zusammenhang ist auch eine andere Passage aus dem Liber AL sehr interessant und spricht für sich selbst: "O Prophet! Feindselig lernst du diese Schrift. Ich sehe dich die Hand und die Feder hassen; aber ich bin stärker. Wegen mir in dir, den du nicht kanntest. Denn warum? Weil du der Wissende warst und ich." Durch den vom ausserirdischen Erbmaterial erzeugten Evolutionsschock geschahen viele entsetzliche Dinge, Weltkriege, Atombomben und Krankheiten. Dennoch war die Paarung zwischen Menschen und Ausserirdischen nichts "Böses". Ich denke, daß jeder Mensch, könnte er sich frei entscheiden zwischen 100 Jahren Bauchweh oder einem Tag in der Hölle, den Tag in der Hölle wählen würde.

Ich glaube, daß sich Evolution von Gewalt zu Liebe entwickelt, von Blödheit zu Intelligenz, von Intolleranz zu Tolleranz. Was auch logisch ist, da die erfolgreichste überlebensstrategie "Wie du mir, so ich dir" lautet. (Laut P.M. 7 / 92 "Computer-Simulation" "Erfolgsstrategien") Dennoch wurden durch den Evolutionsschock die Menschen für eine Zeit viel tödlicher und Irrer als sie es ohne ausserirdisches Erbmaterial geworden wären. Dies läßt sich am leichtesten durch einen Vergleich mit der Homöopathie erklären: Ein Homöopatisches Medikament wird oft um so wirkungsvoller, um so feinstofflicher es wird, was erklärt, warum das ausserirdische Erbe in uns erst heute, im Aeon des Horus vollständig zu wirken beginnen kann. Das Erbmaterial wurde derart hoch verdünnt, das es nun eine wirkungsvolle Potenz besitzt. Ein weiter Punkt in der praktischen Homöopatie ist die Erfahrung, daß einige Patienten nach der Einnahme der Medizin schlimmere Symptome als zuvor zeigen, die Krankheit also "ausbricht", aber daraufhin der Patient sich vollständig regeneriert. Da das Liber AL diese Welt regenerieren soll ist es auch zu überlegen, ob nicht der Homöopatische Grundsatz "Gleiches wird mit gleichem geheilt" im Liber AL angewendet wird. (z.B. bekommt ein gesunder Mensch von Chinarindenbaum Malaria Symptome und ein Malariakranker wird durch Chinarindenbaum geheilt) Wenn diese Tatsache auf das Liber AL übertragbar ist, ist der Satz "Töte und foltere, schone nicht, sei über ihnen" ein geistiges Heilmittel gegen den psychopatischen Trieb zu töten und zu foltern. Nach der Einnahme dieser Medizin würden die Menschen ohne Mitleid oder Gnade töten und foltern um sich, nachdem sie diese Evolutionsstufe durchschritten haben, gegenseitich als Sterne zu betrachten, um sich mit Liebe unter Willen zu begegnen.

Ich wiederhole kurz einen Ausschnitt aus meinem Artikel "Spinnenmagie" AHA 3. 94.:

"Ich identifiziere LAM mit Aiwass und bezeichne Aiwass als eine Astronautin, die mit einem Urmenschen Kinder zeugte und somit das gesamte Erbmaterial der Menschen beeinflußte. Weil dies meine eigene Idee war, suchte ich später nach Hinweisen von Anderen, die bestätigen könnten, daß
1. Aiwass = LAM ist und
2. LAM eine Astronautin aus Fleisch und Blut ist.

Die folgenden Hinweise habe ich gefunden:
Kenneth Grant schreibt in "Remembering Aleister Crowley" über ein Portrait, welches Crowley von LAM anfertigte, daß Crowley ihm sagte: "This portrait had been drawn from live", dieses Portrait wurde also von einem lebendigen Wesen abgezeichnet. Grant weist darauf hin, daß dies lange vor dem öffentlichen Bewußtsein über UFOs und ETs geschah.

Mein Freund P.R. König schrieb mir, daß Crowley, als er Grant das Portrait von LAM gab, in seinen Bart murmelte:"Ah, he takes the picture of Aiwass." Durch Post eines Schülers von Manuel C. Lamparter weiß ich, daß sowohl Lamparter wie auch Bertiaux LAM mit Aiwass identifizieren, aber nicht glauben, daß LAM eine Astronautin sei.

Maggie Ingals (Soror Nema) schrieb mir, daß sie glaube, daß LAM ein lebendiger ausserirdischer Astronaut sei, aber nicht mit Aiwass identisch."

Natürlich gibt es Gründe für die Explosionsartige Steigerung von Intelligenz und Evolution, für die wir kein ausserirdisches Blut brauchen: Die Tatsache, daß die Menschheit jede Erfindung nur einmal zu machen braucht, und nicht jeder Mensch ein und die selbe Erfindung neu erfinden muß. Aber die Tatsache, daß unser Gehirn ein unglaublich hohes ungenutztes Potential hat, läß darauf schließen, daß in Zukunft ein Urmenschgehirn bei der weiteren Evolutions und Intelligenz- Explosion nicht mehr mithalten würde, weil seine Speicherkapazität zu klein wäre. Das ist eine gewagte These, ist Intelligenz wirklich abhängig von der größes unseres Gehirns? Mein Bruder erzählte mir von einem Berliner Rechtsanwalt, der wegen Kopfschmerzen zum Neurologen ging. Dort wurde festgestellt, daß das Gehirn dieses Rechtsanwaltes nur zur Hälfte verkabelt war und in der anderen Hälfte die Nervenzellen nicht vernetzt seien. Das war ein Märchen aus der Rubrik "so habe ich gehört". (Aber wer sagt denn das dieser Rechtsanwalt "intelligent" war.) Ich kenne zwei "schulwissenschaftliche" Thesen über das Wachsen des Urmenschgehirns: Eine These besagt, dies geschah in dem Moment, als der Mensch begann aufrecht zu gehen. Durch eine Mutation wurde der Kopf Zentraler von der Wirbelsäule getragen als zuvor. Dadurch brauchte der Mensch nicht so viele Muskeln auf seinem Hinterkopf um seinen Kopf zu tragen, konnte deshalb einen größeren Schädel kriegen und hatte Platz für mehr Gehirn. Die andere These besagt, daß als der Mensch bereits aufrecht ging und er in Gruppen Tiere jagte, er ungeheuerlich viel laufen mußte. Nun soll durch dieses ständige viele Laufen im Kopf eine derartige Hitze entstanden sein, daß andauernd Hirnzellen verbrannten. Um nicht blöd zu werden produzierte der Mensch als Vorrat einen großen Berg Gehirnzellen, die er eigentlich nicht brauchte. (Diese These hab ich aus der Sendung "Der Rausch der Geschwindigkeiten", neulich bei ARD oder ZDF) Wenn ich sage, die Intelligenz des Menschen hängt auch von der größe seines Gehirns ab, sage ich nicht, daß wir mit dem Gehirn denken. Unser Geist benutzt unser Gehirn zum denken, aber es ist eher so, als wäre das Gehirn das Musikinstrument und der Geist der Musikant, und nicht etwa das Gehirn oder das Erbmaterial der Musikant selbst. Wäre das Gehirn der Musikant, hätte jede Art von faschistischem Gedankengut seine Begründung. Dann hätten die Juden das ausserirdische Blut und währen darum das göttliche Volk, oder die Deutschen hätten das ausserirdische Blut und währen darum die Herrenrasse. Erstens ist das Unfug und zweitens haben alle Menschen ausserirdisches Blut. Ich glaube schon, daß im Erbmaterial Erinnerungen und Fähigkeiten gespeichert sind, das hat aber nichts mit dem Denken an sich und einem freien Geist zu tun. Das Erbmaterial hat "Informationen" und der Geist inkarniert in diese Form von Informationen; auch die Form dieser genetischen Information wurde durch eine geistige Kraft erschaffen, und nicht etwa die geistige Kraft durch eine genetische Information. Die Sexualmagie nutzt ebenfalls die im Erbmaterial enthaltene Energie, denn die größte Kraft, die sich ein Magier zu Nutze machen kann findet er in den den Sexualsekreten. Crowley erkannte diese Lehre auch in diversen Passagen des Liber AL, und ich denke, es handelt sich ebenfalls um Hinweise auf das ausserirdische Erbmaterial. In einem Samen ist im Astralen das ausgewachsene Produkt dieses Samens bereits enthalten, es ist in ihm ein zukünftiges Ereignis vorausgesagt. In diesem Sinne ist ein Spermatozoon der Prophet eines Menschen, der voraussagt, daß er ein Mensch werden wird. Hiernach müßte auch die Fähigkeit zukünftige Ereignisse vorauszusehen in unserem Erbmaterial verankert sein, und Crowley könnte durch seinen Gen-Code mit Aiwass kommuniziert haben. Außer, daß sich Aiwass seinem Doppel Crowley gegenüber als "I was" ausgibt, sind noch weitere Bezüge auf die Zeit in seinen Worten verschlüsselt: Er nannte sich auch "Hatte, tat" engl "Had, dit", also verschlüsselt Hadit. Hadit ist Rückwärts Tidah, was an Tide erinnert, also die Gezeiten und "Geh Zeiten" auch ist in Tidah "Tid", plattdütsch die Zeit.

Auch in Nuit oder Nu geht es um die Zeit, denn in Norddeutschland wird oft "Nu" anstelle von "Jetzt" gesagt. In diesem Kontext bedeutet "Nu, das Verbergen von Hadit": "Jetzt, das Verbergen von Hatte und Tat" Im jetzt ist also das verborgen, was ununterbrochen zur Vergangenheit wird, und in uns allen ist heute Lam verborgen, die sich in der Vergangenheit mit den Urmenschen paarte. Auch will uns Lam durch diese Worte im Liber AL an den Gedanken gewöhnen, daß sie in der Lage ist, durch die Zeit zu reisen.

Dies ist der Grund, warum sie exakte prophezeihungen in das Buch schreiben und die Resultate ihrer Vereinigung mit den Erdlingen in kürzester Zeit überprüfen kann. Ein konkretes Resultat ist die Vervielfältigung unserer sexuellen Möglichkeiten.

Durch Lam wurde die Sexualität vom zweckmäßigen, vermehrungs-orientierten zum lustbetonten, freien Sex mit all seinen Variationsmöglichkeiten verwandelt. So gab es z.B. bevor sich Lam mit den Urmenschen paarte, keine Homosexualität auf der Erde. Dies erklärt sich aus einem "minus" zuviel, wobei das Wort zuviel hier fehl am Platze ist: Ich bezeichne in diesem Erklärungsmodel eine Frau als minus, und Lam ist eine Frau, sie bringt also ihre "Minus-Gene" auf die Erde. Treffen diese Gene auf eine Frau, ein anderes minus, so wird aus minus und minus plus, das heißt die Frau wird männlich. Trift das Minus-Gen auf einen Mann, so wird aus plus und minus zusammen ein minus, das heißt, der Mann wird weiblich. Ich gehe davon aus, daß die Urmenschen nur dann Geschlechtsverkehr hatten, wenn die Frau ihren Eisprung hatte. Die Männer rochen das damals und wurden nur hierdurch erregt und potent.

Auch unsere Nahrungsaufnahme entwickelte sich vom rein praktischen ernähren zum lustbetonten. Ich möchte nicht mit Ernährungswissenschaftlern streiten und glaube gerne jedem, daß ich unrecht habe, wenn ich davon ausgehe, daß Lam die Menschen zu Fleischfressern gemacht hat, und der Urmensch nur Beeren und Früchte und Körnen aß und keinen Käse und keine Milch kannte. Aus dem letzeren ergibt sich, das wir ohne Lam unmöglich Fleich und Wein genießen könnten und unmöglich danach miteinander schlafen könnten, wenn z.B. die Frau ihre Regel hat. Diese Tatsachen genügen schon vollkommen um Lam richtig gerne zu mögen. Das Wissen Lams, was nun jeder Mensch in seinen Genen als Sternenerbe mit sich herumträgt ist ungeheuerlich. Es gibt kein Problem, sei es politisch, wirtschaftlich oder ökologisch, für welches Lam keine Lösung kennt. Nun wäre es natürlich verdammt nett, wenn Lam morgen in Sat 1 auftreten würde um am Zuschauertelefon zu verraten, wie sowohl Kroaten als auch Serben und Moslems zufrieden sein könnten, oder Lam verrät einer dicken Hausfrau die super angenehme Schlankheitskur, die gut schmeckt. Aber ich fürchte, das wird Lam nicht tun, weil sie weiß, daß in unserem Erbmaterial all ihr Wissen enthalten ist. Um mit Lam zu telefonieren, müssen wir also unseren Hinterkopf anrufen. Aber um die ganze Sache wirklich rätselhaft zu machen, werde ich nun behaupten, daß "seinen Hinterkopf anrufen" auch bedeutet, nach außen zu schauen und ganz besonders auf Synchronizitäten zu achten. Das Konzept von "Lams Wissen in uns" beinhaltet, daß jeder Mensch, und die Zeugen Jehovas würden behaupten nur 144000, einen Teil des Wissen Lams in sich hat, und alle Menschen gemeinsam als Riesen Puzzle Lams Gehirn widerspiegeln. Das Wissen Lams in mir wird nicht gegen meinen wahren Willen arbeiten, sondern ein Ausdruck meines wahren Willens sein. Hier ist jeder Mann und jede Frau ein Stern, weil das Wissen Lams ihn oder sie zu einem großen Erfinder oder einer großen Erfinderin gemacht hat. Um zu erklären, wie das Wissen Lams, was ja in unserem Hinterkopf ist, gefunden wird, während man nach Aussen schaut und besonders auf Synchronizitäten achtet, nehme ich folgendes Model:
Jeder Mensch hat in seinem Hinterkopf ein Muster, und er betrachtet seine Umwelt durch dieses Muster hindurch, so, als hätte er eine Brille in der bestimmten Musterform auf. Jeder Mensch hat ein anderes Muster, die einzige Ausnahme sind Ernie und Bert. Alle Muster zusammen ergeben das vollkommene Lam-Muster. Immer wenn ich etwas höre oder sehe, was haargenau so aussieht wie ein Teil meines Musters, erlebe ich eine Synchronizität und habe so einen Teil des Wissens in mir ausserhalb von mir erblickt. Vom holistischen Standpunkt aus gesehen ist es falsch zu glauben, daß jeder Mensch nur ein Puzzleteil des ganzen sei, denn in der holistischen Philosophie ist in jedem Menschen das vollständige Bild des Puzzles enthalten. Stellen wir uns aber vor, daß jeder Mensch ein Puzzleteil ganz besonders ausgebildet hat, um seinen wahren Willen auszudrücken, so gibt es keinen Widerspruch. Zur weiteren Ausführung dieses Gedankens will ich nun eine Geschichte erzählen, in der keine Astronauten auf der Erde landen, und die auch ohne auf die Erde gebrachten "Bewußtseinskeim" auskommt. Es ist das Märchen von der holistischen Welt. Das Konzept von der holistischen Welt benutzt auch Johannes von Buttlar in dem Film "UFOs - Die Beweise", (erschienen im Verlag M. Hesemann,) zur Erklärung der Annahme, daß Ausserirdische menschenartige Wesen seien:

Der Kosmos ist von einem universalen Bewußtsein durchzogen, dieser Gedanke meint auch, daß im kleinsten Atom die Informationen des gesamten Universums enthalten sind. Dieses universale Bewußtsein hat somit auch die Form unserer "Gen- Schlange" erschaffen, in der wiederum das gesamte Universum enthalten ist. In der thelemitischen Philosophie bedeutet dies, daß ein Mensch, der seinen freien Willen lebt, in sich das Abbild des Universums gefunden hat. In der Evolution des Menschen wächst langsam und kontinuierlich das Bewußtsein, daß jeder einzelne in sich das Universum enthält. Dieses kontinuierlich wachsende Bewußtsein hat eines Tages eine Größe erreicht, in der "das Kind laufen lernt". Die Menscheit war in diesem Stadium vor 200000 Jahren. Heute haben die Menschen entweder keinen Zugang zu diesem Universum in sich, oder sie haben das Bewußstsein vom Universum in sich in einer unausgewogenen Form erreicht, in der sie nicht holistisch denken und die andere Seite betrachten, in der sie nur ein Teil des Universums sind. Dies ist eine ganz natürliche Entwicklung, so wie jedes Kind was laufen lernt auf den Boden fallen wird. Ankh-Af-Na-Khonsu wie auch Aleister Crowley hatten das Gleichgewicht dieser Idee in sich hergestellt und konnten darum durch ihren Schutzengel Aiwass der Menscheit das Liber AL überbringen, welches den Leser zu einem holistischen Weltbild führt. Die Menscheit ist nun einem Evolutionsschock ausgesetzt, da sie in der Lage ist, immer tiefer in immer größere Mikroskope zu blicken und erkennen muß, daß Atome bei weitem nicht die kleinsten Teilchen sind und es sich am Ende bei den kleinsten gefundenen Teilchen nicht um Teilchen, sondern um Energie handelt. Die Möglichkeiten undenkbar kleine "Dinge" zu erblicken wachsen jeden Tag, und das gleiche gilt für das Gegenteil, die "unendlichen Weiten des Weltalls". Immer häufiger sieht sich der Mensch selbst als kleinstes Teilchen im Kosmos, so wie als Kosmos im Verhältnis zu den kleinsten Teilchen, die er selbst erforscht. Da in jedem Menschen das Muster des Universums enthalten ist, kann ein jeder Mensch, in dem er nach außen blickt, in sich hinein sehen und Synchronizitäten zu seinen Gedanken erkennen. Aleister Crowley war in der Lage, zusammen mit Frieda Harris eine regelrechte Synchronizitäts-Maschine zu erschaffen, in dem er das Gesamte universale Muster auf ein Puzzle aus 78 Karten malte.

Das war das Märchen von der holistischen Welt.

Nun möchte ich die Welt so betrachten, daß die verschiedenen Geschichten zusammen den holistischen Bewustseinskeim der Astronauten so wie der Evolution auf der Erde und des gesamten Universums beschreiben.

Astronauten und Engel tun was sie wollen.

Besessenheit erzeugt Synchronizitäten.

Der Determinator, (Der, der Determiniert) ist frei.

In der Synthese der Modelle ist in einem Urmenschen auch das "Universale Muster" enthalten, ebenso wie im Erbmateial des Lammes. Doch in Lams Erbmaterial ist das Holistische Muster vollkommen ausgewachsen und im Wesen Lammes ist ein vollkommenes Verständnis der holistischen Idee. Im Urmenschen dagegen ist dieses Bewustsein noch ein kleines, wachsendes Embryo. Durch die Vereinigung mit Lam wird das Wachstum dieses Embryos unendlich Beschleunigt. Es ist also so, das das Wissen des Lammes hier gleichgesetzt wird mit dem universalen Muster, und so kommen wir durch das Blut des Lammes zu unserem Vater im Himmel, das können wir ebenso mystisch-geistig verstehen, wie auch ausserirdisch-technisch. Wenn die Menscheit das Bewußstsein entwickeln würde, zusammen das Wissen Lammes zu repräsentieren, also zusammen diese Wesenheit zu Bilden, so würde ein ähnliches Bewußtsein wie es Soror Nema in ihrem Konzept der Maat-Magie beschreibt entstehen: Sie geht davon aus, das wir uns zu einem Doppel- Bewußstsein entwickeln, in dem wir einerseits unser individuelles Ich besitzen, und andererseits uns als ein gigantisches Menschheitswesen, welches sie N'Aton nennt, empfinden. Hier setze ich also das N'Aton Bewußtsein mit dem holistischen Lam-Bewußtsein gleich. Um ein persönliches Erlebnis zu Schildern, in welchem ich einen deutlichen Hinweis auf einen Zusammenhang zwischen der Maat-Magie und dem UFO-Phänomen erhielt, zitiere ich aus meinem Artikel "Das Spiel und die Spinne Teil VI", erschienen in AHA 5.93.:

"Ich ging abends um 11 zusammen mit meiner damaligen Herzens-Dame in Finkenwerder bei Hamburg auf dem Elbdeich entlang, als zwei Raumschiffe auf uns zuflogen. Sie hatten die Form von Augen mit bunten blauen und roten Lichtern drumherum. Sie schienen beim fliegen fröhlich durch die Luft zu tanzen und machten heitere, helle Töne. Sie wendeten über unseren Köpfen und flogen für knapp 5 Minuten über der Elbe neben uns her, während wir auf dem Deich gingen. Dann kommt in Finkenwerder eine Stelle wo der Deich flach wird und man über eine Wiese an die Elbe gehen kann. Dort angelangt verschwand eines der Raumschiffe in den Himmel und das andere landete direkt vor dem Wasser. Nun hatte ich das Gefühl, als würde mir jemand eine Video Kassette in den Kopf schieben, denn das gelandete Raumschiff hatte sich in einen riesigen leuchtenden Halloween-Kürbis verwandelt. Ich dachte, schlau wie Schlange, die wollen nur wissen wieviel Angst ich habe, denn der Kürbis sah eher wie ein orange leuchtender Totenkopf aus als wie ein Kürbis. Ich dachte, irgentwo in oder hinter der Angst-mach-Maske steht das Raumschiff und ich kann mitfliegen. Ich warf meine Jacke und meine Tasche und meinen Schlüssel auf den Boden, denn ich glaubte, soetwas brauch ich nicht im Raumschiff und zog meine Freundin hinter mir her. Dann erschienen vor mir acht sehr arabisch aussehende Gestalten. Sie trugen lange weiße Gewänder und weiße Kopftücher mit schwarzen Stirnbändern. Ihre Gesichter waren im Schatten und sie trugen lange Schwerter. Sie standen in zwei vierer Reihen, die Griffe der Schwerter vor ihren Brüsten und die Kingen berührten den Boden. Ich dachte, das ist sowas wie 'ne schweigende Begrüßung oder noch so'n Angst-Test und so schritt ich zwischen ihnen hindurch. Dann erschien hinter dem Totenkopf-Kürbis ein Holzschiff auf der Elbe, auf dem ein kleines Häuschen stand aus dem auch orangenes Licht kam. Ich hörte Gelächter und Gläserklingen, meine Freundin zeigte auf das Schiff und sagte:"Da ist ne Bar!" Dann lief ich schneller auf das Boot und den Kürbis zu und mit jedem Schritt wurde das, was ich sah, kleiner, weiter entfernt und undeutlicher. Schließlich stand ich an der Elbe und alles war verschwunden."

Durch die Tarot-Symbolik der Karte "Ausgleich", auf der die Göttin Maat abgebildet ist, ist die Verbindung zu den acht mir erschienen Wesenheiten ersichtlich. Der Leser wird bemerkt haben, daß in diesem Erlebnis keine ausserirdische Astronautin vorkam und es ist auch so gewesen, daß mir und meiner Freundin die Raumschiffe zwar wie materielle Dinge erschienen, ich die acht Maat-Gestalten aber als feinstoffliche Wesenheiten wargenommen habe. Auch war meine einzige Begenung, die ich später mit Lam hatte keine physische mit einem Gespräch und Händedruck, sondern das Erlebnis astral auszutreten und von Lam schweigend angelächelt zu werden. Das Bild, was ich von Lam habe unterscheidet sich kaum von dem, wie sich ein kleiner Junge eine Ausserirdische vorstellt: Klein, grün und mit einem großen Kopf.

Wenn ich schreibe, Lam landete vor 200000 Jahren in Afrika und paarte sich mit den Urmenschen, so ist das zugegebenermaßen sehr ungenau. Jetzt werde ich erschütternd unwissenschaftlich erkären, daß die Worte Afrika und die Zahl 200000 nur in diesem Artikel stehen, weil ich im Fernsehen eine Sendung über die "Eva-Theorie" und die Sprachforschung gesehen habe. Die Eva-Theorie- Wissenschaftler bewiesen, daß sich alle unterschiedlichen Rassen aus einer Frau in Afrika entwickelt haben und daß diese Afrika-Eva vor 200000 Jahren lebte, das heißt, um etwas so unterschiedliches wie einen Eskimo oder einen Aboriginel und alle verschiedenen Rassen der Welt zu erschaffen, brauchte Mutter Erde nicht etwa Millionen Jahre sondern nur 200000. Für die Unterschiede wie Hautfarbe, Augen oder Statur sind nur insgesamt vier oder fünf Gene verantwortlich. Eine ähnliche Entwicklung hat in der modernen Sprachforschung stattgefunden. Man ist zu der Erkenntnis gelangt, daß die Sprache nur einmal erfunden worden ist und und diese Erfindung vor etwa 200000 Jahren in Afrika gemacht wurde. Alle verschiedenen Sprachen, ob Isländisch oder Japanisch, stammen von dieser Ursprache ab. Ist doch klar, daß ich in dieser Afrika-Eva, die die Sprache auf die Erde brachte, sofort Lam entdeckte.

Ich möchte nun beschreiben durch welche Techniken ich versuchte, das Erbmaterial Lams in mir zu aktivieren, bzw wie ich versuchte, meinen Teil vom Wissen Lams in mir zu entdecken.

Wie der kreative Umgang mit der Kabballa das Wissen Lammes in uns erwecken kann, habe ich mit dem "Spiel und Spinne Material" aufgezeigt. Ich möchte noch zwei weitere Techniken vorstellen, die auch mein holistisches Bewußtsein derart vorantrieben, daß es mir schien, als würde ich in 24 Stunden 240 Synchronizitäten erleben. Die erste Technik bezog sich auf meine Idee, die Urmenschen hätten sich rein pflanzlich ernährt. Ich schaffte es, für ein Jahr drogenfrei und vegetarisch zu leben, wobei ich für ein viertel Jahr sogar auf Milch und Käse verzichtete. Ich trank auch keinen Kaffee oder Alkohol und rauchte keine Zigaretten. Als ich daraufhin wieder Fleisch aß, Alkohol trank und rauchte, entstand eine derartige Berauschung, daß ich mir sicher war, das Ermaterial Lams in mir erweckt zu haben. Eine andere Technik war eine Tantrische, die aus meinem Glauben entstand, die Urmenschen hätten nur einmal im Monat, zur Zeit des Eisprunges ejakuliert, bzw einen Orgasmus gehabt. Durch einen sehr guten Yoga Lehrer lernte ich meinen inneren Energiekreislauf und meinen Samen zu kontollieren. Ich schaffte es, über drei Monate nur dann zu ejakulieren, wenn meine Freundin ihre Regel hatte, aber dennoch jeden Tag mit ihr zu schlafen. Durch diese Praktik war der erlebte Orgasmus ungeheuerlich intensiv und erzeugte in mir das Bewußtsein, das Erbmaterial Lammes in mir zu aktivieren. Da die Urmenschen nur an zwei oder drei aufeinander folgenden Tagen Ejakulierten und Orgasmen hatten, erzeugte dieses Verhalten in mir eine Urmensch-Energie. Da ein Urmensch aber nicht in er Lage ist zu kopulieren wenn das Weibchen ihre Regel hat, erzeugte diese Technik in mir auch ein ausserirdisches Bewußtsein. In diesem Beispiel ist sehr deutlich eine Verbindung zwischen sexualmagischen Techniken und dem Konzept vom ausserirdischen Erbmaterial ersichtlich.

Ich kann nicht leugnen, daß ich hierdurch auch eine gewisse Besessenheit erzeugte, in der ich mich mit Lam identifiziere, also nicht nur glaube, ausserirdisches Blut zu haben, sondern auch, daß die Seele Lams in mir inkarniert ist.

Eine Zeitlang glaubte ich sogar, Crowley und Harris würden mich mit Lam zusammen vom Raumschiff aus beobachten, um dann Details aus meinem Leben auf die Tarotkarten zu malen, um mich somit von ihrer Existenz als Zeitreisende zu überzeugen.

Wenn man das gesamte Gedankenmodell von der Zeitreisenden Astronautin und dem schlauen ausserirdischen Blut oder der holistischen Information des Universums darin betrachtet, so sollte man zur Kenntnis nehmen, daß letztendlich nicht die Verantwortung für unser Handeln oder die Lösung von Problemen auf super clevere Ausserirdische übertragen wurde, sondern die Verantwortung und das universale Wissen in unserem Besitz ist. Das ist Schade. Eigentlich fände ich einen riesigen mächtigen Problemlöser richtig toll. Solch einen mächtigen ausserirdischen Problemlöser bezeichnet z.B. Maggie Ingals klar und deutlich als unseren Feind, weil er sich in unsere Bewußtseinsbildung einmischt. Und was denkst du?

Lammfromme Grüße von Claas


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