1. Forschungsbrief IV des 0.B. über die BAPH-LADEÜber die "Baphometische oder BAPH-LADE" wurde bisher in der magischen Literatur nichts berichtet.In der Bibel ist die Rede von einer "Bundeslade", welche angeblich zurück auf die Zeit von Atlantis geht. Die BAPH-LADE hat eine Ähnlichkeit mit der "Bundeslade". Sie dient hauptsächlich als Kommunikationsgerät, um Botschaften und Informationen von höheren Dimensionen und anderen Universen zu übermitteln. Die Technik, um die BAPH-LADE in Aktion zu setzen, beruht auf der Anwendung von "Stehenden Säulenwellen" - SSW. Die moderne Technik beruht im wesentlichen auf Hertzschen Wellen. |

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Auch hier kommt das satanistisch-baphometische Prinzip zum Ausdruck. Man kann leicht die Zahl "6" in diesen Wellen erkennen. Das gesamte technisch-physikalische Weltbild wird nach und nach durch das Prinzip "666" oder Baphomet ersetzt und durchdrungen werden. Sind einmal die physikalischen Gesetze von Baphomet und seinen Gesetzen überlagert, so läßt eine "Baphometische Herrschaft" nicht mehr lange auf sich warten. Auch Hurrikans, Cyclone und Tornados werden durch SSW-Muster erzeugt. Man siehe das Wetter in den letzten Wochen und Jahren! Auch Gedankenwellen und Nervenimpulse sind eine Form von SSW-Energie. Die SSW folgen nicht den Gesetzen der physikalischen Wissenschaft. Die SSW können den Aufbau von Materie in einer Weise ändern, daß das gesamte Atommuster verändert wird. Und wenn diese Technik einmal verstanden wird, dann wird man entdecken, daß das menschliche Gehirn ein Generator von SSW-Energie ist und den physischen Aufbau der Materie ändern kann. Die BAPH-LADE kann dazu benutzt werden, um die menschlichen Gehirnwellen zu verändern. Sie aktiviert die Zirbel- und Hirnanhangdrüse im menschlichen Gehirn. Wir Baphometisten müssen uns nach und nach auf die SSW einstellen um den wahren Geheimweg gehen zu können. Die Hertzsche Wellenenergie muss bsolut geleugnet werden. Die BAPH-IADE ist der Geheimweg zu dem Land, wo unendliche Weisheit «nd ewige Freiheit herrschen. 2. Forschungsbrief IV des 0.B. Sponsus et SponsaEinführung in die baphometische AlchimieIm Baphometismus spielt das "Solve et Coagula" eine wichtige Rolle. Baphomet in seiner höheren und niederen Oktave stellt immer einen alchimistischen Prozeß in allen Phasen und Konfigurationen des alchimistischen Pieromas dar. Es gibt im baphometisch-alchimistischen System 10 Stufen, die zur "BAPHOMETISCHEN HOCHZEIT" oder zum "Stein der Weisen" = LAPIS PHILOSOPHORUM führen. Die 10 Stufen der Alchimia des Baphometismus sind adäquat den 10 Graden des kabbalistischen Lebensbaumes; nur die magisch-baphometische Philosophie und deren praktische Anwendung ist eine andere. Der baphometisch-alchimistische Vorgang kann materiell und geistig durchgeführt werden. Beide Vorgänge sollten vom Baphometisten beherrscht werden. Natürlich ist der rein materielle Vorgang und Vollzug der baphometischen Alchimie mit hohen Kosten verbunden. Man braucht ein Labor und die entsprechenden Geräte. Der baphometisch-alchimistische Weg ist sehr komplex und erfordert vom Baphometisten ein hohes initiatisches Vorstellungsvermögen. Vom Sal Noctis bis zum Sal Menstrualis ist ein langer und asketisch-baphometischer Weg über die einzelnen alchimistischen Sephiroth erforderlich. Dieser Weg muß immer unter ontologisch-transzendentalen und baphometisch-gnostischen Aspekten betrachtet und studiert werden. Das höchste baphometisch-alchimistische Ziel ist das "Präzipitierende Kristallon" aus dem Kether-Pluto-Bereich. Der Magier hat es bei diesem Prozeß mit folgenden Materien zu tun.
1. Atomen,
2. Elektronen, 3. Tachyionen, 4. Photonen, 5. Geonen, 6. Baphomen. Die Baphomen bilden das Hauptmuster der alchimistischen Transfiguration und bilden ein mystisches Mysterium hierin. 3. Forschungsbrief IV des 0.B. Gnostisch-magische MetamathematikDefinition: "Gnostisch-magische Metamathematik ist die esoterische Konstruktion einer gnostisch-baphometischen Logik und Axomatik auf priesterlicher Ebene, um die missale Emanationsdichte beim Elevationsprozeß des Meßritus sphärisch zu erforschen.Das Bapho-Lemurische System der Gnosis macht exakt Gebrauch von den magisch-metamathematischen Formen des Denkens. Die Welt der magischen Energien wird von den axomatischen Bedingungen zusammengehalten. Diese sind magische Gesetze, welche ihren Ausdruck in Axiomen, Gleichungen und metamathematischen Sätzen und Paragraphen finden. Auch das gesamte uns sichtbare Universum ist auf metamathematische Mustern und deren Multiplikationen, Additionen, etc. aufgebaut. Diese metamathematischen Muster und Strukturen als ontische Faktoren bilden die Basis für eine sphären-magischen Berechnung u. Erforschung der Induktionseinheiten und -Energien. Diese konstruierte Axomatik metamathematischer Approximationen führt den Magier in einen infinitesimalen sakralen Vorgang höherer spirituellen Essenzen. Jede Form von missaler Emanation im Pleroma oder Pneuma-Sektor führt zu einer gnostisch-magischen Topologie. Und hier hat die magische Metamathematik mit ihren Parametern anzusetzen und integrale Forschung zu betreiben. Die Ontologie dieser gnostischen Metamathematik ist die metaphysische Darstellung und Darlegung einer Möglichkeit von real-existenten Subsystemen von Seins-Formen und deren transzendentalen Offenbarungs-Theologien. 6. Forschungsbrief III des 0.B.
Definition: "Synchronistische Baphometologie ist der Gebrauch des Energiefeldes der Synchronizität als ein Informationssystem durch Einführung von Feedback und Induktions-Einheiten, welche eine Direkt-Kommunikation in einer metrischen Sprache mit der Synchronizitäts-Matrix ermöglichen. |
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