Walter Jantschik - Ordo Baphometis - Fraternitas Saturni - Baphomet - META-VUDONISCH-BAPHOMETISCH-GNOSTISCHE ENERGIEN DER SCHWARZEN MESSE

Walter Jantschik

ehemals Grossmeister der
Fraternitas Saturni

META-VUDONISCH-
BAPHOMETISCH-GNOSTISCHE
ENERGIEN DER SCHWARZEN MESSE




EINFÜHRUNG

'Pater noster qui eras in coelis'
Gebet der Mitglieder des Nocturalen Sanktums

Mit diesem Werk will ich dem Leser in eines der interessantesten tiefenmagischen Gebiete der bapho-vudo-gnostischen Magie einführen.
In dieser Arbeit soll dieses heikle Thema von einer ganz anderen Perspektive betrachtet werden.
Es geht bei der Zelebrierung einer "Wahren Schwarzen Messe" um den magischen Aufbau von vudonisch-gnostischen Mustern und Meta-Gittern-Strukturen an der Peripherie der Anti-Welt. In diesem Werk soll folgendes dargelegt werden:

  1. Was sind Sinn und Zweck einer "Schwarzen Messe"?
  2. Welche Muster und Energien-Konfigurationen löst eine solche Messe aus?
  3. Wo befindet sich das Reservoir der nocturalen Emissionen?
Diese und andere Fragen sollen aus vudonisch-baphometisch-gnostischer Sicht diskutiert werden.

Die Metastruktur einer "Wahren Schwarzen Messe" wird durch die vudonisch-gnostisch-theurgischen Imponderabilien aus dem jeweiligen Elektronen-Muster erschaffen und magisch aufgebaut. Die elektronische Gitter-Muster-Struktur bildet sich automatisch durch die Gruppe, Loge oder Orden, die oder der den Meß-Ritus des nocturalen Sanktums zelebrierte.
Es bleibt den Esoterikern überlassen, den Aufbau dieser magischen Muster und Gitter eingehend zu studieren, welche Komponenten und Energien hier eine ausschlaggebende Rolle spielen, bzw. diese komplexe Materie wissenschaftlich zu untersuchen. Der automatische und unbewußte elektronische Muster-Aufbau einer zu präzipitierenden Idee oder Vorstellung gehört zu den wichtigsten Phänomenen in der magischen Hermetik und Theurgie. Die "Wahre Schwarze Messe" wird durch eine vudonisch-gnostische Hierarchie und ihrer geheimen Priesterschaft geleitet und mit deren Energien gespeist und aufrechterhalten. Die "Schwarze Messe" kann als wahres "MAUDALUM NOCTURNUM" betrachtet werden mit einem absolut-komplexen magisch-gnostischen Aufbau von interdimensonal-materiellen Verbindungen zu den mystischen Tiefenbereichen hinter Zeit und Raum.

Eine baphometisch-gnostisch zelebrierte "Schwarze Messe" ist vielschichtig und interdimensional aufgebaut und metaphysisch gegliedert und steht mit geheimen magischen Entitäten und qliphotischen Wesenheiten univok in permanenter Verbindung. Die "Schwarze Messe" ist theogonisch-pneumatologisch betrachtet eine poly-multiglyphische Chiffre und magische Ephemeride des dunklen Nocturnums, welches von einer Matroide und einem Gruppoid des Baphometums gespeist wird.

Die magische Spiral-Matroide ist ein transgnostisch und metamathematischer Rotationsvektor n.ter Ordnung, der von der sehr geheimen "Dunklen Bruderschaft der Chromatischen Verfärbung," magisch infiltriert wird.

Die nekronomikonischen Emanationen aus dem noctural-disharmonischen Raum werden ebenfalls von der "Dunklen Fraternitas des Chromatische Spektrums und Verfärbung der Gammoide" magisch-baphometisch induziert.

Diese nekronomikonischen Energien des noctural-infernalen Raums spalten sich emanativ in vudonisch und baphometisch-gnostische Substratiale und formen sich zu einer hermetischen Syzygie. Diese hermetisch-magische Syzygie ist die Hauptkomponente beim sakral-sakramentalen Aufbau der magischen Struktur einer "Schwarzen Messe".

Esoterisch-metamathematisch betrachtet findet beim Übergang dieser okkulten Energien aus dem rein esoterischen Bereich ins Noctural-Infernale eine fraktale Abbildung bzw. Translation dieser obengenannten Substratiale statt. Es kommt dadurch zur magischen Verfärbung von nocturalen Strukturen im matroid-gammaoiden Sektor.

Die so translatierten und abgebildeten Energien machen einen Prozeß der "konvexen Osmose" durch, bevor sie in die "magische Synkope" des Nocturnums übergehen.

Der sub-nocturale Raum ist gleich einer magischen Synkope strukturiert, aus diesem sich die elektronische Gedankenform einer "Schwarzen Messe" rekrutiert.

Im zweiten Abschnitt dieser Arbeit soll die magische Radioaktivität des fohatischen Syzygiums der "Schwarzen Messe" untersucht werden.

Im Punkt a) des zweiten Teils dieser Arbeit geht es um das Kriterium bzw. um das Hauptlemma der ontologisch-topologischen Meta-Pneumatologie und Theogonie der "Schwarzen Messe". Das fohatische Syzygium in seiner höchst komplexen elektronischen Elemente-Konfiguration rotiert permanent in einer cis-polaren Frequenz um ein sehr geheimes magisches Zentrum, und wenn die Rotationskurve des immanenten Syzygiums eine gewisse Grenze der verbotenen Transversale passiert, strahlt dieser geladene Akku-Athanor magisch radioaktiv.

Es handelt sich hierbei um eine komplexe und geheime magische Radioaktivität, die insbesondere die mentale und ätherische Matrize des Menschen beeinflußt. Diese magische Radioaktivität ist nicht mit der aus den Kernkraftwerken zu vergleichen. Es ist eine rein subtile und sakrale Energie, die die latenten esoterischen Möglichkeiten des Menschen zu öffnen anregt und sein Bewußtsein erweitert.

Der ontologisch-topologisch-pneumatologische Aspekt und metasynchronistische Prozeß der "Schwarzen Messe" erfährt seine besondere Darstellbarkeit dann, wenn die magischen Energie-Schatten der SM = Schwarze Messe in die verbotene Elektronen-Konfiguration des negativen Sektors überwechseln und eingreifen.

In der "Verbotenen Konfiguration" = der wahre Bereich der "Schwarzen Messe", kommt der magische Energie-Schatten zur vollen Geltung. Dieser Energie-Schatten resultiert aus den aus der "Schwarzen Messe" aufsteigenden gnostisch-qliphotischen Energien- und Vibrationsmustern, die der Struktur oder dem Modell der SM einen submodularen Charakter verleihen. Dies bedeutet: Schatten-Energien und Vibrations-Chiffren aus der Elektronen-Korona einer SM oder eines Modells, welches mit chromatischen und Dis-Entitäten besetzt ist, die wiederum mit den submodularen und supra-nocturalen Teilbereichen der SM in Verbindung stehen, und von da ihre spezifischen Energien erhalten.

[...] b) Die trignostisch-banhometisch-sexololische Pleromatie der Schwarzen Messe

In diesem Abschnitt meines Werkes will ich mich mit dem trignostischen Meta-Parameter in der Schwarzen Messe beschäftigen.

Man darf nicht vergessen, daß der Komplex "Schwarze Messe" ein hohes Mysterium beinhaltet und niemals profanisiert werden darf. Denn die "Wahre Schwarze Messe" ist derart kompliziert und komplex strukturiert und von einem mysteriösen Schleier umgeben, und nur ein Adept höheren, wenn nicht höchsten Grades kann den Zeremonial- und Ritualprozeß metaphysisch verstehen und interpretieren.

Um die Maschine "Schwarze Messe" rotiert in einer höheren Frequenz im negativen Quadranten des Tetragrammatons die "reine Pleromatie".

Die Pleromatie ist dreifach gegliedert: a) gnostisch,
b) baphometisch,
c) sexologisch.
Diese drei Ebenen oder Schwingungsfrequenzen durchdringen sich gegenseitig.

Die Aura oder Pleromatie wird durch die magischen Emanationen und Protuberanzen, die während der Liturgie einer Messe an die Peripherie dringen, gestaltet und verdichtet. Die Pleromatie in ihrer dreifachen Hauptgliederung oder elektronischen Schichtung besitzt eine trignostische Manifestierung als heilige Supra-Trinität, welche die innere Göttlichkeit der Schwarzen Messe widerspiegelt.

Wir wollen die Pleromatie jetzt unter den trignostischen Aspekt betrachten.

Die unterste Grenze der Pleromatie bildet die erste Mentalebene.

Im Pleroma existieren drei Mentalebenen. Von der ersten Mentalebene ab beginnt das Pleroma, bzw. man spricht von einer PLEROMATIE.

Mit trignostisch sind diese drei Mentalebenen im Pleroma der Schwarzen Messe gemeint.

Während einer Schwarzen Messe durchdringt der Priester bewußtseinsmäßig diese drei Mentalebenen im Pleroma und wird zum Erkenntnis-Akkumulator.

Die dritte Mentalebene ist das magische Tor über das nirvi-kalpha-atmische zum ewigen und unendlichen BAPHMA. Der nächste Punkt, der hier besprochen werden soll, ist das baphometische Pleroma oder die Pleromatie.

Baphometische Pleromatie bedeutet, daß das Pleroma der Schwarzen Messe mit einem baphometischen Influxus durchsetzt ist, das heißt: dieser Influxus ist aus Kräften des nocturalen Kontinuums aufgebaut, nämlich den satanistisch-luziferisch-chthonischen Kräften und Mächten.

Möchte hier nur andeuten, daß eine "Wahre Schwarze Messe" hauptsächlich von Wesen und Hierarchien des Baphometums egregorisch und fundamental mit Energien aus diesem Reservoir getragen wird. Wiederum nimmt natürlich das Baphometum auch die Schwingungen, die bei der Zelebrierung einer Sschwarzen Messe emaniert werden, in ihren Tabernakel oder die Baph-Lade auf. In diesem Tabernakel oder Baph-Lade werden die von der Schwarzen Messe emanierten und projizierten Energien koaguliert und metaphysisch transmutiert.

Das Baphometum verfügt über mehrere gnostisch-magische Tabernakel und Baph-Laden, die für die verschiedensten Zwecke benutzt werden.

Solche Tabernakel oder Baph-Laden sind wichtige Akkumulatoren und Generatoren, die sämtliche Energien, Schwingungen und Ausstrahlungen vom negativen Quadranten des Tetragrammatons aufnehmen.

Als letzter Aspekt wäre die sexologische Pleromatie zu diskutieren.

Definition: "Sexologische Pleromatie ist die Wissenschaft, die im Pleroma die Strukturgitter auf sexuelle Entitäten und Ojas-Kräfte untersucht."

Da der Haupt-Tempel von Baphomet rein sexuell strukturiert ist und mit allen Sexualkräften und -Energien operiert, wird auch das Pleroma rein sexuell infiziert.

Die stärksten magischen Kräfte schlummern in den Sexualzentren, und es ergeben sich hieraus die größten praktischen Forschungsmöglichkeiten.

Da der Altar der Schwarzen Messe aus dem fleischlichen Körper der Frau besteht und bei der Kommunion der geheime Sexualakt durchgeführt werden muß, wurde dadurch das Pleroma und Pneuma nach und nach sexologisch imprägniert; daraus entstand die sexologische Pleromatie.


Sammlung von Texten von Walter Jantschik





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