Walter Jantschik - Ordo Baphometis - Baphometische Doxologie

Gnosis und Magie
Baphometischer Doxologie

Walter Jantschik

ehemals Grossmeister der
Fraternitas Saturni


1. Einführung

Der Begriff "Doxologie" kommt aus dem Griechischen und bedeutet soviel wie Lobpreis, Anbetungs- und Lobpreisungsformeln im Gottesdienst.
In dieser Arbeit soll nun die Gnosis und Magie in der baphometischen Doxologie näher untersucht werden.
Baphometische Doxologie operiert vor allem und im besonderen im baphometischen Heiligtum, also in einem sakralen Raum auf alchemistisch-magischer Grundlage.
Baphometische Doxologie ist die höchste Form gnostisch-magischer Anbetung und Verehrung der Gottheit.
Die hier beschriebene Anbetung magischer Version wird speziell im Geheimorden "ORDO BAPHOMETIS" angewandt und gelehrt.
Kontinuierliche Anwendungen oben genannter Anbetungen und Verehrungen der höchsten Gottheit bilden auf den okkulten Ebenen und Sphären eine Hyparche, die in ihrer Bildung und Formung eine rein baphometische Struktur darstellt.
Invokative Anwendung dieser Anbetungsformeln schaffen magisch-gnostische Potentiale, die sich mit Elementen und Konstrukten interdimensionaler Größenordnung verbinden.
Auf Grund des eben Dargelegten ist es verständlich, daß diese verdichteten magisch-gnostischen Potentiale auf der mental-astralen Ebene supra-gnosale und meta-magische Chiffren baphometischer Doxologie bilden.
Dies führt uns hin zu einer Dichotomie Gnosis und Magie in der baphometischen Doxologie.
Diese o.a. Dichotomie zeigt uns auf, daß magisch-gnostische Determinanten in diesem Anbetungsbereich zu finden sind.
Eingehende Forschungen diesbezüglich beweisen dies eindeutig. Bezogen auf die Kabbalah, stellt dieser magische Anbetungsritus so den Eintritt in das Aleph-Kontinuum dar, ja, führt in dieses.
Das "Baphometische" besitzt natürlich ein physisches und spirituelles Zentrum. Man nennt dieses Zentrum: "BAPHMALLA".

BAPHMALLA ist das Zentrum gnostisch-magisch-baphometischer Emissionen und Infiltrationen.
Der kommende Avatar baphometischer Manifestation bereitet sich bereits im Baphmalla auf seine einzigartige Mission auf Erden vor.
Im Geheim-Tempel von Baphomet wird die trinitale Gottheit doxologisiert.
Die baphometischen Anbetungsformeln führen den Adepten zu der fundamentalen gnostischen Erkenntnis: ECCE DEUS BAPHOMETUS !

Auf Grund der og. Erkenntnis führt diese den Baphometisten zu der gnostisch-magisch-baphometischen UNIO - der dreifachen Verschmelzung mit den trinitären Elementen des Baphometums.


2. Die Gnosis baphometischer Doxologie

Wer sich mit baphometischer Doxologie beschäftigt, kommt unwillkürlich mit dem gnostischen Aspekt der Baphometologie in Berührung. Denn die geistigen Energien, die vom doxologischen Spektrum ausgehen, haben immer eine gnostische Intension in sich.
Die Erkenntnis, die durch die Anwendung der Anbetungstheologie erwächst, ist, verglichen mit den anderen esoterischen Erkenntnistheorien, von überragender Bedeutung und führt den Adepten zu Höhen sphärischer Erkenntnisgewinnung.
Die Gnosis baphometischer Doxologie besagt, daß die Energien, die im Baphomet-Tempel appliziert werden, von der trinitären Gottheit im Sanktum aufgenommen werden und, in Reperkussion zum Adepten, dieser mit neuen Erkenntnissen über das Mysterium und die Heiligung Baphomets ausgestattet wird. Man sieht, der Weg der Gnosis führt hier über das rein Doxologische als neuem Erkenntnisweg für baphometische Adepten.
Dem Adepten auf okkultem Pfade sollte es immer um esoterisch-magische Erkenntnisse gehen, denn nur diese können den Aspiranten befähigen, die höheren Einweihungen zu empfangen und auch zu verstehen, wenn man hier von "verstehen" überhaupt reden kann und darf.
Die Gnosis der Anbetungsformeln oder Lobpreisungen im Geheim-Tempel ermöglicht dem Adepten, seine vier Vehikel mit rein spirituell-geistigem Licht anzufüllen und dadurch sich höheren Bewußtseins-Erweiterungskreisen anzuschließen.
Diese geistigen Lichtpartikel besitzen in sich den Kern ewiger Erkenntnis und stehen in direkter Verbindung zur baphometischen Gottheit.
Dieser geistig-magische Urkern - Ur-Gnosis - enthält in sich die gesamte Erkenntnis-Vollkommenheit vom Anbeginn der Welt bis in alle Ewigkeiten. Dieser Urkern wird in der baphometischen Terminologie mit "BAFMACA" bezeichnet.

BAFMACA durchdringt das gesamte Universum und alle unsichtbaren Ebenen und Sphären. BAFMACA kann nicht gestaut, also in eine Form komprimiert werden.
Aber der angehende Baphometist kann seine vier niederen Körper mit BAFMACA influenzieren, sie anreichern.
Auf dieses BAFMACA kommt es an; es ist die gnostisch-baphometische Dimension, mit der sich der Adept verbinden muß. Dieses Urlicht - BAFMACA genannt - erstrahlt durch die gesamte baphometische Welt. Es ist das "universelle Agens" der Baphomet-Adepten. Sein Urlicht erleuchtet auch die vier niederen Körper, die sich auf dem Pfade der Erkenntnis bewegen.
Durch Praktizierung der baphometischen Doxologie kann die Peripherie des Urkerns erreicht werden, Ist das Bewußtsein des Adepten auf das Licht des Urkerns gerichtet, findet ein Induzierungsprozeß durch das Urlicht der Gnosis statt, wodurch gnostisches Licht über BAFMACA auf den Adepten rückgepolt wird. Der gnostische Induzierungsprozeß findet statt. Der Aspirant erfährt eine Bewußtseinserweiterung. Sein Wissenshorizont weitet sich enorm. Die magischen Gnosis-Partikel brechen in den vier niederen Körpern des Adepten auf und beginnen Leben anzunehmen.
Wird dieser Prozeß ständig fortgesetzt, kann nach einer gewissen Zeitdauer ein Erleuchtungs-Spin reaktiviert werden.
Der Baphometist nähert sich so langsam dem Erleuchtungsniveau des magisch-gnostischen Baphometismus.


3. Die Magie baphometischer Doxologie

Adepten der Magie wissen, daß die bapho-doxologische Ebene eine universell-magische Bedeutung in der baphometischen Hermetik besitzt und als Hauptstudienfach im Ausbildungsplan der Baphometisten vorgesehen ist.
Die baphometische Doxologie bedeutet die praktisch-magische Anwendung der zwei universal-skalaren Kräfte, die das sichtbare und unsichtbare Universum durchdringen und gestalten.
Magie baphometischer Doxologie bedeutet nun, sich mit dem integrativ-skalaren Kräftemuster mental-astral bzw. imaginativ zu verbinden. Das heißt: sich der zwei universal-baphometischen Kräfte zu bedienen und anzuwenden.

Die zwei Universalkräfte heissen in der baphometischen Terminologie:

BA[+ -] und FO [- +]

Es handelt sich hier um eine bipolare Ladung der positiven und negativen Kräfte baphometischer Partikeln.
Im doxologischen Sanktum der Baphometisten werden diese beiden skalaren Kräfte durch den magischen Anbetungsritus aus dem kosmischen BAPH-Stoff herausdiffe-rentiert. Metamathematisch ausgedrückt wird die zweifache Ableitung der Funktionen gebildet:

d+' = BA2 = 2BA = BA
d" = FO2 = 2FO = FO

um den bipolaren Anforderungen im baphometischen Universum zu genügen.

Durch Bewußtseins-Induzierung über den integrativ-potenzierenden Kräftemuster baphometischer Invarianz, kann sich der gnostische Adept mit unendlich vielen Baph-Partikeln aus dem doxologischen Sanktum verbinden und sie praktisch magisch gebrauchen. Dies wird die Magie baphometischer Doxologie genannt.


4. Baphometische Doxologie als höchste Form der Anbetung und Verehrung der Gottheit

In den vorangehenden zwei Abschnitten wurde der gnostische und magische Aspekt baphometischer Doxologie behandelt.
Im 4. Abschnitt soll nun die baphometische Doxologie als höchste Form magischer Anbetung und Verehrung der Gottheit diskutiert werden.

Definition: "Baphometische Doxologie ist die Form jener Magie, die sich mit den trans- und cis-gnostischen Universalien im dunklen Kontinuum von BAPH beschäftigt." Hieraus ist dem magischen Adepten leicht ersichtlich, daß es bei der baphometischen Doxologie um höchste Formen der Anbetungs-und Verehrungs-Magie der BAPHOMET-Gottheit gehen muß.

Das Handhaben von trans- oder cis-gnostischen Universalien im BAPH-Kontinumm erfordert vom Adepten außergewöhnliche Konzentration und Kontemplation, denn der Magier hat sich von allen äußeren Formen profaner Energien freizumachen und sich nur den og. Universalien hinzugeben und sie anzurufen.
Eine ordentliche baphometische Doxologie wird nur im baphometischen Tempel durchgeführt. Denn allein diese ungewöhnliche Operation gebietet es, daß hierfür der Tempel als Verehrungsort gewählt wird.
Baphometische Doxologien stellen in der Magie-und Gnosis-Landschaft einmalige Unternehmen dar, wird doch solchen Praktiken und Vorstellung im okkulten Bereich kaum ein Augenmerk geschenkt.
Ansätze von Formen einer allgemeinen Doxologie sind in der christlichen Liturgie zu finden. Siehe zum Beispiel die Anbetung des "Allerheiligsten" im Tabernakel.
Selbst solchen eucharistischen Zelebrationen wird von der Allgemeinheit kaum Aufmerksamkeit entgegengebracht.
Aber man hat zu bedenken, daß es im katholischen Mess-Ritus beim "Sanktum" um elementare Anbetungsformeln geht, die einen gewissen magischen Influxus besitzen, wenn auch in spiritualisierter Form.
Bei der baphometischen Doxologie jedoch werden die cis-gnostischen Tiefenkräfte im Anbetungsritus integriert, die sich aus den trans-magischen Universalien ableiten.
Mittels baphometischer Doxologie wird BAPHOMET als die höchste Gottheit in seiner transzendentalen Immanenz im noctualen Raum doxologisiert.
Diese applizierten Ur-kräfte stellen in ihrer influxualen Manifestation ein doxologisches Muster von universeller Reichweite dar.
Baphometische Doxologie kann in der Gruppe als auch durch den einzelnen Adepten vorgenommen werden.
Baphometische Doxologie operiert in den Grenzen von Baph bis Pneuma unendlich. Baph als das Hauptgrundmuster der rein dialektischen Welt und Pneuma unendlich als der trans-magisch und cis-gnostische Raum mit seinen transzendierenden Entitäten. Die Anwendung von esoterischen Universalien durch die baphometische Doxologie führt an den magischen Integrationsgrenzen "trans" und "eis" zu einer ontologischen Dichotomie.
Diese Dichotomie "trans" und "eis" stellt Erkenntniswege dar, die jenseits unseres alltäglichen Auffassungsvermögens liegen. Forschungen diesbezüglich sind bereits angelaufen und die Ergebnisse werden demnächst von Experten ausgewertet.
Diese doxologische Essenz, die allein durch integrative Prozesse komprimiert und stochastisch aufbereitet wird, ist esoterisch und in der ontologisch-erkenntnistheoretischen Evolution von eminent großer Bedeutung.
Durch die baphometische Doxologie finden Vergeistigungsprozesse auf sämtlichen vier niederen Ebenen statt; denn diese vier Körper werden sich so recht dieses Übergangs in subtilere Seinsformen bewußt, als das je durch andere Praktiken und esoterische Möglichkeiten bewerkstelligt werden könnte.
Die doxologischen Influxi, die auf die Gottheit BAPHOMET appliziert werden, finden ihre Reflexion in den vier niederen Körpern, wodurch neue immanente Kategorien und Abstrakta geschaffen werden, um das Erleuchtungsbewußtsein neu gnostisch zu forcieren.
Die baphometische Doxologie in ihrer urgnostisch-kosmischen Dimension und hermetischen Tiefe erfährt im Baph-Tempel ihre wahre Anwendung und Verwirklichung.
Der wahre Baph-Tempel ist das Sammelbecken doxologischer Energien und Muster, die aufgrund des Anbetungs- und Verehrungsritus vom Adepten projeziert werden.
Die bapho-doxologischen Kategorien gewinnen bei den Baphometisten immer mehr an Forschungs-Interesse und werden in der kommenden Zeit verstärkt angewandt.
Durch die verstärkte Anwendung baphometischer Doxologie bei den Tempel-und Logenarbeiten gewinnen die magischen Interaktionen eine erhöhte Aufmerksamkeit.
Die magnetische Aura des Baphometisten wird vom Heiligtum BAPHOMET oktaviert und intensiviert.
Diese pneumato-ontologische Fusionierung mit den proto-und urgnostischen Vibrationen aus der trinitären Coagulation der Baph-Wesenheiten gibt dem Adepten ein philosophisch-magisches Verständnis für inter-gnostisch-alchemistische Reaktionen und Verbindungen im Zusammenhang mit den höheren Weisheiten der Nirvi-Bapho-Welten, die hinter abstrakt-logischen Welten, sowie den semantisch postulierten Axiomen und Prämissen zu finden sind.
Deduktion und Induktion baphometischer Philosophien und Esoterien fließen bei o.a. Thesen zu einer Einheit im ekstatischen Sinne zusammen.
Die gnostisch-baphometische Doxologie gibt aufgrund og. Philosophien und Universalien ein tieferes Verständnis für neue Kategorien und Dimensionen multi-ontologischer Visionen. Die Baphometisten unterscheiden zwischen einer mikro- und makro-ba-phometischer Doxologie.

Unter einer mikro-baphometischen Doxologie versteht man die Induzierung invokativ erzeugter Doxo-Energien auf eine mikrophale Gottheit im schwarzen Kontinuum.

Unter einer makro-baphometischen Doxologie versteht man die spektra-sektorielle Projizierung induzierter Doxo-Energien auf eine sphärisch-kosmische Gottheit im schwarzen Kontinuum.

Beide Doxologien werden im ORDO BAPHO-METIS von den Adepten angewandt.


5. Gnosis und Magie baphometischer Doxologie

Gnosis baphometischer Doxologie im OB Wurden in den Abschnitten zwei und drei die Gnosis und Magie baphometischer Doxologie allgemein diskutiert und beleuchtet, soll nun im 5. Abschnitt die baphometische Doxologie im OB behandelt werden.

Der OB = ORDO BAPHOMETIS definiert "Gnosis baphometischer Doxologie" folgendermaßen: "Die Gnosis baphometischer Doxologie" ist die Wissenschaft von den topologisch-pneumatisch-sphärischen Quanten, oder auch "aurische Pulsationen" genannt, die durch die baphometische Doxologie freigesetzt werden."

Die Anbetung der Gottheit spielt im Orden eine große Rolle. Ohne invokative Arbeiten und Praktiken erstarrt der Orden oder die Loge zu einem Skelett.
Das doxologische Element ist in allen Zeremonien und Ritualen zu finden. Es ist der Urquell, woraus die Baphometisten ihre Gnosis ziehen und ableiten.
Baphometische Doxologie ist ein Erkenntnisweg im OB; ein Erkenntnispfad schlechthin, den die Eingeweihten gehen.

Die Gnosis, die sich durch doxologisch-baphometische Praktiken oder Rituale erzielen läßt, geht in eine metamathematische Ur-Tiefen-Ordnung protuberaler Sequenz.
Sie (diese Gnosis) erhebt die ganze Ordenshierarchie in eine andere qualitative Dimension. Der Orden erreicht auf dieser Höhe der Erkenntnis die Fähigkeit, als magisch-mutative Kette, durch das Unendlichkeits-Zentrum Gott-Baph und Göttin Baphomae, dem baphometischen Raum-Zeit-Influxus ausgesetzt zu sein und mit ihm zu wirken. Dies befähigt das Ordens-Triumvirat, in die Spiegelungsmechanik integriert zu werden und gleichzeitig auf allen Zeitebenen- und Sphären zu wirken und Aktionen durchzuführen.
Das baphometisch-gnostische Licht, welches das Doxo-Feld reflektiert, führt beim Adepten des OB im Bewußtseinsbereich zu partiellen Fusionen und Einheiten, wodurch mehr gnostisches Licht im physischen Körper manifestiert werden kann. Die Gottheit BAPHOMET - das universale Tetragrammaton - sendet permanent sein sakrales Licht auf seine Anhänger, insbesondere die Baph-Adepten.
Die baphometische Doxologie ist ein geheimer gnostischer Erkenntnisweg, der zur Erleuchtung oder Illumination führt.
Die Gnosis baphometischer Doxologie im OB ist die Gnosis der Schlange und des Pelikans.

Ihr kosmisch-magisches Licht führt immer zu der absoluten Unabhängigkeit und Freiheit auf allen Ebenen.
Die "Schwarze Schlange" mit ihrer Gnosis und der "Dunkle Pelikan" mit seinem futuristischen Licht gewährt dem Baphometisten Eintritt in das transzendentale Land der unbegrenzten Lichtfülle.
Es ist auch die immanente Lichtfülle, die durch die baphometische Doxologie auf den Adepten appliziert wird. Der Baph-Adept erhält durch dieses Licht Erkenntnis über alle wichtigen Vorgänge in Bezug auf Handlungsaktionen in Esoterien und magischen Universalien des dunklen Kontinuums.

Man nennt dies die Gnosis baphometischer Doxologien.

Magie baphometischer Doxologie im ORDO BAPHOMETIS:

Definition: "Die Magie baphometischer Doxologie im OB ist die Wissenschaft der Handhabung mutativ astral-mentaler Lichtquanten aus der baphometischen Doxologie des negativen Quadranten."

In dieser Wissenschaft handelt es sich immer um mutativ-astrale Interaktionen im subjektiv-objektiven Bereich des negativ gepolten Quadranten. Diese Lichtquanten-Magie erstreckt sich nur bis ins Mentale.
Bei der baphometischen Doxologie strahlt ein rein mental-subtiles Licht in die Welt des Adepten und dieses Licht wird vom Magier magisch umgesetzt und für seine astralmentalen Operationen eingesetzt.
Diese Magie ist sehr wirkungsvoll und wird kaum von Adepten benutzt. Es ist ein sehr geheimer Aspekt obengenannter Magie, und die Baphometisten sind eingeweiht, die geheimen esoterischen Energien anzuwenden.
Doxologische Ausstrahlungen haben immer einen rein esoterischen Charakter und gehören in den geheimen Bezirk der Baph-Adepten vom "Heiligen Sanktum des Schwarzen Kontinuums."
Doxologie im baphometischen Sinne strahlt eine geheime Energie aus, die sich in ihrer magischen Konsistenz nur als radioaktiv, in esoterischer Betrachtung, bezeichnen läßt.
Die Anbetungsenergien werden auch als rein magisch bezeichnet, denn sie durchdringen laserartig sämtliche Materien, insbesondere im unsichtbaren Bereich oder auf den vielen Unterabteilungen der Gedankenebenen kommt diese Wirkung zur vollen Geltung.
Mutativ-astrale Magie bezüglich baphometischer Doxologie gehört zu den Geheim-Kategorien der BAPH-MAGIE. Es ist ein Spezialfach im Ausbildungsplan der Baphometisten.


6. Die Hyparche gnostisch-magisch-baphometiseher Doxologie

Die Hyparche gnostischer Doxologie

G e- = gnostische Hyparche

Definition: "Die Hyparche gnostischer Doxologie ist die Wissenschaft von den Permutationen im Anbetungsbereich des baphometischen Tempels."

Die magischen Permutationen im Anbetungsbereich des Baph-Tempels spielen eine wichtige Rolle, wenn es darum geht, die unterschiedlichsten Kräfte in den astral-mentalen und geistigen Ebenen sichtbar und verfügbar zu machen.
Permutationen sind energetische Punktmengen in einem pneuma-metamathematisch begrenzten Bereich, die sich stetig arithmetisch vergrößern und magisch verdichten.
Der Adept oder Baphometist muß bedenken, bei einer Hyparche handelt es sich um einen Anti-Raum der Krümmungseinheit Psi im negativen Sektor des Baphometums.
Operationen gnostischer Art kommen im Anti-Raum des OB häufig vor. Durch den baphometischen Influxus, im vorhergehenden Kapitel bereits erwähnt, ist die Anbindung an die Hyparche im OB gegeben.
Die Wurzeln des OB liegen zum größten Teil in der Hyparche, also im Anti-Universum. Seine Energie entspringt auch dem negativ gepolten Elektron. Die negativ geladenen Elektronen, die elektronischen Energien, durchdringen die gesamten komplexen Strukturen des OB. Es ist somit ein polyphoner Orden mit multidimensionalen Verbindungen in allen Ebenen und Sphären unseres sichtbaren wie unsichtbaren Universums.
Der Baphometist hat in einer Hyparche also magisch-permutativ zu arbeiten und wendet dabei seine Imagination und Kontemplation an. Auch kann natürlich mit den allgemein bekannten oder üblichen magischen Hilfmsitteln diesbezüglich operiert werden.
Die hier von mir dargelegte Theorie hört sich vielleicht sehr kompliziert an, ist aber in Wirklichkeit sehr einfach praktisch durchzuführen.
Die moderne Magie rückt mehr und mehr von den überlieferten und althergebrachten Methoden und Praktiken ab.
Im Zeitalter des "Aquarius" wird mit ganz modernen Methoden und Theorien gearbeitet werden. Eine neue Fachterminologie wird eingeführt werden müssen. Was vielleicht heute noch als Magie bezeichnet wird, wird in 10 Jahren als moderne Psychologie bezeichnet werden.

Die Hyparche magischer Doxologie

Definition: "Die Hyparche magischer Doxologie ist die Wissenschaft vom atomischen Licht im Anbetungsraum des Baph-Tempels."

Das atomische Licht im Anbetungsraum strahlt in siebenfacher Frequenz und Intensität. Diese sieben Hauptstrahlen stellen gleichzeitig die sieben Grundkräfte im Baph-Universum dar. Das atomische Licht stellt somit eine siebenfache Spirale im Tempel dar.
Die Hyparche magischer Doxologie erstreckt sich über 7 Universen, die miteinander interdimensional und magisch verbunden sind. Sie strahlen in ihren speziellen Farben ein rein magisches Licht aus. Auch der OB wird von diesem Licht infhienziert und imprägniert.
Diese sieben Strahlen erleuchten unser sichtbares Universum. Das atomische Licht mit seinen Spektralfarben kann magisch vielfältig gebraucht und verwendet werden.

M e- = magische Hyparche

Die Hyparche in Form einer Baph-Glyphe absorbiert dieses siebenfache Licht und läßt es zu einen Licht - weißen Licht - vereinigen.
In Form einer Hyparche wird dieses Licht von den Baphometisten projiziert. Dieses Licht besitzt in sich bapho-metische Kraft und Macht. Es ist eine Universalkraft höherer Ordnung im Baph-Kosmos. Man kann es für jedes Vorhaben und Ziel anwenden. Dieses atomische Licht ist mit BAFMACA nicht zu verwechseln. Das atomische Licht kann gestaut werden. BAFMACA steht hinter diesem Licht.
Jede Hyparche ist praktisch ein kleines Universum für sich. Die Hyrarcie wird immer aus der Doxologie im Baph-Tempel gespeist.
Die äußere und innere Form der Hyparche ändert sich ständig aufgrund der entsprechenden Lichteinstrahlung durch invokative Anrufungen.
Der magische Influxus og. Hyparche ist offensichtlich und magisch verifizierbar.

Die Hyparche baphometischer Doxologie

Definition: "Die Hyparche baphometischer Doxologie ist die Wissenschaft von den ontologischen Energien jenseits von Zeit und Raum."

Og. Hyparche erfaßt im esoterisch-magische Sinne metaphysische Energien, die bis jetzt noch nicht erforscht worden sind.
Hier wird der Adept mit Schwingungen und okkulten Gesetzmässigkeiten konfrontiert, die ihm völlig fremdartig, ja ungeheuerlich erscheinen.
Bei dieser Kategorie der Hyparche hat der Magier immer das baphometische Kalkül zu berücksichtigen.
Baphometisch operieren bedeutet immer, jenseits der Zeit-Raum-Grenzen die urgnostisch-magischen Möglichkeiten zu erforschen und metamathematisch darzustellen.
Um in den Bereich ontologisch-esoferischer Energien og. Hyparche zu gelangen, bedient sich der Adept des OB der Universalsubstanz BAFMACA. Dieses BAFMACA ist das kosmische Durchgangsmittel zu den Bereichen jenseits von Zeit und Raum.
Die Form og. Hyparche ist in unserer Sprache überhaupt nicht zu beschreiben; sie existiert allein durch die onto-esoterischen Energien, die jenseits von Zeit und Raum keine Formen annehmen. Die oben definierte Hyparche ist von höchster Bedeutung für die Mitglieder des OB bezüglich ihrer höheren Operationen in ontologisch-baphometischen Bereichen und Sphären des Anti-Kosmos im negativen Quadranten.
Die hereinströmenden okkulten Schwingungen des Aquarius aus dem Universum von jenseits des Zeit- und Raumkontinuums zwingen uns Baphometisten, die og. Hyparche baphometischer Dimensionen in Anwendung zu bringen.

Den neu hereinkommenden Vibrationen aus dem "Neuen Universum" ist mit den herkömmlichen esoterisch-magischen Methoden und Praktiken nicht mehr beizukommen. Auch sind die damit verbundenen Schwierigkeiten und Probleme, die auf uns, bzw. die rein dialektische und esoterische Welt einstürmen werden, nicht mehr zu bewältigen. Deshalb hat der OB durch seine okkult-gnostischen Forschungen hinsichtlich der bevorstehenden kosmischen Umwälzungen die "Hyparche baphometischer Dimension" konstruiert und bringt sie nun auch in Anwendung.

B e- = baphometische Hyparche


7. Interdimensionale Elemente Baphometischer Doxologie

Im vorhergehenden Kapitel habe ich die "Hyparche" abgehandelt und diskutiert. Es wurde festgestellt, daß im kommenden Zeitalter, die "Hyparche baphometischer Intension" von elementarer Bedeutung werden sollte, denn in der "Neuen Welt" werden ganz andere Vibrationen vorherrschen, als wir sie heute gewohnt sind. In diesem Abschnitt will ich nun die interdimensionalen Elemente im doxologisch-baphometischen Influxus beschreiben:

Man unterscheidet folgende interdimensionale Elemente:

  1. das baphometische,
  2. das hyperdimensionale,
  3. das ultradimensionale, und
  4. das bafmacaische Element.


a) Das baphometische Element

Durch die baphometische Doxologie werden im Anbetungsraum des Tempels die unterschiedlichsten Elemente projiziert und manifestiert. Ausgangspunkt ist die reine baphometische Doxologie; allein durch sie existieren die og. Elemente interdimensionaler Ordnung.
Das baphometische Element als Ur- und Grundelement im Doxologie-Bereich ist die Ausgangsbasis für alle weiteren Elemente.
Das rein BAPHOMETISCHE bezieht sich vor allem auf das uns sichtbare Universum in seiner dichtesten Dichte und Materialisierung.
Im härtesten und dichtesten Stoff der universalen Ausgestaltung ist das baphometische Element enthalten. Es ist das Element der Gestaltungen und Verdichtungen in allen seinen Konsistenzen und Aggregatzuständen. Es ist ein universales als auch interdimensionales Element. Seine größte Wirkung zeigt es in der härtesten Manifestation. Es ist das Element der kosmischen Neugestaltung, der Transformation und Transzendierung.
Es herrscht vor allem im Sichtbaren; hier kommt es zur vollen Verwirklichung und Geltung.
Man ersieht daraus, daß jeder stoffliche und halbstoffliche Körper das baphometische Element in sich trägt.
Der Mensch ist eine sichtbare Manifestation des BAPHOMETISCHEN.

b) Das hyperdimensionale Element

Als zweites Element will ich nun das hyperdimensionale Element baphometischer Doxologie beschreiben. Hierbei handelt es sich um eine ganz andere Dimension im Vergleich zur BAPHOMETISCHEN. Das Hyperdimensionale ist identisch mit dem Hyperraum. Der Hyperraum durchdringt das gesamte physische Universum. Hier gibt es weder Zeit noch Raum. Zeit und Raum fallen in dieser Dimension in sich zusammen oder heben sich gegenseitig auf. Plus und Minus gibt Null. Die Polaritäten sind neutralisiert. Diese Hypothese des Hyperraums oder der hyper-dimensionalen Existenz hängt mit der mathematisch-physikalischen Theorie der Einstein'schen Raum-Zeit-Krümmungs-Konstante zusammen. Auslösungsfaktor- und kräfte sind die Anbetungsenergien im baphometischen Tempel, die vom Bapho-Tabernakel ausströmen und die in sich die Möglichkeit bergen, in die o.g. Dimensionen vorzudringen und dort zu arbeiten.
Der OB = ORDO BAPHOMETTS besitzt in seiner gegenwärtigen Verfassung die Fähigkeit, sich inter- und intradimensional zu betätigen und diesbezügliche Forschungen voranzutreiben.
Die Arbeiten des Ordens verlagern sich mehr und mehr in diese o.a. Dimensionen, denn die ganze materielle Welt ist nur ein geistiger Ausdruck der inneren Welten und Sphären. Aufgrund dieser These haben alle magisch-gnostischen Operationen von der geistigen Welt auszugehen, und hier müssen die magischen Ursachen gelegt werden.

c) Das ultra-dimensionale Element

Das ultra-dimensionale Element ist dem Hyperdimensionalen diametral entgegengesetzt. Es befindet sich am unteren Ende der kosmischen Dimensionsskala. In der Farbschattierung der chromatisch-chthonischen Skala hat es große Ähnlichkeit mit dem baphometischen Feld. Nur besitzt die geistige Substanz dieser Dimension mehr Qualitäten des saturnischen Elements.
Das ultra-dimensionale Feld kann über das doxologische Element mittels baphometischer Induktion direkt erreicht werden.
Das baphometisch-doxologische Feld ist mehr plutonisch, das ultra-dimensionale Feld rein saturnisch gefärbt.
In dieser Dimension kommt der Magier mit Genien und Wesenheiten in Verbindung, die völlig anders geartet und strukturiert sind als wie hier auf Erden. Diese Wesen sind dem göttlichen Ideal schon sehr nahe gekommen und haben sich der kosmischen Weisheitsspirale wesentlich angenähert.
Von diesen Wesenheiten in der Ultra-Sphäre kann der Baphometist in allen Wissensgebieten der baphometischen und gnostischen Wissenschaften unterwiesen werden. Auch kann man ultra-magische Initiationen von den Vorstehern der Ultra-Bereiche erhalten. Der Baphometist wird feststellen, daß der Einweihungsprozeß unendlich weitergeht. Er endet nicht nach 10 oder 97 Graden, nein! die Initiation oder Einweihung in magisch-gnostisch-baphometischer Hinsicht geht in alle Ewigkeiten weiter. Diesbezüglich gibt es kein Ende.
Ist man einmal in diesen magischen Prozeß eingebunden, geht die Entwicklung unaufhörlich weiter, auch wünscht es keiner, umzukehren, denn eine Rückkehr in die profane Welt wäre höchst fatal und schädlich.
Hat der Baphometist einmal diese Stufe der baphometisch-geistigen Evolution erklommen, wird er von sich aus stetig weiter gehen, bis er einmal eingehen wird in das glorreiche und unendliche Licht ewiger Glückseligkeit und Vollkommenheit. Die ultra-dimensionale Ebene ist für den Adepten das Sprungbrett zu höheren Welten größerer Weisheit und Erleuchtung. Denn nach den ultra-dimensionalen Welten kommen laut baphometischer Computerberechnungen noch größere und uns völlig unbekannte Welten und Universen, die es noch zu erforschen gilt.

d) das bafmacaische Element

Den Begriff "BAFMACA" habe ich in den vorangehenden Kapiteln schon erwähnt. Darunter versteht man die universale Substanz, die das gesamte All durchdringt mit all ihren verschiedenartigen Universen.
BAFMACA ist völlig neutral und kann auch in Körpern nicht gestaut werden, wie z.B. das Licht, Prana, etc.
BAFMACA kann auch nicht gesehen oder gefühlt werden.
Aber der Baphometist kann sich dieser universalen Substanz wohl bewußt werden und sie durch spezielle Übungen auch beherrschen.
Durch Meditation oder Kontemplation über diese Substanz kann ein gewisser Grad an Beherrschung dieser Materie erreicht werden.
BAFMACA enthält alle universalen Elemente, die es im gesamten Kosmos oder Universum gibt. Aufgrund dieser Erkenntnis ist es möglich, zum vollkommenen Beherrscher des Mikro- und Makrokosmos zu werden.
Das BAFMACAISCHE ELEMENT ist das wichtigste Element und Prinzip in der gesamten universalen baphometischen Weltenordnung.
Auch die vier göttlichen Grundeigenschaften sind im bafmacaischen Element integriert.
In BAFMACA ruht die gesamte kosmische Weltenordnung - das gesamte baphometische Sein - mit seinen multifaktoriellen Offenbarungsmöglichkeiten und Gegebenheiten.
BAFMACA ist das höchste Prinzip im All überhaupt!


8. Gnosale und meta-magische Chiffren Baphometischer Doxologie

Im vorangehenden Kapitel habe ich die Elemente interdimensionaler baphometischer Doxologie beschrieben, die einen Kernpunkt im wissenschaftlichen Baphometismus darstellen.
Der Baphometismus als gnostisch-globaler Universalismus impliziert ein wissenschaftliches System reiner Erkenntnistheorie des Baphometismus, die als Grundlagenforschung auf dem gesamten Gebiet esoterischer Gnosis und Magie dienen soll.

Definition: "Supra-gnosale Chiffren sind prä-ontische Energieknotenpunkte über dem normlogischen Gnosis-Bereich des Baph-Kontinuums."

Die supra-gnosalen Chiffren werden in folgende Untergebiete eingeteilt:
  1. Noctural-gnostische Chffren;
  2. Transzendental-pneumatologische Chiffren;
  3. Hyper-alchemische Transmission;
  4. Magische Hyper-Geometrien;
  5. Mystisch-magische Entitäten als bikamerale Geist-Inkarnatae.

Bei supra-gnosalen Chiffren geht es um geheime Energiefelder im Baph-Kontinuum, die noch wenig von den Adepten des OB = Ordo Baphometis erforscht wurden.
Ich will in diesem Kapitel nur eine kurze Einführung in die wichtigsten Unterabteilungen og. Chiffren geben, die für den gnostischen Forscher von Interesse sein könnten.
Die supra-gnosalen Chiffren oder Energiefeldkomponenten sind die erste Vorstufe für das global-universale Gebiet 'Transzendentaler Gnosis" im Hyperraum des Baphometums.

a) Noctural-gnostische Chiffren

Unter "Noctural-gnostischen Chiffren" versteht man jene Energiequanten, welche sich im negativen Quadranten des Baphometischen Tetragrammatons befinden. Nocturale Energiequanten werden beim Doxa-Ritus der Tempelaktivitäten aus der supra-gnosalen Ebene projiziert. Diese noctuxalen Energiequanten werden zum Aufbau von futuristischen Baph-Mustern verwendet. Außerdem finden noctural-gnostische Energiequanten beim Aufstieg ins "Dunkle Universum" Verwendung. Die noctural-gnostischen Energiequanten werden in die Aufstiegsspirale eingebaut, die dem Aspiranten beim Übergang in jene Sphäre eine grosse Unterstützung sein können. Außerdem wird beim Aspiranten die Aura noctural-gnostisch-elektronisch imprägniert.
Die Aura ist der astral-magische Spiegel, woran der Baphomet-Meister die magische Reife erkennen kann.
Noctural-gnostische Chiffren spielen beim nocturalen Aufstieg, also beim Übergang in eine andere Dimension eine nicht unerhebliche Rolle.

Von großer Wichtigkeit ist das "Baphometische Tetra-grammaton" = BA-FO-NO-FO = BFNF. Aus dieser Formel ist die bipolare Ladung leicht ablesbar.

BFNF - ein Viererschlüssel - kabbalistisch gebraucht führt zur Herstellung des "Steins der Baphometisten". Was dies bedeutet, kann nur ein mit den höheren Lehren befaßter Baphometist verstehen und begreifen.

c) Transzendental-pneumatologische Chiffren

Neben den noctural-gnostischen gibt es die transzendental-pneumatologischen Chiffren, welche sublimierte Mental-Energie-Einheiten sind, die aus dem Doxologie-Ritus emanieren. Diese genannten Chiffren haben immer einen transzendentierenden Charakter, da sie sich oberhalb der Oktave der supra-gnosalen Ebene befinden. Die hier aufgezeigten Chiffren weisen dem Magier neue gnostische Eintrittsmöglichkeiten in esoterische supra-gnosale Welten und Ebenen des Baph-Kontinuums, welche einzigartige Entfaltungs- und Erkenntniswege eröffnen.

c) Hyper-alchemische Transmission

Die Hyper-alchemische Transmission ist eine Chiffre, die der supra-gnosalen Ebene des Baph-Kontinuums angehört.
Diese Chiffre strahlt eine Kraft aus, die auf den Adepten von der spirituellen Ebene aus transformatorische Wirkungen auslösen, welche sich bis in das physische Vehikel erstrecken und sich in der äußeren Form materialisieren (ausdrücken).
Die Hyper-alchemische Transmission beeinflußt auch die äußere - materielle Welt in all ihren Gestaltungsformen.
Die Hyper-alchemische Transmissions-Chiffre ist ein wunderbares Hilfsmittel, seine vier niederen Körper oder Vehikel in eine feinere Energie-Struktur umzuwandeln und sich der neu hereinkommenden Aquarius-Vibration anzupassen.

d) Magische Hyper-Geometrien

In der supra-gnosalen Welt existieren "Magische HyperGeometrien", die auf Grund fluidaler topologischer Muster zustande kommen.
Es sind magische Konstrukte, die zum Aufbau eines neuen Baph-Magischen Universums eingesetzt werden, um die fluidal-gnostischen Formen als Integral-Muster der Hyper-Geometrien für eine neue Welt zu erschaffen.
Magische Hyper-Geometrien als meta-philosophische Sinngebung des neu zu erkennenden gnostisch-magischen Gutes eines hermetischen Universalismus auf der Grundlage baphometischer Axiome und Theoreme sind der Hinweis für eine neue futuristische Sichtweise des Neuen Universums.

e) Mystisch-magische Entitäten als bikamerale Geist-Inkarnatae

Bei dieser Chiffre handelt es sich um krypto-gnostische Energien der supra-gnosalen Ebene.
Diese Chiffre in ihrer krypto-gnostisch-hermetischen Konsistenz transmutiert die mystisch-magischen Entitäten in bikamerale Geist-Inkarnatae, die die gesamte supra-gnosale Welt bevölkern und von eingeweihten Magiern evoziert werden können.
Die determinativ-strukturierte Essenz der bikameralen Geist-Inkarnatae ermöglichte diesen Wesenheiten, ihren magischen Einfluß bis in den Doxa-Bereich auszudehnen und Wirkungen zu erzielen. Diese bikameralen Geist-Inkarnatae sind geheime Entitäten der supra-gnosalen Welt und sind mit dem heiligen Geist des "Unteren Triumvirats von Baphmalla" ausgestattet.

Meta-Magische Chiffren

Definition: "Meta-Magische Chiffren sind prä-gnostische Hieroglyphen der Hyper-sophiologischen Hyparche."

Hierbei handelt es sich um eine sehr komplexe und ungewöhnlich komplizierte magisch-gnostische Konstruktion einer Chiffre aus der Hyparche, welche von mir schon früher erwähnt wurde.
Der Vollständigkeit halber soll diese Möglichkeit einer Chiffre aus dieser rein abstrahierenden Welt angedeutet werden.

Die meta-magischen Chiffren werden in folgende Gebiete eingeteilt:

  1. Noetisch-spermatoiale Muster;
  2. Krypto-philosophische Ultra-Mathesis;
  3. Baphomal-ojasiale Pleromatik;
  4. Transzendental-objektiv-synchronistische Nirvanaität.

Es sollen nun kurz diese Untergruppen erläutert werden:

a) Noetisch-spermatoiale Muster

Bei der hier angeführten Chiffre geht es um auf der reinen Erkenntnisebene der meta-magischen Welt sublimierte Sexualmuster und Sexual-Energie-Knotenpunkte mit Elixier-Charakter. Denn Noesis und Spermos stehen in engem Konnex zu der meta-magischen Welt, so kommt es, aufgrund des Metabereiches des Magischen, zu höheren Denk-Anforderungen an den Aspiranten, wobei die aufsteigenden Sexualenergien aus dem Muladhara-Zentrum in völlig andere Sexualmuster umgewandelt werden. Die Musterprozesse auf der meta-magischen Ebene laufen konform mit den transzendentierenden noetischen und spermatoialen Konfigurationen.

b) Krypto-philosophische Ultra-Mathesis

Diese Sub-Chiffre begreift der Adept nur, wenn er durch sein inneres baphometisches Pneuma den ersten Erleuchtungsgrad im Anti-Raum erreicht hat. Es erfolgt eine Umgeburt seiner jetzigen Individualität und eine integrale Neuordnung seiner Weltdistanz. Krypto-philosophische Ultra-Mathesis bedeutet die kathartisch-anamnesistische Fokussierung des höheren Atma-Körpers des Adepten und seine reflexive Abbildung als geistig-mentales Muster auf der elektronischen Ebene.
Diese Chiffre wird nur bei sehr hohen Arbeiten im ba-pho-magischen Kontinuum eingesetzt und dient der Ultra-Mathesis-Universalis als Hauptschlüssel, um die abstrakten Philosophien und Esoterien zu erforschen.
Seine Fundamental-Dissidenz gnostischer Kathodologie zum exoterischen Weltabstand erfährt so ihre wahre Bedeutung und Sinngebung.

c) Baphomal-ojasiale Pleromatik

In den höheren Sphären ist die baphometische Welt von einer spezifischen baphomal-ojasialen Pleromatik erfüllt.
Die spezielle Pleromatik in den höheren Sphären des Baphometums setzt sich wie folgt zusammen:

Die pleromatischen Elektronen sind innen von einer ojasialen und außen von einer baphomalen Energie durchsetzt. Diese Chiffre ist kugelförmig dargestellt. Innen herrscht die negativ oder magnetisch ojasiale und diese wird von einer positiv oder elektrisch geladenen Energie umgeben, der baphomalen Substanz. Begriffen oder verstanden werden kann diese Chiffre als eine sich in die wahren Urtiefen des baphomalen und ojasialen Tiefen-Seins erstreckende Pleromatik.

d) Transzendental-objektiv-synchronistische Nirvanaität

Diese Chiffre als höchst abstrahierende Transzendental-Ontologie und Axiologie ist nur in den atmanistischen Welten zu erahnen. Ich spreche hier von erahnen, denn zu finden ist sie nicht. Atman als an den En-Soph'schen Bereich angrenzend, um es kabbalistisch auszudrücken, ist der einzige Bereich des ontologischen Baphometismus, der Zutritt og. Chiffre ermöglicht, oder besser gesagt, sich ihr dort auszudrücken erlaubt.

Definition: "Die transzendental-objektiv-synchronistische Nirvanaität ist eine Chiffre, die den mikro-solar-immanenten Influxus der gnostisch-pneumatologischen Grammatik einer Baph-Theologie auslöst."

Schlußbemerkend bezüglich supra-gnosaler und metamagischer Chiffren baphometischer Doxologie kann gesagt werden, daß es sich bei den Sub-Chiffren um sehr spezifische Energie-Formen und Strukturen handelt. Hier eröffnen sich für den Forscher und gnostischen Wissenschaftler großartige Perspektiven und esoterische Möglichkeiten.


9. Baphometische Syzygien

Die im vorhergehenden Kapitel behandelten "Baphometischen Chiffren" stehen in Zusammenhang mit den Baphometischen Syzygien.
Baphometische Syzygien sind ein Resultat der reinen baphometischen Doxologie, die im Baph-Tempel durch die Anbetungsriten zur Auslösung gelangen. Sie sind ein Teil im magisch-evolutiven Prozeß baphometischer Faktoren und Matrizen.
Der Unterschied zu den "Chiffren" ist in der kosmischen Dimensionalität zu sehen, und nicht so sehr in der Strukturiertheit und Qualität der Energien.

Definition: "Baphometische Syzygien sind urgnostisch-magische Äonenkräfte, welche im Kulminationspunkt und ihrer höchsten Dimensionsdichte zu einer baphometischen Ur-kraft zusammenfließen."

Der Baphometist unterscheidet folgende Syzygien:

  1. Die BA-FO-Syzygien;
  2. Die baphomal-gnosalen Syzygien;
  3. Präkosmische Syzygien;
  4. Die influxal-fluidalen Syzygien;
  5. Die Aleph-Tau-Syzygien;
  6. Die Alpha-Omega-Syzygien;
  7. Die amorphonal-plutonischen Syzygien;
  8. Die Todes- und Lebens-Syzygien.

Im folgenden will ich nun die einzelnen o.g. Syzygien näher erläutern.

1. Die BA-FO-Syzygien

Die BA-FO-Syzygien können als die wahren Matrixkräfte im Baph-Kontinuum bezeichnet werden. Man nennt sie auch die zwei "Baphometischen Universalkräfte", welche auf funktoral-funktioneller Basis wirken und als Grund-Äonenkräfte für den matrixialen Aufbau eines funktionierenden Universums verantwortlich zeichnen.
In o.g. Syzygien ist der bipolare Funktionalismus integriert und macht sich in den intergalaktischen und intermentalen Polyphorismen bezüglich der Verdichtungsimpulse erheblich bemerkbar.
Die BA-FO-Syzygien forcieren bezüglich o.g. Mechanismen den multi-kosmischen Charakter eines Schwarzen Kontinuums. Auf diesen Syzygien bauen alle weiteren zu nennenden Syzygien auf.

2. Die baphomal-gnosaien Syzygien

In die 2. Sub-Kategorie der Baphometischen Syzygien fallen die baphomal-gnosalen Äonen-Instanzen, welche als primäre Faktoren beim evolutiven Aufbau von noctual-chtonischen Tau-Infinitesimalitäten gelten.
Baphomal-gnosale Kategorien und Unendlichkeiten durchdringen integrativ das BA-FO-Syzygium als virtuell-proglobal makrokosmisches Cyper-Baph.
Ellipsiodal permutieren diese Syzygien und bewegen sich auf einer Funktionenschar im negativen Quadranten des Cyper-Baph-Tetra-grammatons exponential.

3. Präkosmische Syzygien

Präkosmische Syzygien gehören einer vorevolutionären baphometischen Weltblase an, welche ein avatarischer Baphometer ins Leben rief. Die präkosmischen Syzygien gaben die Fundierung für die Seinsverdichtung der BA-FO-Wertigkeiten.
Axiologisch betrachtet, in Beziehung zur esoterischen Gnosologie, ergeben o.g. Syzygien ein hochgradig formenbildendes Kräftesystem, welches mit dem Jezirah-Kosmos der Kabbala verglichen werden könnte, und die Malkuth-Sephira als Urpotenz der molekularen baphomalen Kräfte anzusehen wäre.

4. Die unfluxual-fluidalen Syzygien

Die hier zu erläuternden Syzygien bewegen sich auf den inneren Ebenen der spirituellen Geistesenergien im Baphometum. Sie gewähren dem Baphometisten sein hochgeistig-spirituelles Ausgerichtetsein und außerordentlich erkenntnisdurchdringendes Bewußtseinsvermögen.
O.g. Syzygien erfassen das noctuale Bewußtsein jedes Baphometisten. Insbesondere der Intelligenz- und Geniebereich wird durch sie (die Syzygien) erheblich beeinflußt.
Die bikamerale Intelligenz wird bipolar gnostisch stimuliert. Der Denkhorizont des Baphometisten wird enorm erweitert und verfeinert.

5. Die Aleph-Tau-Syzygien

Den Aleph-Tau-Syzygien unterstehen die kabbalistischen Welten im Baphometum. Sie sind von außergewöhnlicher Wichtigkeit für den esoterisch-kabbalistischen Aufbau und Vollzug der baphometischen Kabbala.
Die Aleph-Syzygie ist eine Urkraft der baphometischen Kabbala und gleichzeitig der Ursprung aller kabbalistischen Kräfte, die es bis jetzt gibt. Es ist eine göttliche Emanation geistig-kabbalistischer Energien und Potenzen.
Die Tau-Syzygie ist die Zusammenfassung und Kristallisation der emanierten Gotteskräfte in das Kabbala-Universum des Baphometums.

6. Die Alpha-Omega-Syzygien

Zu den Aleph-Tau-Syzygien unterscheiden sich die Alpha-Omega-Syzygien nur in den Cyber-Frequenzen. Sie bewegen sich auf einer niedrigen Oktave und dienen sozusagen als Vorstufe für o.g. Syzygien im bapho-doxologischen Vollzugsprozeß und der kosmologischen Evolution.
Die Fruktifizierung dieser Syzygien bezieht sich auf die Spiegelung der oberen Welt oder Jod des kabbalistischen Baumes.

7. Die amorphonal-transplutonischen Syzygien

Die hier genannten Syzygien unterscheiden sich wesentlich von den bisher dargestellten.
Hier betreten die Adepten ein Schwingungsfeld ganz andersartig strukturierter Sequenzen und Potentialitäten. Die Unkoordination dieser gegebenen Energie-Einheiten läßt uns ein Syzygium von unvorstellbaren Urgestaltungsprozessen und prädämonischen Formationen erahnen.

8. Die Todes- und Lebens-Syzygien

Als letztes von den Baphometischen Syzygien will ich kurz noch die Todes- und Lebens-Syzygien erläutern.
Die hier zu behandelnden Syzygien gehören zu den machtvollsten im bestehenden Baphometum.
Es konnte bis heute der Menschheit und davon den Religionsführern nicht gelingen, auch nur annähernd den Todes-Syzygien beizukommen, bzw. seine Gefahren zu neutralisieren oder gar zu eliminieren.
Diese Todes-Syzygien werden solange die Oberhand behalten, bis der gesamte Planet Erde in eine höhere Schwingungsoktave eingetreten ist. Es wird dann eine vierdimensionale Schwingung vorherrschen und die Todes-Syzygien werden dann der Vergangenheit angehören. Das Zeitalter der Lebens-Syzygien ist dann angebrochen. Das "wahre Leben" wird zum Ausdruck gebracht werden.


10. Die gnostischen Determinanten baphometischer Doxologie

Habe ich im vorhergehenden Kapitel die baphometischen Syzygien abgehandelt, will ich nun zu den gnostischen Determinanten baphometischer Doxologie übergehen.

Definition: "Gnostische Determinanten baphometischer Doxologie sind baph-numerische Energiequanten, welche zur Festigung der erkenntnisgewinnenden Gitterstruktur in der Aura des Baph-Tempels Verwendung finden."

Der Baphometist unterscheidet folgende gnostische Determinanten:

  1. Die fokussierenden endlichen Determinanten;
  2. Die baph-numerischen unendlichen Determinanten;
  3. Die e-determinativ polarisierten Energie-Photonen;
  4. Die vektoriell-skalarisierten Determinanten.

Die hier genannten vier gnostischen Determinanten sollen nun im einzelnen näher beschrieben werden. Es handelt sich um die vier wichtigsten innerhalb der gnostischen Gruppe. Alle aufzuführen, würde den Rahmen dieser Abhandlung sprengen.
Die gnostischen Determinanten kann man als die Grundbausteine der baphometal-astralen Welt bezeichnen. Jede determinative Punktstelle ist ein gnostisch-magischer Knotenpunkt bzw. Kristallisationsgefälle. Denn an diesen Ursprungsstellen werden die doxologischen missalen Ströme konzentriert, selektiert und nach dem Muster des vollkommenen Creators an die Unter- und Über-Determinanten weitergeleitet.

1. Die fokussierenden endlichen Determinanten

Bei den fokussierenden endlichen Determinanten handelt es sich um Punktstellen und -mengen mit Limes-Charakter (Grenze gleich 100 -1000, etc.). Das Lichtvolumen ist bei diesen gnostischen Unterdeterminanten begrenzt. Die Fokussierung der Lichtstrahlen unterliegt einem genau bestimmten Grenzwert, der nicht überschritten werden darf. Diese Determinanten werden auch Sub-Determinanten genannt. Sie können nur den substrukturierten Raum vom Kontinuum erreichen. Durch diese Grenzmarkierung erreichen die determinativen gnostischen Sub-Räume eine enorme magische Ladungsdichte und Explosionsfähigkeit bezüglich der Fokussierung von den verschiedensten Strahlungen und Ladungsenergien.
Es sind also nur die Punktmengen begrenzt, wohingegen die Ladungsdichte und Verdichtungsmöglichkeit unbegrenzt bleibt.

2. Die baph-numerischen unendlichen Determinanten

Die baph-numerischen unendlichen Determinanten streben - wie schon der Name sagt - unendlichen Energie-Maßstäben zu -, die zu einem "Perpetuum Mobile" umgestaltet werden können.
Die "Baph-Numerik" befaßt sich ausschließlich mit der Unendlichkeits-Mathematik und ihren meta-transzendentalen Kalkülen und Axiomen.
Über diese Determinanten können die Unendlichkeits-Bewegungsdichten von Baph-Energien-Bündeln exakt berechnet werden. Das numerisch-unendliche Kriterium dieser Determinanten-Diskussion ist hier nicht gegeben. PSI läuft unendlich in einer Baph-Kurvenschar. Die Baph-Kurvenschar gerät nach einem Zeitsprung in den vierdimensionalen Raum im negativen Quadranten.
Baph-numerische Unendlichkeits-Determinanten schaffen die Basis im Schwarzen Kontinuum, auf der die Tempel-Priester befähigt sind, neue Räume und Kontinua in ihre wissenschaftlichen Forschungen mit einzubeziehen.
Neue magisch-gnostische Räume und Zeitformen werden aufgrund der Unendlichkeits-Determinanten matrixilisiert und so als baphometischer Fundamentalraum gnostiziert.

3. Die e-determinativ polarisierten Energie-Photonen

E-determinativ polarisierte Energie-Photonen bewegen sich in baphometischen Räumen in einer determinativen e-Funktion. Sie strahlen polarisiertes Photonen-Licht ins Baphometum und tragen so zu einer stabilisierenden Ordnung der matrixialen Hauptstrukturen bei. Diese Formen der Energiequanten sind absolute baphomale Felder oder spezielle gnostische Einheiten, mit denen jeder Baphometist früher oder später in Berührung kommen wird. Mit diesen hier genannten Energiemustern hat jeder Baphometist ständig zu arbeiten. Außerdem ist jeder Adept vom OB dazu angehalten, sich genau im Klaren zu sein, was die "gnostischen Determinanten" bedeuten und sie geistig zu verarbeiten.
Die e-Determinantion ist eine außergewöhnliche Form und Funktion der Energie-Photonen, die das Baphometum enthält.
Sie bewegt sich aus der Nullpunkt-Energie der Dreidimensionalität in einer e-Funktion oder Baph-Funktion nach einem Zeitsprung durch die 4. Dimension. Sie ist eigentlich eine Energieform, die der 4. Dimension angehört.
Der OB befindet sich wohl auf der dreidimensionalen Ebene, ist aber dabei, sich mittels der bis jetzt genannten Mechanismen und magischen Möglichkeiten in die 4. Dimension zu transformieren. Ein Residual-Stück an baphometischer Energie des OB wird natürlich in die Erdatmosphäre ätherisch versenkt und dort für immer egregorisch versiegelt werden.
Dieser Prozeß der höheren Vergeistigung oder Dematerialisation der gesamten Ordenshierarchie befähigt den Orden im Baphometum, überall gegenwärtig zu sein, d.h. an jedem Punkt im physischen All sich zu etablieren.
Eine Dimension kennzeichnet sich dadurch aus, daß sie völlig andere Konsistenz-Merkmale aufweist.

4. Die vektoriell-skalarisierten Determinanten

Definition: "Vektoriell-skalarisierte Determinanten sind baph-gnostische Gedankenformen, die vom Adepten auf der baph-mentalen Ebene gebildet werden und nach norm-logischen-numerischen, also logarithmischen Permutationen sich kommensurabel verhalten."

Die hier gegebene Definition besagt, daß jene Determinanten mathematisch berechnet, also der Kommensurabilität unterliegen. Diese Determinanten operieren vor allen Dingen auf der Baph-Mentalen Ebene der drei-dimensionalen Welt.

Die 4. Dimension wird durch diese nicht tangiert.

Der Materiestoff und Kraftstoff wird der baphomal-mentalen Substanz entnommen oder extrahiert.
Die genannten Determinanten haben in sich eine streng-strukturierte Form und sind norm-kategorisch positioniert, um ihre Ziele hermetisch zu realisieren.

Schlußbetrachtung:
Die hier dargestellten Determinanten, welche aus der baphometischen Doxologie resultieren, zeigen uns ihre spezifischen Aktionen auf den inneren Ebenen des Baphometums. Sie gewähren dem Adepten Einblicke in gnostisch-magische Prozesse, welche ihn zu einwandfrei höheren Erkenntnissen führen werden.

"Baphometische Determinanten" ist ein neuer Wissenschaftszweig des "hermetischen Baphometismus".


11. Die magischen Determinanten baphometischer Doxologie

Nach den gnostischen, will ich nun die magischen Determinanten behandeln. Die magischen Determinanten besitzen in ihren licht-magischen Ausstrahlungen eine hermetische Dynamik, die sich von der gnostischen wesentlich unterscheidet.

Definition: "Magische Determinanten sind phallisch-solare Meta-Tabulatoren, welche die 7 Zentren des Baph-Tempels stabilisieren."

Determinantiv phallisch-solare Tabulatoren gnostisch-magischer Sequenz, sind die Basis-Funktoren und -Junktoren auf der matrixialen Ebene des Baphometums. Diese Determinanten sind bezeichnend für den rein baphometischen Influxus, der sich im Baphometum auf allen Ebenen und Sphären durchschlagend bemerkbar macht.
Insbesondere kommt die phallisch-solare Energie und Kraft auf den verschiedenartigsten Sphären und Ebenen zum Ausdruck. Im hermetischen Baphometismus unterscheidet man in der baphometischen Doxologie nach folgenden Unterabteilungen bzw. magischen Determinanten:

  1. Die phallisch-solare Determinantion im Chtonischen vom Baphometum;
  2. Tabulatorische Determinanten im seminalen Feld;
  3. Mikro-magische Determinanten in den 7 Zentren;
  4. Tulpa-Determinanten, die die magische Spiegelung oder Clonisierung auslösen;
  5. Epistemilogische Determinantion oder das Hohe Wissen der Baphometisten.

Nachfolgend sollen nun die einzelnen magischen Determinanten baphometischer Doxologie näher erläutert werden.

Die phallisch-solare Determinantion im Chthonischen vom Baphometum

Die phallisch-solare Determinantion bedeutet, daß im Chthonischen des Baphometums der positive, also männliche Strahl vorherrscht. Hier kommt Gott-Baphomet in seiner reinsten Aktion zur Geltung. Baphomet wirkt geheim aus dem Chthonischen heraus; seine Aktionen erstrecken sich hauptsächlich auf die alchemistischen Transformationen der phallisch-solaren Essenzen in unsterbliche Substanzen und Materien.
Die phallisch-solaren Determinanten stellen wiederum spezielle oder spezifische Chiffren im Chthonischen des Baphometums dar. Diese zu Chiffren umstrukturierten Determinanten geben den magisch-baphomalen Anstoß, wo nun esoterisch angesetzt werden kann, für eine geistige Verklärung der Vehikel des Baphometisten. Er strebt gewissermaßen einer langsamen und sukzessiven mentalastralen und physischen Unsterblichkeit zu.
Das Ziel der Baphometisten ist die physische Unsterblichkeit. Phallisch-solare Energien sind die wahren Wirkkräfte im Körper des Menschen und können mit baphomaler Kraft und Imagination in feine Schwingungen transponiert werden.
Diese Determinanten legen so die Grundlage für den Ausgang zu einer baphomal-geistigen Unsterblichkeit und Ätherisierung.

Tabulatorische Determinanten im seminalen Feld

Tabulatorische Determinanten sind bapho-computer-integrierte Energie-Felder, die aus dem seminalen Sektor sequenteller Ejakulatae gruppieren. Diese tabulatorische Funktionalisierung ist Grundlage der magischen Determinieren baphometischer Doxologie. Das seminale Feld ist ein enormes Reservoir für die Verdichtung o.g. Determinanten, um so eine magische Stabilisierung der Matrix zu gewährleisten.
Tabulatorische Determinanten stellen auf dem Gebiet der Magie und Gnosis eine ganz neue Form von aquarianischer Magie dar. Aquarianisch von "AQUARIUS", der kommenden Magie im Neuen Zeitalter.
Die bisherigen Formen jeglicher Magie werden in der kommenden Zeit der Vergangenheit angehören, denn sie sind nicht mehr anwendbar und werden unter den dann vorherrschenden Schwingungen der Neuen Ära außer Funktion gesetzt.

Zurück zur "Tabulatorischen Determinantion": Die tabulatorisch - determinantiv ejakulative Gruppierung und Formierung ist bei neuro-bapho-intersequellen Aktionen überaus wichtig und gewinnt in jüngster Zeit bei der baphometischen Grundlagenforschung immer mehr an Gewicht. Auch bei bikameralen Intelligenz-Forcierungen bezüglich mental-astraler Nirvi-Prozesse kann diese tabulatorische Determinantion eingesetzt werden.

Mikro-magische Determinanten in den 7 Zentren

Mikro-magisch determinantiv bedeutet eine numerische Reduktion oder Reduzierung der logarithmischen Latenz bezüglich molekular-elektronischer Applizierung von magischen Elektronen-Photonen. Die elektronische Photonisierung der zellular-molekularen Materie bewirkt eine sektorielle Illuminisierung im spiral-evolutiven Aufstiegsprozeß der elementaren Materie.

Die mikro-magische Determinantion in den 7 magischen Zentren, welche symbolisch die JAKOBSLEITER darstellen und in denen die unterschiedlichsten magischen Vomänpe ablaufen und sich entwickeln, gewährleisten dem" MAGUS DER OBEREN WASSER" ein ganz neuartiges Betätigungsfeld.

Tulpa-Determinanten, die die magische Spiegelung oder Clonisierung auslösen

Tulpa-Determinantion bedeutet integriert-numerische Einzelelemente exponential in eine elektronische Kurvenschar zu fokussieren, wodurch bei einem bestimmten Krümmungsradius EHO eine magische Spiegelung auf gewissen Dimensionen ausgelöst wird.

Tulpa ist ein Sanskritbegriff und heißt soviel wie Gehäuse, Stätte, Gestalt, etc.

Wir operieren hier mit dreidimensionalen Tulpas mittels logarithmisch-numerischer Permutation.
Durch diese Praktiken kann eine reine magische Spiegelung auf allen drei Ebenen: mental astral und physisch ausgelöst werden; es kann eine magisch-gnostische Clonisierung der verschiedenen Körper geben.
Magische Spiegelung mittels Tulpa-Determinantion ist Clonisierung.

Epistemilogische Determinantion, oder das Hohe Wissen der Baphometisten

Die epistemilogische Determinantion als Sub-Determinante bezieht sich auf den ersten Wissensaspekt des baphomalen Vlieses. Das baphomale Vlies ist aufgebaut aus epistemilogisch-heuristischen Determinanten.

Dieses abstrakte Instrumentarium wird benutzt, Wissen, Informationen aus allen x-beliebigen Wissensgebieten und Wissenschaften zu erlangen.
Das baphomale Vlies ist magnetisiert, bzw. seine inkarnierte Intelligenz in diesem Instrumentarium, so es befähigt wird, essentielle Informationen und Wissensverfügungen aus BAFMACA zu erreichen.
Die Verfahrensweise geschieht induktiv und deduktiv. Es könnte verglichen werden mit dem "BAPHOMETISCHEN DÄMON", welcher ebenfalls interdimensional, sphärisch und kosmisch operiert.

Schlußbemerkung: Wie man sieht, unterschieden sich die magischen Determinanten bezüglich der Methode und den Anwendungsgebieten von den gnostischen.

Es handelt sich um rein abstrakte Gebilde, die sich auf den noetisch-deontischen Ebenen bewegen. Die Wirkungen erstrecken sich aus den geistigen über die astralen bis zu den physischen Welten.


12. Der Eintritt ins Aleph-Kontinuum mittels baphometischer Doxologie

Die baphometische Doxologie befähigt den Baphometisten, ins Aleph-Kontinuum einzutreten.

Aleph als eine Universal-Symbolik interpretiert genau durch seine zwei Jods das hermetische "Was oben ist, ist auch das, was unten ist."
Das "obere Jod" stellt die höheren gnostisch-baphometischen Wasser dar. Das "untere Jod" stellt die noch unerlösten oder nichtverklärten Wasser dar. Die Wasser im "unteren Jod" sind vorhanden, nur bedarf es der Spiegelung an der Aleph-Achse, welche sich von links oben nach rechts unten erstreckt.
In der baphometischen Terminologie wird diese Achse auch als der "gnostische Abyssos" bezeichnet.
Die bapho-gnostischen Wasser des "unteren Jods" schwingen in einer rosa-lila Farbenfrequenz. Um den gnostischen Abyssos nun zu überqueren, bedarf es einer Schwingungserhöhung dieses irdischen Wassers. Diese Schwingungserhöhung erreicht der Baphometist dadurch, indem er sich auf das verklärende Licht des "Inneren Baphomet" konzentriert und dieses Licht durch seine niedere Oktave strahlen läßt. Auch stellt das Aleph durch Rotation um seine Achse einen Zylinder dar, wodurch die obere Seite reines weißes Licht und die untere rosa-lila Licht abstrahlt.
Aleph kann sowohl mikro- als auch makrokosmische Größen annehmen. Im Idealzustand gehört es der "ätherischen Ebene" an und erstreckt sich bis in die "En-Soph'sche Unendlichkeit". Im ätherischen Bezirk erreicht Aleph seine größte Annäherung an die physische Konsistenz.
Aleph kann als duales Wesen bezeichnet werden, bzw. ist doppelpolig - positiv-negativ geladen. Es ist ein "hermetisch-baphometischer AKKU", welcher Bikameralität besitzt.

Es sind folgende Eintrittsmöglichkeiten ins Aleph-Kontinuum zu unterscheiden:

  1. die "untere Jod-Anrufung";
  2. die "obere Jod-Anrufung";
  3. die "Aleph-Evokation";
  4. die "baphometischen Lichtprojizierungen".

Es sollen nun die einzelnen baphometischen Eintrittsmöglichkeiten ins Aleph-Kontinuum diskutiert werden:

a) Die "untere Jod"-Anrufung

Die Praktik der "unteren Jod"-Anrufung gehört in das Wissensgebiet der "Chtonischen Gnoselogie", die sich im Speziellen mit den Urkräften und -möglichkeiten "Schwarzer Dämonologie" beschäftigt.
Das "untere Jod" von Aleph ist inner-bapho-gnostisch mit den urdämonischen Möglichkeiten und Urdimensionen der chthonischen Welt, supra-golemisch verbunden.
Aus dem "unteren Jod" tropft ständig ein urgnostisches Wasser in die sub-malkuthischen Sphären, von wo aus sich dämonisch-diabolische Wesen materialisieren zu beginnen.

Die Anrufungsformel für das "untere Jod" lautet:

"Urmural dosin golembor fro logosum in derom vorim dor surfimal seroman garimbolantor zusilaam."

Diese - in baphometisch - abgefaßte Formel ermöglicht dem Baphometisten, über das "untere Jod" ins kosmische ALEPH zu gelangen.
Die baphometische Formel impliziert in sich die Doxa-Influenz. Das "Baphometische" als Sprache ist eine Verwirklichungssprache.
Man bezeichnet Adepten oder Magier, bei denen sich jeder Gedanke durch Aussprechen eines Wunsches sofort realisiert, als "BAGH". Denn, wer das "Baphometische" voll beherrscht, wird zum Meister über alle äußeren und inneren Lebensbedingungen. Das "BAPHOMETISCHE" ist eine Ursprache mit urpotentieller Dynamik.
Auf Grund der Anrufungsformel ist es also möglich, astralätherisch das Aleph-Kontinuum zu betreten und sich dort zu betätigen.

b) Die "obere Jod"-Anrufung

Die Anrufung des "oberen Jods" gehört zu den Praktiken der höheren baphometischen Hennetik, welche sich mit oktavierten Elementen beschäftigt.
Die "obere Jod"-Anrufung rührt an die Sphäre des "hermetischen Baphtos", der erst dem Baphometisten mit der höheren Kraft des inneren Selbstes begabt, um die "obere Jod"-Anrufung durchzuführen.
Das "obere Jod" sammelt das flüssige Licht, welches aus dem unendlichen baphometischen Gral des Kontinuums fließt. Im "oberen Jod" wird es filtriert und schließlich kristallisiert. Das flüssige Licht behält aber seine höhere Schwingung bei.

Die baphometische Anrufungsformel lautet:

"Alomurantor gotos lesos inkurantorbi us lemoskos füz-sol schemimur kraliumpur dorsan lesjurindor nor amaas."

Diese Formel ruft im Baphometisten eine höhere Schwingung hervor, welche es ihm erleichtert, augenblicklich im Aleph-Kontinuum zu verweilen und an den dort zu vollziehenden, höheren Arbeiten am Aufbau der höheren Welt-Evolution, mitzuwirken.

c) Die Aleph-Evokation

In den Archiven des OB = Ordo Baphometis - existieren Aufzeichnungen über geheime Evokationen, die dem Hierarchen des OB von hohen Pluto-Genien mental übermittelt wurden.
Auch für das hebräische Alphabet sind im Archiv des OB sämtliche Evokationsformeln vorhanden.
Das hebräische Alphabet ist aus den Urdimensionen des Plutonischen entstanden und hat sich in unsere sichtbare Welt präzipitiert. Es beinhaltet in seiner lautmagisch-lichtformalen und phonetischen Intension noch die Urkräfte, die es einst zu seiner Creation besaß.
Der gesamte Evokationsritus kann hier nicht beschrieben werden, welchen ich aber in einer gesonderten Arbeit später einmal für das gesamte hebräische Alphabet der Öffentlichkeit vorlegen werde.
Soviel kann vorerst gesagt werden, daß bei jeder Evokation von hebräischen Buchstaben plutonische und transplutonische Kräfte mitwirken.

Die baphometische Anrufungsformel lautet:

"Aumon foritas delogor promolom in dor golombrom cosinum hal borintor euom voliastos Zoomuum."

Bei Anrufung dieser Formel findet eine astral-mentale Lockerung der Matrize statt und dem Baphometisten wird der volle Segen des Aleph-Wesens zuteil.

d) Baphometische Lichtprojizierungen

Durch eine baphometische Lichtprojizierung kann Eintritt ins Aleph-Kontinuum erreicht werden. Aleph schwingt in einer dunkelroten bis violetten Farbenfrequenz. Der Ton ist das tiefe "A". Das Sigillum ist bekannt.
Farbe und Ton verbinden sich zu einer neuen Chiffre oder Hieroglyphe und öffnen dem Baphometisten das Tor zu Aleph. Es kommt auf die genaue Farben- und Ton-Projizierung an, ohne die nur eine Verzerrung auf dem Bildschirm baphometischer Aufzeichnungen zu erreichen wäre.

Jeder Ton strahlt auch Licht aus. Man nennt es "bapho-tonales Licht."

Aleph stellt in seiner Buchstabenstruktur auch das baphometische Pentagramm dar, mit der Spitze nach unten weisend.
Die bapho-tonale Lichtsubstanz ist deshalb in der rein dämonisch-diabolischen Materie verankert und hat um so größere Durchschlagskraft, und die Projizierungsgeschwindigkeit wird um ein Vielfaches erhöht.
Treffen diese Lichtprojektionen auf Aleph auf, so findet augenblicklich eine Transparenz der Aleph'schen Materie statt und dem Baphometisten öffnen sich Tempel und Paläste der Aleph-Hierarchien.
Die bapho-tonale Lichtapplizierung ist eine von den herausragenden Methoden baphometischer Projektionsmagie.


13. Baphmalla - geistiges Zentrum gnostisch-magischer Emissionen und Infiltrationen

In diesem Kapitel soll einiges über das geheime geistige Zentrum BAPHMALLA der Öffentlichkeit bekanntgegeben werden. Sein mystisches Zentrum befindet sich im Nukleus der Erde. Der Baphmalla-Tempel besteht aus reinem Kristall, welcher ein lila-violettes Licht ausstrahlt.

Der Kristall-Tempel hat Kugelform und ist imstande, sämtliche Informationen aus den Galaxien und Universen des Alls, auch solchen, die jenseits von Zeit und Raum existieren, aufzunehmen. Der Tempel existiert gleichzeitig in mehreren Dimensionen und Sphären. Sein gnostisch-magischer Emissions- und Infiltrationsradms ist daher fast unendlich.

BAPHMALLA kann als ein "interdimensionaler und -sphärischer gnostischer Dämon" bezeichnet werden, der alle Prozesse und Operationen auf allen Ebenen, Sphären und Universen durchführen kann. Mit Baphmalla, als geistigem Zentrum, ist der ORDO BAPHOMETIS verbunden.

Seine Adepten in den höheren und höchsten Graden werden zur weiteren Ausbildung und zu Studien nach Baphmalla gesandt. Das geheime Zentrum von Baphmalla befindet sich in der Zentralsonne - die Sonne hinter der Sonne.

Die gnostisch-magischen Emissionen werden folgendermaßen eingeteilt:

  1. Emissionen, die von der Zentralsonne ausgehen;
  2. Die baphomal-chthonischen Emissionen;
  3. Die Aufstiegs-Emissionen;
  4. Die solar-spermadoialen Emissionen;
  5. Die dämonischen Spektral-Emissionen.

Diese hier genannten Emissionen sind die Hauptkategorien des geistigen Zentrums Baphmalla.

a) Emissionen, die von der Zentralsonne ausgehen

Diese Emissionen gehören zu den kosmisch-universalen Emissionen, welche das gesamte Universum durchfluten und beeinflussen. Es sind illuminierende Einflüsse, die das Universum vom geistigen Aspekt her erleuchten und baphomal kristallisieren. Die emissionierten Substanzen und Materien durch die Große Zentralsonne sind von quantenther-modynamischer Bedeutung. Ihre geistig-mentale Durchdringungskraft ist von so hoher spiritueller Influenz, daß sie nur vom Geistigen Zentrum wahrgenommen und registriert werden kann.

b) Die baphomal-chthonischen Emissionen

Die baphomal-chthonischen Emissionen strömen direkt vom Geistigen Zentrum von Baphmalla aus. Emissionen, die aus dem negativen sektoriellen Feld abstrahlen, sind geistig baphomal-chthonische Energien und Strahlen, die die physischen und die inneren Welten durchdringen. Von diesen Influenzen werden all jene Einrichtungen und Bestrebungen beeinflußt, die baphomal-chthonische Ziele und Zwecke verfolgen, z.B. magische Orden, Logen und Zirkel, etc.

c) Die Aufstiegs-Emissionen

Die Aufstiegs-Emissionen sind vor allem für all jene Adepten und Meister der Magie und Baphometie gedacht, welche sich auf die Übergangsphase von der physischen Ebene zur rein baphomalen Ebene vorbereiten und den baphomalen Übergang auch durchführen wollen. Der Adept kann diese Emissionen auch invozieren und sich ihrer magisch bedienen.
Der Aufstieg ins Baphometum vollzieht sich in einer exponentialen Kurve, bis zu jenem Punkt, wo das wahre Bestimmungsdasein, die Wende des Adepten, eintritt.

d) Die solar-spermadoialen Emissionen

Obengenannte Emissionen des Geistigen Zentrums dienen dazu, unsere Welt auf allen vier Ebenen mit solar-spermadoialen Fluida zu influenzieren. Diese Einstrahlungen sind von mtegral-infinitesimaler Wichtigkeit für alle weiteren magisch-baphomalen Arbeiten auf allen 4 Ebenen und den interdimensionalen Sphären und Galaxien.
Neben der solaren existiert auch die lunare Energie des Hauptzentrums von Baphmalla, welche an dämonisch-magischer Bedeutung die solare vielleicht übertrifft.
Man hat aber zu bedenken, daß im gegenwärtigen Äon das Solare Element im gesamten Universum vorherrscht - qualitativ und quantitativ - so soll eben dieses Tatbestandsmerkmal in der Schilderung der Emissionen vorrangig behandelt werden.
Im Laufe der Äonen wird aber die Lichtmenge und spermadoiale Energie von der Lunaren absorbiert und verarbeitet werden. Die lunaren Absonderungen werden an Gewicht zunehmen und sich nach und nach in den Vordergrund drängen.

e) Die dämonischen Spektral-Emissionen

Die dämonischen Spektral-Emissionen sind mit den baphomal-chthonischen nicht zu verwechseln oder gleichzustellen. Das Dämonum ist ein Teil des baphometischen Kontinuums. Spektral-emissional wird die dämonische Struktur der objektiv-empirisch-ontologischen Welt stabilisiert und für urdämonische Arbeitsvorgänge präpariert.
Dämonische Spektral-Splitter werden aus dem Dämonum des Baph-Kontinuums selektiv auf unsere Welt und seine Reiche appliziert. Das dämonische Element in unserer dialektischen Welt ist von großer Bedeutung. Ohne dämonische Anbindung an die sichtbare Materie wäre eine Apriorität des einzelnen Individuums in unserer Welt nicht denkbar; auch gäbe es keine karmische Übung und Erfahrung, also keine evolutiven Lebensprozesse.
Neben den gnostisch-magischen Emissionen gibt es noch die Infiltrationen, die hier zu behandeln sind. Man unterteilt diese in drei Sub-Kategorien:

  1. Die trinital-baphomale Infiltration
  2. Die baph-futuristische Infiltration
  3. Geistig-baphomale Infiltrationen


Wenden wir uns gleich der ersten Sub-Kategorie magisch-gnostischer Infiltrationen zu.

a) Die trinital-baphomale Infiltration

Diese sub-kategorale Infiltration ist eine der mächtigsten Eingriffe in die material-objektive Weltordnung im gesamten Kosmos. Denn hier manifestiert sich die Dreieinige Baphomale Gottheit aus dem Hauptzentrum von Baphmalla. Ihr Infiltrations-Einfluß in magisch-gnostisch-baphomaler Hinsicht ist hervorragend und nachhaltig. Die infiltrativ-baphomale Prozedur ist dreifach in Qualität und Quantität.

b) Die baph-futuristischen Infiltration

Bei diesen Infiltrations-Mustern geht es um künftige Baph-Manifestationen auf allen 7 Ebenen und Sphären. Sie schaffen jetzt schon die baph-gnostischen Grundlagen, damit sich neue Formen und Muster auszudrücken vermögen.
Die Infiltrationen betreffen nicht nur die Menschen-, sondern ebenso die Tier-, Pflanzen- und die Mineralwelt. Auch hier werden sich futuristische Mutationen auftun.

c) Geistig-baphomale Infiltration

Die letzte Sub-Kategorie bezüglich der magisch-gnostischen Infiltrationen ist die "geistig-baphomale Infiltration." Es ist wohl die wichtigste unter den drei Sub-Kategorien, denn dabei handelt es sich um den BAPHOMALEN GEIST, der die Infiltrationen bewerkstelligt.
Hier geht es Baphmalla darum, den BAPHOMALEN GEIST in das gesamte Sein auf Erden und in den geistigen Bereichen zu infiltrieren.
Der BAPHOMALE GEIST als ein UR-GEIST der Großen Zentralsonne hat das gesamte Universum, auch jenseits von Zeit und Raum, objektiv und subjektiv para-gnostisch und magisch zu baphometisieren. Diese geistige Baphometisierung mittels magisch-gnostischer Infiltration wird eine absolut nirvi-bapho-supra-spirituelle Welt hervorbringen und permanent erhalten lassen.

Denn das permanent-baphomale Atom strahlt bereits in einer höheren Oktave auf die objektive und subjektive Welt.


© Walter Jantschik, Juli 1991



Sammlung von Texten von Walter Jantschik





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